Den Mitarbeitern des*Stromgiganten RWE stehen harte Zeiten bevor: Das Unternehmen will laut einem Zeitungsbericht mehr als zehn Prozent seiner Stellen abbauen. Ein Grund ist die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende - der Atomkonzern ist für die grüne Zukunft kaum gerüstet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...801469,00.html
Jetzt folgt RWE den anderen Stromkonzernen ins Ausland, baut dort die Atomkraftwerke und liefert gerne zu den hohen deutschen Windkraftpreisen. Über Staatskabel ab Grenze. Windkraft heisst für die dann Windfallprofit. 4 Cent Atomstrom-Erzeugungspreis. 52 Cent wird bei Wegfall der Subvention dann in Deutschland ein kw/h kosten. Eine Profitrate von 1.200 %. Sagenhaft.
Ein besseres Geschäfts können die doch nicht machen. Nur flexibel und mobil muss man sein. Wie ein deutscher Arbeitnehmer. Wenn die Dummheit regiert, gewinnt der Schlaue.
RWE ist ein Global-Player mit hoher sozialer Verantwortung.
Jahrelang 8000 Mitarbeiter durchzufüttern die nicht notwendig waren kann auch das stärkste Unternehmen auf Dauer nicht durchhalten.
Vielleicht in ähnlicher Form noch Kommunalverwaltungen und Versicherungsgruppen ?
Da kommen sicher noch weitere Entlassungen, denn wenn 10% der Belegschaften sozialverantwortlich von den BigPlayern über Jahre hinweg beschäftigt wurden und Lohn für nix bekommen haben....
und wenn!!! Dafür entstehen an anderer Stelle durch die von der überwiegenden Mehrheit der Menschen gewollten Energiewende
neue Arbeitsplätze in der s.g. Green Economy.
Ein größeres Konjunkturprogramm hat die Welt noch nicht gesehen!
Wobei ich nicht verstanden habe, was Fukushima mit Deutschland zu tun hat. Tsuanmis haben wir schon lange nicht mehr gehabt, und am Meer stehen die Meiler auch nicht.
Das ganze hat wohl eher mit kollektiver, von den Medien angeheizter Massenhysterie zu tun.
Und irgendwann einmal wacht man auf.