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Jahrelanger Betrug: Postbeamter des Bundestages zweigte 778.000 Euro ab
dapdErst schickte er Pakete an sich selbst, später fingierte er Nachnahme-Formulare - das Geld ging direkt auf sein Konto. Ein Mitarbeiter der Poststelle des Bundestages hat fast 800.000 Euro veruntreut. Der Mann gab den Betrug vor Gericht zu, darf seinen Job bisher aber behalten.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-873016.html
- #1 14.12.2012 17:11 von
Häääää?
Um die Hälfte gekürzte Beträge? Was um Gottes Willen muss man den da machen, um fristlos entlassen zuwerden? Oder gilt hier trotz des dringenden tatverdachtes die Unschuldsvermutung? Der 1. April war doch schon (oder kommt er erst noch)?
- #2 14.12.2012 17:12 von
- #3 14.12.2012 17:19 von
"Es geht um Betrug im großen Stil - und um erhebliche Summen" Zitat
Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen .......
- #4 14.12.2012 17:21 von
- #5 14.12.2012 17:22 von
... nimmt man zur Kenntniss ...
... daß so jemand in der freien Wirtschaft schon wegen Cent-Beträgen gefeuert würde, sich aber als Beamte mit unseren Steuergeldern offenichtlich alles erlauben darf!
- #6 14.12.2012 17:22 von
- #7 14.12.2012 17:23 von
Wieso sollte die Politik einen Dieb entlassen ?
Hat der etwa ne Frikadelle oder nen Pfandbon mitgehen lassen ?
Nein ! Also was soll das Geschrei ?
Schräuble ist doch auch noch im Dienst und Birne bekommt seine "verdiente" Pension. Und die Olle von Birne dann noch wenn der schon
bald wiederkommt.
Ist da nicht schön soviel Friede und Güte zu Weihnachten. - #8 14.12.2012 17:29 von
Was denn nun?
War der Angeklagte denn nun bei "der Poststelle des Bundestages" beschäftigt, also bei der Stelle der Bundestagsverwaltung, welche die eingehende Post bearbeitet, oder war er ein Beschäftigter der Deutschen Post und in "der Postfiliale des Bundestages", also wohl einer Postfiliale im Bundestagsgebäude eingesetzt?
- #9 14.12.2012 17:30 von
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