Jazz in Hollywood und Rassismus: Louis im Leopardenfell

Hollywood, wie es swingt und jazzt: Eine neue Doppel-CD dokumentiert Filmmusik von Größen*wie Louis Armstrong, Benny Goodman, Duke Ellington und Stan Getz - ein Begleitbuch informiert über den Rassismus der Branche.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...746125,00.html
  1. #1

    Rassismus und Jazz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hollywood, wie es swingt und jazzt: Eine neue Doppel-CD dokumentiert Filmmusik von Größen*wie Louis Armstrong, Benny Goodman, Duke Ellington und Stan Getz - ein Begleitbuch informiert über den Rassismus der Branche.

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...746125,00.html
    Der Jazz lebt! Trotzdem und vielleicht sogar deswegen.
  2. #2

    Hier könnte ihr Titel stehen ...

    Oh mein Gott!!

    Welche Saure-Gurken-Kamellenlaune hat denn dieses schon zigmal ausgetrampelte Thema in den SPON gespült?

    Als ob das alles nicht schon seit Generationen dokumentiert, ausdebattiert und archiviert worden sei ...

    Man hätte SEHR viel interessantere Stücke zusammenstellen können, zu denen das (nun ganz und gar nicht neue) Rassismusthema im Begleitbuch wirklich gepasst hätte. Denn wirklich am Thema und an der Musik Interessierte sind über die Fakten und Zusammenhänge ohnehin im Bilde und hätten dann noch anschaulichere Musikbeisiopele verdient.

    Aber vielleicht gibt es ja dann auch mal einen Teil 2, in dem genauso lehrreich und ermahnend über die nach 1945 vielerorts (namentlich in Europa) herrschenden "Crow-Jim"-Tendenzen berichtet wird?
    Das Buch "Lost Chords" von Richard M. Sudhalter böte dann noch so manch andere interessante Hintergrundinformationen zum Thema.