Hat ganz gut kassiert und bei der Nachfolge kann einem angst und bange werden.
DPAEs ist der Abgang eines Ungeliebten. Mit der Hauptversammlung am Donnerstag verlässt Josef Ackermann die Deutsche Bank. Seine Bilanz nach zehn Jahren an der Spitze fällt gemischt aus. Doch schon jetzt steht fest: Wir werden ihn vermissen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...834945,00.html
Hat ganz gut kassiert und bei der Nachfolge kann einem angst und bange werden.
Ackermann war schlimm, der Nachfolger (Jain) wird noch schlimmer werden. Schlecht für die Kunden, schlecht für die Bank, schlecht für "die Wirtschaft".
. . . am Donnerstag im Kanzleramt auf Steuerzahlerkosten eine prächtige Abschiedssause .
Ich freue mich wenn dieser Mann sich vom Acker macht !
Eigentlich würde ich keinen der derzeitigen Politkster - und Banksterkaste vermissen .
Warum auch ?
Haben diese Schaden vom deutschen Volk abgewendet ?
Außer natürlich den Clowns der FDP , wegen Ihrer bühnenreifen Komödien , würde ich niemanden vermissen .
Die DB hatte bei der us-amerikanischen AIG, einem Versicherungskonzern für Hypothekenpakete, zum Beispiel denen von Fanny Mae und Freddy Mac, 12 Milliarden US-Dollar an Versicherungsleistungen zu erhalten wegen geplatzter Pakete. Dieser Konzern musste vom US-Goverment gerettet werden, somit vom amerikanischen Steuerzahler, damit die US-Finanzwirtschaft nicht ganz den Bach runtersaust 2007/2008. Vor allen Dingen, weil Bush den Fehler machte und Lehmann Brothers pleite gehen liess, Insofern sind 12 Milliarden US-Dollar der Forderung der DB an den us-amerikanischen Versicherer dadurch gezahlt worden, dass die USA denselben, nicht ohne Eigennutz, gerettet hat. Das ist die korrekte Langfassung von: "Musste vom Steuerzahler gerettet werden." Trifft für die DB nicht zu. Es wäre hilfreich, sich zu informieren, bevor man solche Schüsse ins Blaue tätigt.