Die armen Mitarbeiter. Wenn er im neuen Job genauso arbeitet wie bei Siemens.
DPADer frühere Siemens-Chef Heinrich von Pierer hat eine neue Aufgabe: Der Manager berät eine Firma, die mit gebrauchter Software handelt. Seine Fähigkeiten als Netzwerker stellte er schon unter Beweis. Den Job ergatterte er durch eine Kreuzfahrt-Bekanntschaft.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-869017.html
Die armen Mitarbeiter. Wenn er im neuen Job genauso arbeitet wie bei Siemens.
pierer hat bei siemens schon null ahnung von sw lösungen gehabt wollen wir mal für ihn hoffen das er als gebrauchtwagenhändler nun mehr geschickt aufweist
Wie lange das wohl gut geht? Ehemaliger Chef einer Weltfirma steigt bei einer kleinen Software-Klitsche ein.
Warum erinnert mich dieser Fall wohl an den ehem. EnBW-Chef Utz Claasen und Solar Millennium? Es können noch Wetten angenommen werden, ob die Zusammenarbeit länger oder kürzer als 74 Tage andauert.
Die Diskutanden kennen wohl alle H.v.P.
Er war ein vorbildlicher Chef und sehr zugänglich.
Er hat den Laden gut geführt, die Mannschaft hat hinter ihm gestanden.
Das mit der Korruptionaufdeckung und der transparency heute ist Schwachsinn gewesen.Deshalb läuft der Laden nicht.Die Konkurrenz läuft davon, weil sie es subtiler macht.
Korruption ist nur dann schädlich, wenn ich damit ein schlechtes oder überteuertes Produkt an den Kunden bringe, ihn also übervorteile.Das war bei Siemens nie der Fall.Es ging immer um das Ausstechen von Konkurrenz,meist ausländischer.
Also ja, ich kenn ihn.
Völliger Nonsens. Vielleicht am Wittelsbacherplatz und am Otto-Hahn-Ring. Von Pierer war nirgends im Konzern respektiert.
Ja. Mit dem Dolch in der Hand standen alle hinter ihm.
Yo. Korruption ist super.
Deswegen läuft vor allem jede Tochter, die von Siemens verkauft wird, danach tausend mal besser. Vor allem wenn die Siemens-Urgewächse rausgeschnitten werden.
Nein, die Konkurrenz läuft davon, weil sie noch Ahnung von ihrem Kerngeschäft haben und nicht nur Investmentbank spielen.
Korruption ist immer schädlich.
Genau. Das war alles Gold.
Richtig, das macht es sofort besser.
Nun bleiben Sie doch mal auf dem Teppich.
Mit der Verpflichtung der alten Männer - egal wie viel die kosten - schafft usedsoft unbezahlbare PR. Auch wenn die keine Ahnung vom SW-Vertrieb haben, egal. Ich bin zum Beispiel durch diese Meldung auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Die haben eine geniale, bereits bewährte Geschäftsidee: gebrauchte Lizenzen für 30 % weniger! Und da ist sicher mehr drin. Ich wusste überhaupt nicht, dass so etwas legal möglich ist, aber die haben das anscheinend durch alle Instanzen gegen Microsoft, Oracle etc, bis zum EUGH durchgeboxt! Da müssen Unsummen an Anwalts- und Gerichtskosten draufgegangen sein! Und ich dachte, Softwarelizenzen sind vom Urheberrecht geschützt - nichts da! Ab sofort nur noch gebrauchte Software!
HvP hat das Mobbing bei Siemens geduldet. Der kleine Schmidt hat es weiter geduldet.
Ich erinnere nur an das "Buch" das HvP als angeblich "vorbildlicher" Firmenlenker mit verfasst hat.