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Johnny Depps Nahtod-Erfahrung: "Oh shit, das ist der Tod"
Mit dem Regisseur Bruce Robinson war Johnny Depp auf dem Weg nach Los Angeles, als plötzlich die Flugzeugmotoren aussetzten: Was folgte war eine "hysterische" Grenzerfahrung der*besonderen Art.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...795038,00.html
- #20 31.10.2011 20:56 von
.
Jets (auch große Passagierjets) haben meist sogar ziemlich gute Gleitzahlen, soweit ich weiß (15..20:1). Nicht so hoch wie explizite Segelflugzeuge, aber dafür können sie halt auch ein bißchen höher und schneller fliegen…
Auch eine Boeing, ein Airbus oder eben auch eine Gulfstream segeln noch eine ganze Weile und viele Kilometer, wenn sie beim Ausfall der Triebwerke auf Höhe waren. Und selbst die Notlandung der A320 im Hudson bei der geringen Höhe und Geschwindigkeit wäre sonst nie gelungen. - #21 31.10.2011 22:34 von
Nahtoderfahrung
Seid wann ist "Segeln in einem Flugzeug" eine Nahtoderfahrung?
SPON übertreibt mal wieder hemmungslos bzw. benutzt Begriffe unsachgemäßes.
Die Männer hatten Schiss und vielleicht auch die Hosen voll - Nahtoderfahrung ist etwas ganz anderes. - #22 31.10.2011 23:45 von
Willkommen, Ambermoon.
"Klatschmagazin". Eine schöne Beschreibung für Spiegel.de.
- #23 01.11.2011 06:50 von
-
beängstigender als der ganze quatsch von wegen todesgefahr ist die tatsache, daß mit keinem wort auf die ursache eingegangen wurde...
ausserdem folgendes, so weit sind schon flugzeuge normaler menschen gesegelt, als es drauf ankam:
hapag loyd, airbus 310, 20 km segelflug bis notlandung
air canada, boeing 767-200, 20 km segelflug bis landung
british airways, boeing 747, 168 km segelflug bis die triebwerke wieder starteten
air transat, airbus 330, 120 km segelflug bis zur landung
dann wirkt so ein bericht über einen angeblichen triebwerksausfall eher wie eine p.r. ente... - #24 01.11.2011 09:59 von
- #25 01.11.2011 10:36 von
hysterical laughter?
Gut, so steht es auch auf der Seite von http://www.femalefirst.co.uk/celebri...epp-42833.html
aber wenn man schaut - eben ein typisches "Yellow Press" Produkt.
Schön allerdings, wenn ein(e) AutorIn beim Spiegel vergisst, dass der Terminus "hysterical laughter" nicht "hysterisches Gelächter, sondern im englischen "nur" Lachanfall bedeutet.
Siehe hier: http://dict.leo.org/ende?lp=ende&lan...rch=hysterical
Unter diesem Aspekt ist diese Meldung in deutsch natürlich längst nicht mehr so "reißerisch" und könnte halt nicht so gut "vermarktet" werden.
Ein hoch auf den Qualitätsjournalismus, Sprachkenntisse und das Verwenden von Lexika, Wörterbüchern oder vergleichbaren Hilfsmitteln im Netz. Das stellt man bei SpOn immer wieder fest wie gut das doch die Schreiberlinge (nicht^^) können.
Vor allem lt. Vita im Impressung über die Autorin (ala = Anette Langen http://www.spiegel.de/extra/0,1518,632089,00.html)
die auch Dozentin u. a. für Englisch ist sollte man mehr erwarten können.
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