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Josef Ackermanns Abschied: Der Buhmann verlässt die Bühne

DPAEs ist der Abgang eines Ungeliebten. Mit der Hauptversammlung am Donnerstag verlässt Josef Ackermann die Deutsche Bank. Seine Bilanz nach zehn Jahren an der Spitze fällt gemischt aus. Doch schon jetzt steht fest: Wir werden ihn vermissen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...834945,00.html
  1. #1

    Hat ganz gut kassiert und...

    Hat ganz gut kassiert und bei der Nachfolge kann einem angst und bange werden.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist der Abgang eines Ungeliebten. Mit der Hauptversammlung am Donnerstag verlässt Josef Ackermann die Deutsche Bank. Seine Bilanz nach zehn Jahren an der Spitze fällt gemischt aus. Doch schon jetzt steht fest: Wir werden ihn vermissen.

    Rückblick auf Ackermanns Zeit bei der Deutschen Bank - SPIEGEL ONLINE
    vom steuerzahler gerettet, aber nie ein dankeschön abgegeben. katastrofale bilanz, sag ich mal.
  3. #3

    überbezahlte, gefährliche, Nieten in Nadelstreifen

    Ackermann war schlimm, der Nachfolger (Jain) wird noch schlimmer werden. Schlecht für die Kunden, schlecht für die Bank, schlecht für "die Wirtschaft".
  4. #4

    Inder sind Fatalisten

    Zitat von eigene_meinung Beitrag anzeigen
    Ackermann war schlimm, der Nachfolger (Jain) wird noch schlimmer werden. Schlecht für die Kunden, schlecht für die Bank, schlecht für "die Wirtschaft".
    Bei aller Kenntnis wird Herr Jain irgendwann vor Gretchenfragen stehen, bei denen es sehr wohl eine Rolle spielt, ob man nun Inder oder Deutscher ist.
  5. #5

    . . . und Merkel gibt dann noch . . .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist der Abgang eines Ungeliebten. Mit der Hauptversammlung am Donnerstag verlässt Josef Ackermann die Deutsche Bank. Seine Bilanz nach zehn Jahren an der Spitze fällt gemischt aus. Doch schon jetzt steht fest: Wir werden ihn vermissen.

    Rückblick auf Ackermanns Zeit bei der Deutschen Bank - SPIEGEL ONLINE
    . . . am Donnerstag im Kanzleramt auf Steuerzahlerkosten eine prächtige Abschiedssause .
    Ich freue mich wenn dieser Mann sich vom Acker macht !
    Eigentlich würde ich keinen der derzeitigen Politkster - und Banksterkaste vermissen .
    Warum auch ?
    Haben diese Schaden vom deutschen Volk abgewendet ?

    Außer natürlich den Clowns der FDP , wegen Ihrer bühnenreifen Komödien , würde ich niemanden vermissen .
  6. #6

    Sie

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    vom steuerzahler gerettet, aber nie ein dankeschön abgegeben. katastrofale bilanz, sag ich mal.
    scheinen den Artikel nicht gelesen zu haben.
    Erfolgreiche Manager lösen bei manchen sofort einen Beissreflex aus.
    Die DB hat nie auf Steuergelder zurückgreifen müssen.
    Er hätte sich geschämt, nach eigener Aussage.
    Das kann man von den Landesbanken nicht behaupten.
  7. #7

    Wie bitte?

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    vom steuerzahler gerettet, aber nie ein dankeschön abgegeben. katastrofale bilanz, sag ich mal.
    Wann hat ihn denn der Steuerzahler gerettet? Die Foristen waeren fuer eine Erklaerung dankbar.
  8. #8

    Vom Steuerzahler gerettet ?

    Die DB hatte bei der us-amerikanischen AIG, einem Versicherungskonzern für Hypothekenpakete, zum Beispiel denen von Fanny Mae und Freddy Mac, 12 Milliarden US-Dollar an Versicherungsleistungen zu erhalten wegen geplatzter Pakete. Dieser Konzern musste vom US-Goverment gerettet werden, somit vom amerikanischen Steuerzahler, damit die US-Finanzwirtschaft nicht ganz den Bach runtersaust 2007/2008. Vor allen Dingen, weil Bush den Fehler machte und Lehmann Brothers pleite gehen liess, Insofern sind 12 Milliarden US-Dollar der Forderung der DB an den us-amerikanischen Versicherer dadurch gezahlt worden, dass die USA denselben, nicht ohne Eigennutz, gerettet hat. Das ist die korrekte Langfassung von: "Musste vom Steuerzahler gerettet werden." Trifft für die DB nicht zu. Es wäre hilfreich, sich zu informieren, bevor man solche Schüsse ins Blaue tätigt.
  9. #9

    ...............

    Zitat von wolfgangotto Beitrag anzeigen
    Hat ganz gut kassiert und bei der Nachfolge kann einem angst und bange werden.
    Da die 'Deutsche Bank' schon lange nicht mehr deutsch ist,
    kann uns die Nachfolge egal sein.
    Oder erwartet jemand etwas Positives ausgrechnet von der 'Deutschen Bank' für Deutschland ?








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