Nina Meier hat Neurodermitis. Jahrelang versuchten die Ärzte eine Therapie nach der anderen, ohne die Erkrankung zu erkennen. Auch nach der Diagnose blieben teure und schmerzhafte Behandlungen wirkungslos. Dann brachte ein einfacher Rat die Wende.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...780722,00.html
Diagnose muß der Patient schon selbst stellen, sonst steht er auf verlorenem Posten. Ich hatte vor über 10 Jahren eine schwere Panikattacke in der U-Bahn. Der Ersthelfer stellte damals extreme Unterzuckerung fest. Im Krankenhaus und die Jahre danach hat das jedoch niemanden mehr interessiert, ich war fortan Psychopatient. Nach 10 Jahren Konsum von schweren Psychopharmaka und keiner Besserung (die Attacken kamen immer wieder), habe ich auf einer Abklärung des Zuckerstatus bestanden, der sogenannte orale Glukosetoleranztest,; und siehe da, ich habe Prädiabetes, eine Vorform von Diabetes Typ2, der sich in einigen Wochen durch eine Nahrungsumstellung bereinigen ließ. Ich bin rundum gesund und muß nun nur noch mühsam von den Pillen wegkommen.
Kenne im Bekanntenkreis auch Krankheitsverlauefe, teils Jahrzehnte lang. Welche alle konsultierten (zig) Aerzte ursaechlich nicht erkannten und deshalb fuer die Betroffenen (tragisch) lebensbestimmend wurden:
Holzschutzmittelvergiftungn der eine Fall.
B12-Mangel der andere.
Wenn man sich vergegenwaertigt, dass 40 % der an Alzheimer erkrankten viel zu wenig B12 im Blut aufweisen, bei der Kontrollgruppe gleichen Alteres aber nur unter 10 %, kommt man ins Gruebeln.
So schlimm wie bei der geschilderten Frau Meier war es bei mir auch! Vom Säuglingsalter an! Die Diagnose war aber schon immer die gleiche: Neurodermitis/Allergie/Asthma.
Auch ich wurde jahrzenhntelang nicht über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Erkrankung informiert- selbst in einer süddeutschen Uni-Klinik mit bekannten Dermatologen erklärte man mir sehr ehrlich noch im Jahre 1988, dass man über diese Zusammenhänge noch nicht viel wüsste.
Und dann kam mir die Idee, eine (makrobiotische) Ernährungsberatung zu konsultieren.
Und seit dem Esse ich (fast) keine Milchprodukte mehr, bin fast vegetarier und Esse hin und wieder Fisch.
Aber ich lasse die industriell hergestellte Nahrung weg, Esse nichts mit Zucker, giftigen E- Zusätzen etc.
ICH BIN SEIT DEM WIE NEUGEBOREN!
Wolfgangl,
das ist eine Empfehlung aus der sogenannten Dreckapotheke. Sie enthielt u.a. auch Ohrenschmalz, Leichenfett, und Mäuseexkremente.
"Dreck" hatte in diesem Zusammenhang ursprünglich nicht unbedingt abwertende Bedeutung. Die Mittel halten aber wisssenschaftlichen Kriterien nicht stand. So ist z. B. menschlicher Urin nicht heilsam, sondern toxisch.
Wenn Sie sich für Details der historischen "Dreckapotheke" interessieren, wäre ein Besuch im Deutschen Apothekermuseum im Heidelberger Schloss eine gute Informationsquelle.
Fazit:
Unfähige Ärzte mit Tunnelblick auf Pharmaprodukte und Apparatemedizin -- welche nicht an die einfachsten, naheliegensten Ursachen denken - z.B. Allergietest - Ernährung.
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Die junge Frau war PKV privatversichert -- für den Arzt ist ein solcher Patient eine GELDDRUCKMASCHINE -- die PKV zahlt alles, ob medizinisch nötig oder nicht -- nach GÖA, weit höher vergütet als bei der Gesetzlichen.
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Darf und kann so eine Patientin überhaupt gesund werden -- dann wäre die Geldquelle versiegt !!
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Solchen unfähigen Ärzten sollte man die Approbation aberkennen und sie auf Schadenersatz verklagen.
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Bin selbst PKV versichert - spreche aus Erfahrung
FALSCH !!
Die Laktosetoleranz oder -intoleranz ist gegen KUHmilch breitengradabhängig völlig unterschiedlich.
Bei Nordeuropäern (Skandinavien) ist dieses Phänomen fast unbekannt -- in Mitteleuropa schon vermehrt und im Mittelmeerraum und Nordafrika sehr häufig.
Ziegenmilch weis ich nicht .. google !!
Da würd mich ernsthaft mal interessieren, wovon Sie sich noch ernähren. Sie werden in diesem Land so gut wie keine Nahrung finden, die NICHT industriell hergestellt wurde. Es sei denn, Sie hätten da eine ganz eigene Definition von "industriell gefertigt"
Und giftige Zusätze... Sie wissen schon, das "Gift" eigentlich immer nur eine Frage der Dosierung ist ? Und daher eigentlich ALLES prinzipiell giftig ist ? Und das etliche der ach so bösen E ganz natürliche Nahrungsmittelbesandteile sind ? Ich will hier nicht dem schönen neuen Nahrungsmitteldesign das Wort reden, aber die von Ihnen hier pauschal gebrauchten Termini sind schlicht Humbug