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IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden

Getty ImagesDie erste Zahl ist raus: Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass Spanien mindestens 40 Milliarden braucht, um seine Banken zu stützen - allerdings könnte auch das Doppelte fällig werden. Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837868,00.html
  1. #40

    Der Euro ist am Ende.
    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/euro-zone-todesstoss-fuer-den-euro/6727400.html
  2. #41

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die erste Zahl ist raus: Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass Spanien mindestens 40 Milliarden braucht, um seine Banken zu stützen - allerdings könnte auch das Doppelte fällig werden. Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.

    IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Bin ich der einzige, für den die Drohung alle neu einzustufen, wenn GR austritt wie Erpressung klingt?

    Und ich dachte Frankreich hat kein AAA mehr, sondern nur AA. deshalb wollen die doch das wir den spanischen Banken direkt helfen. Damit wir das auch bei den französischen machen.
    Langsam glaube ich man sollte die anderen Europäer mit einem austritt aus dem Euro erpressen. Ihre eigene Medizin schmecken lassen...
  3. #42

    Die Amerikaner sollen erst mal den Dreck vor der eigenen Türe wegmachen..........
  4. #43

    Haben wir doch.

    Zitat von ak-73 Beitrag anzeigen
    ...haben wir uns an ökonomische Versagerländer gekettet. Wir brauchen stattdessen Verbündete, die wissen wie man wirtschaftet.

    Alex
    Die vereinigten Staaten! :-)
  5. #44

    Schicksalsträchtig!

    Zitat von gewgaw Beitrag anzeigen
    Deutschland droht Verlust der Bestnote AAA - so und nur so darf die Überschrift heißen, damit auch der letzte Schnacher aufwacht - scheinbar nicht gewollt?
    Wieso erinnert mich das an "Den Watzmann"? :
    "Unheimlich ist`s - des Gewitter kummt oiwei näher!"
    Und: "Weggehn? Nutzt nichts -Wenn die Zeit da ist, dann holt er di!"
    Des nimmt koa guats End`nit, Großknecht(e des Kapitals)!
  6. #45

    Welche Alternative bleibt?

    Krieg? Politiker und Banker zur Verantwortung ziehen? Banken verstaatlichen? Den Nutznießern der Bankkredite das Handwerk legen? Es scheint nicht mehr allzu viele Alternativen zu geben.
  7. #46

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die erste Zahl ist raus: Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass Spanien mindestens 40 Milliarden braucht, um seine Banken zu stützen - allerdings könnte auch das Doppelte fällig werden. Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.

    IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Nicht die spanischen Banken brauchen das Geld, sondern vor allem die Deutschen, die naemlich Pleite sind, wenn Merkel nicht weiterhin andere europaeische Staaten drangsaliert, zinsueberteuerte Kredite aufzunehmen.
    Aber zum Glueck bricht auch in Deutschland die langsam die Wirtschaft zusammen, es besteht also einige Hoffnung, dass die Deutschen merken, wenn sie da an der Regierung (und leider zum grossen Teil) in der Opposition haben.
  8. #47

    sieht so aus…

    …als ob die lawine jetzt rollt…
  9. #48

    Zitat aus dem Artikel "Sollten die Euro-Länder Finanzhilfen für Spanien bewilligen, stiegen die Risiken für die Gläubiger des Landes, teilte Moody's mit."

    Das bedeutet dann auch das jeder Politiker,der weiteren Rettungen zustimmt, vorsätzlich der Bundesrepublik Deutschland und dem deutschen Steuerzahler Schaden zufügt, da dadurch das Ranking sinkt und höhere Zinsen bezahlt werden müssen.

    Untreue im Amt, Meineid usw.
  10. #49

    Wir ?

    Zitat von wibo2 Beitrag anzeigen
    Deutsche Banken sind in Spanien sehr stark engagiert.
    Mit mehreren hundert Milliarden Euro.
    Deshalb retten wir uns einmal mehr selbst,
    wenn wir spanische Banken retten.
    Wieso ´´WIR?´´
    Wir sind nicht in diesen Bankgeschäften.
    Die konservative spanische Regierung dürfte auch immense Probleme haben ihren ohnehin schon erwerbslosen Jugendlichen und der wütenden Bevölkerung zu erklären weshalb Milliarden zur Rettung von
    1% Reichen Spekulanten ausgeggebn werden sollen.

    Lasst die Banken und Immobilienzocker bezahlen!
    Wenn ich jemandem Ware auf Pump gebe,
    ohne
    Sicherheiten,
    kommen auch keine Steuerzahler für meinen Verlust auf!

    Too big to fail? 99% der Menschen, genau das ist to big
    to fail!


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