Jagdrennen Grand National: Tod zweier Rennpferde empört Tierschützer
APBeim englischen Galopp-Jagdrennen Grand National sind erneut zwei Pferde verendet. Sie stürzten an einem Hindernis, das als "Pferdefriedhof" bekannt ist. Insgesamt starben bei dem Rennen in den vergangenen Jahren 35 Tiere. Kritiker schlagen Alarm, doch die Organisatoren wollen nichts ändern.
Werden die irgendwie gezwungen dieses Rennen zu bestreiten oder ist die Gefährlichkeit des Hindernisses keinem bewußt, obwohl dort schon so viele Pferde verendeten?
So ein Pferd ist doch wohl ein gewaltiger Vermögenswert. Es riskiert ja auch niemand seinen McLaren F1 auf der Paris-Dakar.
mal zum verständnis, das pferd hat keinen gefüllten knochen wie der mensch, sondern röhren, deswegen ist ein bruch derselben meist unheilbar. meist ist er gesplittert oder verrutscht - op unmöglich nur bei einem glatten bruch, welcher noch nicht verrutscht ist, ist eine op möglich. und desweiteren, dem einen pferd ist ein anderes aufs bein gesprungen, daher der bruch, der andere wurde reiterlos beim fallen, sprang dann aber vonn sich aus noch 4 hindernisse und brach sich dann das bein. bitte nicht falsch verstehen, ich finde das rennen in dieser art und weise auch nicht gut,aber man sollte bei den fakten bleiben. zumal meiner meinung zu viele pferde (40) in diesem rennen laufen und es daher vermehrt zu unfällen kommt, da man sich schlecht aus dem weg gehen kann, man sieht auch das die meisten stürze über das erste drittel erfolgen, das hat nichts mit können zu tun sondern einfach mit platz. wenn das feld sich gelichtet hat gibt es kaum noch vor allem tödliche stürze. alles erfahrene pferde und reiter, welche auch ein pferd anhalten, wenn sie meinen, sie können das rennen nicht schadlos beenden.