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Japan: Hotel-Hochhaus in Tokio wird geschrumpft

AFP / / TAISEI CORPORATION / SEIBU PROPERTIESWer das Zentrum Tokios gut kennt, muss sich derzeit auf eine Überraschung gefasst machen: Denn ein berühmtes Luxushotel ist derzeit nur noch halb so hoch, wie es vor einigen Wochen war. Das "Grand Prince Akasaka" wird geschrumpft - mit einer neuartigen Technik, um Hochhäuser zu demolieren.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-885938.html
  1. #1

    Besser verständlich geschrieben in

    http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/das-schrumpfende-hotel-1.18009659#
  2. #2

    Kläglich recherchierter Bericht.

    Über die angewendete Technik erfährt man so gut wie nichts. Wie werden die Stockwerke denn abgetragen, ohne dass das Darüberliegende runterkracht? Mit Stahlstützen - ja das erklärt aber nicht weshalb das Hotel schrumpft. Oder sind die Stahlstützen in Wahrheit hydraulische Pressen, die abgesenkt werden können? Man weiß es nicht.
  3. #3

    Zitat von Stopfer Beitrag anzeigen
    Über die angewendete Technik erfährt man so gut wie nichts. Wie werden die Stockwerke denn abgetragen, ohne dass das Darüberliegende runterkracht? Mit Stahlstützen - ja das erklärt aber nicht weshalb das Hotel schrumpft. Oder sind die Stahlstützen in Wahrheit hydraulische Pressen, die abgesenkt werden können? Man weiß es nicht.
    Man kann es sich nur aus den Fotos ein wenig zusammenreimen. Vermutlich wirklich hydraulische Pressen; man erkennt auch, dass dieser Kranz um die jeweils obersten Stockwerke vorher nicht da war, das könnte die Vorrichtung kaschieren.

    Also bitte: lasst mal Profis ran und keine Praktikanten.
  4. #4

    umkehr

    Zitat von Stäffelesrutscher Beitrag anzeigen
    Man kann es sich nur aus den Fotos ein wenig zusammenreimen. Vermutlich wirklich hydraulische Pressen; man erkennt auch, dass dieser Kranz um die jeweils obersten Stockwerke vorher nicht da war, das könnte die Vorrichtung kaschieren.

    Also bitte: lasst mal Profis ran und keine Praktikanten.
    der bau wird einfach rückgängig gemacht, d.h. da von unten nach oben gebaut wurde, wird von oben nach unten abgebaut.
    der kranz um die stockwerke (logischerweise also oben) verbirgt das abbruchunternehmen (wie ein baugerüst).
  5. #5

    nee, echt

    selten so einen dürftigen Artikel gelesen. Warum die oberen Stockwerke drangelassen und untendrunter angefangen? Wie kommt der Hut eins tiefer?
  6. #6

    Bitte bitte...

    ... lasst diesen Autor nichts mehr schreiben. Wir sehen hier ein Klassebeispiel, wie man eine tolle Story totschreiben kann. In der NZZ kann man lesen, wie diese interessante Technologie wirklich funktioniert, einschließlich der Gewinnung von Elektroenergie durch den Transport des Schutts nach unten. Und übrigens: „demolish“ heist im Zusammenhang mit Gebäude immer „abreißen“ und nicht „demolieren“ (Bild 5). Dies ist einer der beliebtesten Übersetzungsfehler; kommt gleich nach „Zuckermühle“ für „sugar mill“.
  7. #7

    Danke tikor

    Danke fuer den Verweis auf den nzz Beitrag. Dieser Spiegel Beitrag ist ja wirklich total inkompetent.
  8. #8

    Ohne Worte

    In der Bilderstrecke steht: Noch viele weitere Hochhäuser "könnten in den nächsten Jahren demoliert werden". Wenn das etwas über den Sachverstand des Autors dieses inhaltlich spärlichen Artikels aussagt, ...
  9. #9

    Enttäuschend

    Zitat von Stopfer Beitrag anzeigen
    Über die angewendete Technik erfährt man so gut wie nichts. Wie werden die Stockwerke denn abgetragen, ohne dass das Darüberliegende runterkracht? ..........Man weiß es nicht.
    Stimmt. Enttäuschender Artikel. Passiert mir in letzter Zeit öfter auf SPON, dass der Informationsgehalt der Artikel wesentlich geringer ist, als die Headline vermuten läßt. Wo sind die alten journalistischen Tugenden geblieben?








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