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Jahresbericht: Jugendschützer warnen vor Smartphones und Facebook

APDie Internet-Jugendschützer in Deutschland klagen an: Facebook und YouTube halten deutsche Schutz-Standards nicht ein. Außerdem warnt jugendschutz.net vor Apps auf mobilen Geräten.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...836296,00.html
  1. #1

    Ja, ne is klar...

    Der komische Verein muss von Zeit zu Zeit Aufmerksamkeit erregen, genau wie die Suchtbeauftragten, die wegen sinkendem Alkohol- und Tabakkonsums schnell die Internetsucht ausgraben, um nicht überflüssig zu werden.
    Empirische Erkenntnisse sagen, dass die Jugendlichen sehr viel besser und gelassener mit den Angeboten im Netz umgehen können als es die hauptberuflichen Schützer wahrhaben wollen...
  2. #2

    Bauklötze sind immernoch am sichersten!

    "Sicherer Umgang mit den neuen Medien des 21. Jahrhunderts" sollte unbedingt als neues und für alle Grundschüler bindendes Unterrichtsfach eingeführt werden.
  3. #3

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Empirische Erkenntnisse sagen, dass die Jugendlichen sehr viel besser und gelassener mit den Angeboten im Netz umgehen können als es die hauptberuflichen Schützer wahrhaben wollen...

    Gibt es auch eine Quelle zu dieser Behauptung?
  4. #4

    ||||

    ...ich wüsste nicht dass ich auf facebook jemals etwas jugendgefährdendes in der Timeline hatte - zuallereletzt durch Google-Ads...
    Aber der content hängt ja davon ab wen man da so kennt - und ich kenne das private Umfeld der Jugendschützer nicht...
  5. #5

    Dies wäre doch, zusammen mit der KJM und BPJM, eine wunderbare Stelle zum Sparen. Sagen wir mal, so 100%.
    Niemand würde diese Zensurbehörden vermissen.
  6. #6

    Gibte es belastbare Quellen

    Zitat von Dosengabel Beitrag anzeigen
    Gibt es auch eine Quelle zu dieser Behauptung?
    zur Verifizierung der Realität?
    Abgesehen davon, daß es in der Natur der Sache liegt, durch welche Quellen werden die als Jugendgefährdenden Inhalte als Jugendgefährdend definiert?
    Ich will den hier entscheidenden Personen und ihrem pädagogischen Ehrgeiz die Integrität gar nicht absprechen! Aber haben wir nicht schon denklogisch mit solchen, sicherlich ehrenwerten Versuchen das Hase-Igelproblem?
  7. #7

    Neue Gefahren

    In dem Artikel heißt es: [Die Jugendschützer sehen] "in der Verbreitung mobiler Geräte mit Internetzugang ... eine wachsende Gefahr für den Jugendschutz."
    Meinen die das wirklich so, wie es da geschrieben steht? Die neue Technik ist demnach also keine Gefahr für die Jugendlichen - wohl aber eine für die Überwacher? -schmunzel-
  8. #8

    Zitat von Peter Werner Beitrag anzeigen
    Dies wäre doch, zusammen mit der KJM und BPJM, eine wunderbare Stelle zum Sparen. Sagen wir mal, so 100%.
    Niemand würde diese Zensurbehörden vermissen.
    genau das und nichts anderes. "jugendschutz" ist sache der erziehungsberechtigten. wenn überhaupt, ist es aufgabe des staates sich um die aufklärung dieser zu kümmern. zensur ist und bleibt kontraproduktiv.








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