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Jahrestag der Bin-Laden-Tötung: Obama reist überraschend nach Afghanistan
APDas Timing des Besuchs ist genau kalkuliert: US-Präsident Barack Obama ist zu einem unangekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen - die Visite fällt mit dem ersten Jahrestag der Tötung von Qaida-Chef Bin Laden zusammen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830809,00.html
- #10 02.05.2012 03:13 von
- #11 02.05.2012 05:13 von
Achtung Satiere
Herrlich gleich zwei Tage hintereinander frei. Seit der 2. Mai auch zum Feier-und JUBELtag erklärt wurde und dieses schöne Geschenk an die Arbeitnehmer der Welt von einem US-Presidenten überreicht wurde kann ich nicht mehr an mich halten vor Freude. Danke Mr. President, danke auch SPON
- #12 02.05.2012 05:19 von
- #13 02.05.2012 05:25 von
Apropo Traumwelten
Hatten wir nicht letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt die Diskussion ob unsere Kanzlerin "sich freuen darf". Lief in jeder Talkrunde die das Fernsehen zu bieten hatte. Wenn ich mich richtig erinnere sagten 95% das die Formulierung der Kanzlerin die falsche Wortwahl war.
Jetzt sind wir laut Artikelüberschrift schon beim Jubiläum angekommen.
Aha, so so - #14 02.05.2012 05:51 von
"Bin-Laden-Jubiläum" - ?
In der Vorschau hieß es noch, Obama nutze das 'Bin-Laden-Laden-Jubiläum' zu seinem Afghanistan-Trip.
Was sagt uns das über die Verkommenheit von Sprache? Und was sagt uns die Verkommenheit von Sprache über die Entmenschlichung des Denkens?
Angeblich wurde vor Jahresfrist von US-Einsatzgruppen unter Missachtung internationalen Rechts in Pakistan ein Mann zu Tode gebracht, der dringend verdächtigt wurde, Denker und Lenker des WTC-Desasters zu sein.
Und ausgerechnet einem deutschen Journalisten fällt ein Jahr danach ein, von einem 'Jubiläum' zu sprechen? Müssen wir uns jetzt daran gewöhnen, dass Amerikaner auf den Gräbern ihrer Feinde tanzen - und wir klatschen den Rhythmus zum Jubel?
Pfui Teufel. - #15 02.05.2012 06:14 von
typisch amerikanisch
Nein, das realisieren sie eben nicht. Sie "wissen" es zwar, aber das hat keine größeren Auswirkungen auf ihr Verhalten. Und Truppenbesuche eignen sich immer als Wahlkampfthema. Siehe auch der geradezu lächerliche Auftritt von Bush auf dem Flugzeugträger: "Mission accomplished". Das war übrigens auch am 1.Mai.
- #16 02.05.2012 07:18 von
Jubiläum im Zusammenhang mit der Tötung eines Menschen auch wenn er Terrorist ist zubenutzen finde ich sehr unverantwortlich. Ist doch die gleiche Sache wie letztes Jahr " sich freuen dürfen". Da war doch die Argumentation letztlich doch sehr Eindeutig.
- #17 02.05.2012 07:20 von
Ganz egal wer gestorben ist oder getötet wurde - "Jubiläum" ist ein äußerst geschmackloses Wort dafür.
- #18 02.05.2012 09:28 von
- #19 02.05.2012 20:36 von
Das sich da jemand wundert, das wundert mich
Wer einmal dem Imperium beigetreten wurde der kann doch nicht so mir nichts dir nichts seinem Selbstbestimmungsrecht nachgehen. Wo kämen wir denn da hin.'Wo wir es uns doch so schön geostrategisch nahe Iran, Russland und China bequem gemacht haben.
Sorgen mach ich mir nur um eines: Wenn gegenwärtig die zahlreiche Schutztruppe den Stadtstaat Kabul nicht schützen kann wie läuft es denn dann wenn die Kampftruppen abgezogen sind. Ach ja geht natürlich auch wenn die Kampftruppen in Ausbilder umbenannt werden, aber die derzeitige Anzahl ist schon in Ordnung....
Von den Deutschen brauchen wir nur ein paar Milliarden zusätzlich jedes Jahr....Passt schon
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