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Jagd auf Rebellenchef : Aktivisten starten Kampagne gegen den Schlächter von Uganda

APSeit mehr als 20 Jahren leben die Menschen in Zentralafrika in Angst vor Joseph Kony. Der Rebell ließ Tausende Kinder für seine "Widerstandsarmee des Herrn" entführen, er ließ morden, verstümmeln, vergewaltigen - und entkam immer. Nun macht eine US-Aktivistengruppe mit einer Web-Kampagne mobil.

Jagd auf Rebellenchef Kony: Aktivisten starten Kampagne gegen den Schlächter von Uganda - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
  1. #1

    Mal was Neues...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit mehr als 20 Jahren leben die Menschen in Zentralafrika in Angst vor Joseph Kony. Der Rebell ließ Tausende Kinder für seine "Widerstandsarmee des Herrn" entführen, er ließ morden, verstümmeln, vergewaltigen - und entkam immer. Nun macht eine US-Aktivistengruppe mit einer Web-Kampagne mobil.

    Jagd auf Rebellenchef: Aktivisten starten Kampagne gegen den Schlächter von Uganda - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    ...sonst hegt man doch allerorten Sympathien für "Rebellen", egal ob die morden, foltern und/oder plündern.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit mehr als 20 Jahren leben die Menschen in Zentralafrika in Angst vor Joseph Kony. Der Rebell ließ Tausende Kinder für seine "Widerstandsarmee des Herrn" entführen, er ließ morden, verstümmeln, vergewaltigen - und entkam immer. Nun macht eine US-Aktivistengruppe mit einer Web-Kampagne mobil.

    Jagd auf Rebellenchef Kony: Aktivisten starten Kampagne gegen den Schlächter von Uganda - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    KLASSE dass der Spiegel auf Anregungen reagiert... keine Ahnung ob es Zufall war aber ich bedanke mich für diesen Artikel.... da könnte sich die BLÖD zeitung mal ne scheibe von abschneiden!
  3. #3

    Nein, das kann doch nicht sein!
    Nur Menschen europäischer Abstammung können böse sein!!!
    Asiaten, Araber und Afrikaner sind alles herzengute, friedliebende Menschen. Die haben noch nie einen Krieg angefangen.
  4. #4

    Zitat von HolyGhost Beitrag anzeigen
    ...sonst hegt man doch allerorten Sympathien für "Rebellen", egal ob die morden, foltern und/oder plündern.
    Es ist wahrscheinlich ihr Problem, wenn sie nicht in der Lage sind zu differenzieren.
  5. #5

    Haben die Nato-Staaten das noch nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit mehr als 20 Jahren leben die Menschen in Zentralafrika in Angst vor Joseph Kony. Der Rebell ließ Tausende Kinder für seine "Widerstandsarmee des Herrn" entführen, er ließ morden, verstümmeln, vergewaltigen - und entkam immer. Nun macht eine US-Aktivistengruppe mit einer Web-Kampagne mobil.

    Jagd auf Rebellenchef Kony: Aktivisten starten Kampagne gegen den Schlächter von Uganda - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    mitgekriegt, bedurfte es erst einer privaten Initiative, um auf diese Verbrechen aufmerksam zu machen. Wo sind denn unsere Poliker, die die Demokratie verbreiten wollen?
    Ach so, da gibt es keine Bodenschätze!
  6. #6

    Zitat von iskin Beitrag anzeigen
    mitgekriegt, bedurfte es erst einer privaten Initiative, um auf diese Verbrechen aufmerksam zu machen. Wo sind denn unsere Poliker, die die Demokratie verbreiten wollen?
    Ach so, da gibt es keine Bodenschätze!
    die Aktion dient ja gerade diesem Problem der US-Senat hat die Aktivisten mit der Begründung stehen gelassen "es geht nicht um die Nationale-Sicherheit und es werden keine ökonomischen Ziele mit eienr Kampfhandlung in Uganda befriedigt!" ... den Aktivisten wurde als Aufgabe gestellt zu beweisen, dass das Volk (nun sind es sogar die Weltbürger) sich für eine solche Sache stark macht!!!

    Nach dem Video und der rasanten Reaktion hege ich wieder ein wenig Hoffnung für diese Menschheit
  7. #7

    Differenzieren ?

    Zitat von symolan Beitrag anzeigen
    Es ist wahrscheinlich ihr Problem, wenn sie nicht in der Lage sind zu differenzieren.
    Wenn Sie dann mal so freundlich sein würden und mir differenziert erklären, worin sich ein mordender Rebell in Uganda von einem mordenden Rebellen in Libyen unterscheidet.
    Ich bin schon ganz neugierig.
  8. #8

    Fähig <> Unfähig

    Wenn schwarzafrikanische Sicherheitskräfte unfähig sind das Problem zu lösen während "weisse Soldaten" vom "weissen Präsidenten Obama" das Problem binnen zwei Jahren einigermassen eindämmen dann ist das kein Zeichen von Kolonialismus sondern von grundsätzlichen Mängeln in Bildung, Willen und Vorstellung der afrikanischen Bürger die mitunter seit vier Generationen keine Kolonien mehr sind.

    Solange jemand die Schuld bei anderen in ferner Vergangenheit sucht ist er noch nicht in der Gegenwart angekommen und nicht wirklich in der Lage selbst für sich und die seinen zu sorgen.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit mehr als 20 Jahren leben die Menschen in Zentralafrika in Angst vor Joseph Kony. Der Rebell ließ Tausende Kinder für seine "Widerstandsarmee des Herrn" entführen, er ließ morden, verstümmeln, vergewaltigen - und entkam immer. Nun macht eine US-Aktivistengruppe mit einer Web-Kampagne mobil.

    Jagd auf Rebellenchef Kony: Aktivisten starten Kampagne gegen den Schlächter von Uganda - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Zum Thema LRA und Joseph Kony sowie dem Tod von John Garang ist bei neobooks.com unter dem Titel "Die Legionaerin" von Jonathan Severin ein e-book erschienen. Es beschreibt die Instrumentalisierung der LRA im internationalen Machtpoker Afrikas. Das Buch ist hochbrisant und wirft interessante Thesen zum Tode des sued-sudanesischen Politikers John Garang auf, der unter mysterioesen Umstaenden bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kam. Lesen!!


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