Forum


 

Jahrzehnt des Terrors: Gefangen im langen Krieg

Es war der Tag, der ein ganzes Jahrzehnt prägen sollte: Am 11. September 2001 steuerten Terroristen gekaperte Flugzeuge in das World Trade Center und ins Pentagon. Sie töteten 2996 Menschen. Seitdem befindet sich die Welt im "Krieg gegen den Terror". Eine Bilanz.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...662008,00.html
  1. #80

    .

    Zitat von Haio Forler Beitrag anzeigen
    Kein Mulitmillinr hier im Westen wird auch nur einen Euro ärmer, wenn Kruieg in Afghanistan ist.
    Doch. Er wird indirekt ärmer (oder vielmehr: nicht reicher) dadurch, dass der Westen überhaupt Kriege führt. Täte der Westen dies nicht, und wären Afghanistan und die Staaten des nahen Ostens prosperierende, liberale Demokratien, die an der Globalisierung aktiv partizipieren, dann gäbe es mehr Multimillionäre, auch hier im Westen. Frieden und Freihandel führen nunmal zu mehr Wohlstand. Die Führer des Westens sind nicht so dumm, dass sie dies nicht wüssten oder es bewusst ignorieren würden. Und deshalb liegt es eben nicht im Interesse des Westens, permanent mit irgendwem Krieg zu führen. Dass es dennoch getan wird, liegt daran, dass die äußeren Umstände so sind, dass die Konflikte dem Westen und speziell den USA zumindest nach Meinung vieler Entscheidungsträger im Pentagon aufgezwungen werden.
  2. #81

    .

    Zitat von multi_io Beitrag anzeigen
    [...] wären Afghanistan und die Staaten des nahen Ostens prosperierende, liberale Demokratien, die an der Globalisierung aktiv partizipieren [...]
    Ein Wunschtraum, wenn Sie einmal den Entwicklungsstand der afghanischen Gesellschaft betrachten.








TOP



TOP