Jahrestag der Bin-Laden-Tötung: Obama reist überraschend nach Afghanistan

APDas Timing des Besuchs ist genau kalkuliert: US-Präsident Barack Obama ist zu einem unangekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen - die Visite fällt mit dem ersten Jahrestag der Tötung von Qaida-Chef Bin Laden zusammen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830809,00.html
  1. #10

    Obama

    Zitat von tailspin Beitrag anzeigen
    Ich frage mich wirklich, wieso Afghanistan als Wahlkampfthema taugt:

    Die Amis realisieren, dass sie mit diesen Feldzuegen bis Oberkante Unterlippe in der Pinguin Manure sitzen, und die Rechnungen nicht mehr bezahlen koennen.

    Wie lange kann man Kriegsbegeisterung aufrecht erhalten. 10 Jahre und laenger? Und immer noch nichts gewonnen.

    Da gibt es nichts zu punkten. Raus da waere eine willkommene Alternative.

    Die interessanteste Frage ist da noch, was der SS bei dieser Dienstreise geplant hat. Mit Frauen laeuft in Afghanistan wohl nicht viel.
    Es geht hier wohl vor allem um die Stimmen des Militaers. Bei der letzten Wahl gab es da Unstimmigkeiten, die er jetzt ausgleichen will.
    Was den SS aneht, so muessen sie diesmal wohl ihre Reissverschluesse zu lassen !
  2. #11

    Achtung Satiere

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Timing des Besuchs ist genau kalkuliert: US-Präsident Barack Obama ist zu einem unangekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen - die Visite fällt mit dem ersten Jahrestag der Tötung von Qaida-Chef Bin Laden zusammen.

    US-Präsident im Wahlkampf: Obama nutzt Bin-Laden-Jubiläum für Afghanistan-Trip - SPIEGEL ONLINE
    Herrlich gleich zwei Tage hintereinander frei. Seit der 2. Mai auch zum Feier-und JUBELtag erklärt wurde und dieses schöne Geschenk an die Arbeitnehmer der Welt von einem US-Presidenten überreicht wurde kann ich nicht mehr an mich halten vor Freude. Danke Mr. President, danke auch SPON
  3. #12

    Frage an SPON

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Timing des Besuchs ist genau kalkuliert: US-Präsident Barack Obama ist zu einem unangekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen - die Visite fällt mit dem ersten Jahrestag der Tötung von Qaida-Chef Bin Laden zusammen.

    US-Präsident im Wahlkampf: Obama nutzt Bin-Laden-Jubiläum für Afghanistan-Trip - SPIEGEL ONLINE
    Jubeln wir mit oder für den Presidenten?
  4. #13

    Apropo Traumwelten

    Zitat von panda Beitrag anzeigen
    Ja - Ihr Denken ist fern der Realität.

    Traumwelten gibt es nur im Paradies - und das kann dauern.
    Hatten wir nicht letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt die Diskussion ob unsere Kanzlerin "sich freuen darf". Lief in jeder Talkrunde die das Fernsehen zu bieten hatte. Wenn ich mich richtig erinnere sagten 95% das die Formulierung der Kanzlerin die falsche Wortwahl war.

    Jetzt sind wir laut Artikelüberschrift schon beim Jubiläum angekommen.
    Aha, so so
  5. #14

    "Bin-Laden-Jubiläum" - ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Timing des Besuchs ist genau kalkuliert: US-Präsident Barack Obama ist zu einem unangekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen - die Visite fällt mit dem ersten Jahrestag der Tötung von Qaida-Chef Bin Laden zusammen.

    US-Präsident im Wahlkampf: Obama nutzt Bin-Laden-Jubiläum für Afghanistan-Trip - SPIEGEL ONLINE
    In der Vorschau hieß es noch, Obama nutze das 'Bin-Laden-Laden-Jubiläum' zu seinem Afghanistan-Trip.

    Was sagt uns das über die Verkommenheit von Sprache? Und was sagt uns die Verkommenheit von Sprache über die Entmenschlichung des Denkens?

    Angeblich wurde vor Jahresfrist von US-Einsatzgruppen unter Missachtung internationalen Rechts in Pakistan ein Mann zu Tode gebracht, der dringend verdächtigt wurde, Denker und Lenker des WTC-Desasters zu sein.

    Und ausgerechnet einem deutschen Journalisten fällt ein Jahr danach ein, von einem 'Jubiläum' zu sprechen? Müssen wir uns jetzt daran gewöhnen, dass Amerikaner auf den Gräbern ihrer Feinde tanzen - und wir klatschen den Rhythmus zum Jubel?

    Pfui Teufel.
  6. #15

    typisch amerikanisch

    Zitat von tailspin Beitrag anzeigen
    Ich frage mich wirklich, wieso Afghanistan als Wahlkampfthema taugt:

    Die Amis realisieren, dass sie mit diesen Feldzuegen bis Oberkante Unterlippe in der Pinguin Manure sitzen, und die Rechnungen nicht mehr bezahlen koennen.
    Nein, das realisieren sie eben nicht. Sie "wissen" es zwar, aber das hat keine größeren Auswirkungen auf ihr Verhalten. Und Truppenbesuche eignen sich immer als Wahlkampfthema. Siehe auch der geradezu lächerliche Auftritt von Bush auf dem Flugzeugträger: "Mission accomplished". Das war übrigens auch am 1.Mai.
  7. #16

    Jubiläum im Zusammenhang mit der Tötung eines Menschen auch wenn er Terrorist ist zubenutzen finde ich sehr unverantwortlich. Ist doch die gleiche Sache wie letztes Jahr " sich freuen dürfen". Da war doch die Argumentation letztlich doch sehr Eindeutig.
  8. #17

    Ganz egal wer gestorben ist oder getötet wurde - "Jubiläum" ist ein äußerst geschmackloses Wort dafür.
  9. #18

    Die Rettung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Timing des Besuchs ist genau kalkuliert: US-Präsident Barack Obama ist zu einem unangekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen - die Visite fällt mit dem ersten Jahrestag der Tötung von Qaida-Chef Bin Laden zusammen.

    US-Präsident im Wahlkampf: Obama nutzt Bin-Laden-Jubiläum für Afghanistan-Trip - SPIEGEL ONLINE
    war es doch letztes Jahr, als Prinz Obama gerade in der Breduille war, keine plausible Abstammungsurkunde vorlegen zu können.
    Seit der glückbringenden Osama-Aktion war die Urkundengeschichte dann erledigt.
    Gratuliere.
  10. #19

    Das sich da jemand wundert, das wundert mich

    Zitat von Schuubi Beitrag anzeigen
    viel interessanter als den wahlkampfaspekt finde ich dieses "abkommen", das die beiden praesidenten da unterzeichnet haben. DAS haette ich gern mal etwas genauer durchleuchtet anstatt dieses medienueberladenen wahlkampfes.
    .
    Wer einmal dem Imperium beigetreten wurde der kann doch nicht so mir nichts dir nichts seinem Selbstbestimmungsrecht nachgehen. Wo kämen wir denn da hin.'Wo wir es uns doch so schön geostrategisch nahe Iran, Russland und China bequem gemacht haben.
    Sorgen mach ich mir nur um eines: Wenn gegenwärtig die zahlreiche Schutztruppe den Stadtstaat Kabul nicht schützen kann wie läuft es denn dann wenn die Kampftruppen abgezogen sind. Ach ja geht natürlich auch wenn die Kampftruppen in Ausbilder umbenannt werden, aber die derzeitige Anzahl ist schon in Ordnung....
    Von den Deutschen brauchen wir nur ein paar Milliarden zusätzlich jedes Jahr....Passt schon