Jeep Grand Cherokee: Comeback mit voller Kraft

Zwei Jahre dämmerte der Chrysler-Konzern in einer Schockstarre. Nach der Übernahme durch Fiat, finden die US-Autobauer jetzt wieder in die Spur. Jüngstes Modell ist ein ur-amerikanisches Auto, der neue Jeep Grand Cherokee. SPIEGEL ONLINE saß bereits am Steuer.

http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...730659,00.html
  1. #1

    Ein Traum

    Ich fahre den Vorgänger (Diesel) und hatte gestern Gelegenheit, mir den neuen anzusehen. Mein Händler hat einen aus den USA geholt und stellt ihn bis zur offiziellen Markteinführung im Showroom aus. Das Ding ist ein echtes Sahnestück und räumt alle Vorurteile beiseite. Kein Plastik, nur Leder, Alu und Holz. Ich werde ihn für eine Probefahrt bekommen, leider erst im Dezember. Und seien wir mal ehrlich: deutsche V8-Benziner schlucken auch 15-16 Liter. Trotzdem: Der HEMI ist Kult und bei US-Tempolimits säuft er nicht so viel. Der Testwagen war wohl noch nicht eingefahren.

    Das Innenraum-Design stammt übrigens von Klaus Busse, der vorher bei Mercedes beschäftigt war.
  2. #2

    toll.

    ein toller Wagen. Die US-Hersteller mausern sich, was die Verarbeitungs-Qualität angeht. Der Cherokee, sein Schwester-Modell Dodge Durango, der neue Dodge Charger zeigen ein bisher nicht gekanntes Finish im Innenraum und in der Karosserie
  3. #3

    Werbung ;-)

    Hallo Spiegel-Auto-Redaktion,
    könnt Ihr eigentlich noch was andered als solche Schwachsinns-Hobel testen? Autos unter 30'000 EUR? Zeitgemässe Konzepte für ein immer mehr verstädtertes Umfeld von 90% Eurer Leser?
    Nur so zur Anregung - Die ganzen SUVs, Sportwagen, und Chefetage-Limousinen werden mit der Zeit nämlich seeehr ermüdend...
  4. #4

    Mal' wieder ein Beitrag, der ...

    beredetes Zeugnis von der Unwissenheit des Herrn Grünweg ablegt.
    Die Aussage "... Der Jeep Grand Cherokee war lange das einzige US-Auto, das auch in Europa richtig gut ankam. ..." ist schon an der Grenze der Absurdität.

    Die Existenz des Chrysler Voyager und Grand Voyager scheint Herrn Grünweg unbekannt zu sein. Dabei kam die Modellreihe Voyager bereits 1984 und somit neun Jahre vor der ersten Grand Cherokee-Generation auf den Markt. Zusammen mit den Renault Espace wurde durch die Voyager - Baureihe doch das MiniVan-Segment außerhalb des VW Bus / Ford Transit - Bereichs in Westeuropa erst populär. Bis zum Erscheinen des VW Sharan / Ford Galaxy gab es doch in diesem Segment sonst nichts vergleichbares.
    Hat dieser Mann bei SPON eigentlich Narrenfreiheit? Schaut dem eigentlich vor der Veröffentlichung niemand auf die Finger bzw. auf den Text?
  5. #5

    Na toll

    Zitat von FoxhoundBM Beitrag anzeigen
    Ich fahre den Vorgänger (Diesel) und hatte gestern Gelegenheit, mir den neuen anzusehen. Mein Händler hat einen aus den USA geholt und stellt ihn bis zur offiziellen Markteinführung im Showroom aus. Das Ding ist ein echtes Sahnestück und räumt alle Vorurteile beiseite. Kein Plastik, nur Leder, Alu und Holz. Ich werde ihn für eine Probefahrt bekommen, leider erst im Dezember. Und seien wir mal ehrlich: deutsche V8-Benziner schlucken auch 15-16 Liter. Trotzdem: Der HEMI ist Kult und bei US-Tempolimits säuft er nicht so viel. Der Testwagen war wohl noch nicht eingefahren.

    Das Innenraum-Design stammt übrigens von Klaus Busse, der vorher bei Mercedes beschäftigt war.
    Mein Prius erledigt alle Aufgaben, die eine normale Familie an ein Auto stellt, und verbraucht dabei (gemessene) 5.4 l/100km. Aber natürlich hat sich im Innenraum kein Herr Busse umgetan und ich persönlich habe auch keine Potenzprobleme, die ich mit einem SUV kompensieren muss. Suum cuique...
  6. #6

    Thema

    Zitat von paysdoufs Beitrag anzeigen
    Hallo Spiegel-Auto-Redaktion,
    könnt Ihr eigentlich noch was andered als solche Schwachsinns-Hobel testen? Autos unter 30'000 EUR? Zeitgemässe Konzepte für ein immer mehr verstädtertes Umfeld von 90% Eurer Leser?
    Nur so zur Anregung - Die ganzen SUVs, Sportwagen, und Chefetage-Limousinen werden mit der Zeit nämlich seeehr ermüdend...
    Für was Tests von Autos für den gemeinen Pöbel?
    Spiegel hat sich generell vom gemeinen Volk verabschiedet und ist mehr und mehr ein stramm auf Linie schreibendes FDP Propagandablättchen geworden wie fast alle Medien in dieser Republik. Da passen Auto für das gemeine Volk nicht ins Konzept.
    Teuer durstig protzig egoistisch .... Sturmgeschütz der Demokratie eben ;)
  7. #7

    Die Frage ist doch ...

    Zitat von aggiepack Beitrag anzeigen
    beredetes Zeugnis von der Unwissenheit des Herrn Grünweg ablegt.
    Die Aussage "... Der Jeep Grand Cherokee war lange das einzige US-Auto, das auch in Europa richtig gut ankam. ..." ist schon an der Grenze der Absurdität.

    Hat dieser Mann bei SPON eigentlich Narrenfreiheit? Schaut dem eigentlich vor der Veröffentlichung niemand auf die Finger bzw. auf den Text?
    ... gibt es diesen Mann überhaupt? Soviel wie der schreibt, kann eigentlich kein anderer Motorjournalist schreiben, wenn er noch zwischendurch Probefahrten macht oder anderweitig recherchiert. ich vermute mal, dass Tom Grünweg ein Pseudonym ist, unter dem SPON Texte aus den unterschiedlichsten Quellen veröffentlicht. Oder hat schon mal jemand den Mann gesehen?
  8. #8

    Daumen hoch

    Zitat von brux Beitrag anzeigen
    Mein Prius erledigt alle Aufgaben, die eine normale Familie an ein Auto stellt, und verbraucht dabei (gemessene) 5.4 l/100km. Aber natürlich hat sich im Innenraum kein Herr Busse umgetan und ich persönlich habe auch keine Potenzprobleme, die ich mit einem SUV kompensieren muss. Suum cuique...
    Sehr gut!
  9. #9

    Das Ding

    ...sieht aus wie ein vergrößerter Suzuki Vitara. Nur bei dessen Design hieß es, er sei altbacken, langweilig und überhaupt nicht chic. Aber ein doofer Jeep wird mit dem selben Kartondesign die Treppe rauf und und wieder runter gelobt. Na das verstehe mal einer.