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IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden

Getty ImagesDie erste Zahl ist raus: Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass Spanien mindestens 40 Milliarden braucht, um seine Banken zu stützen - allerdings könnte auch das Doppelte fällig werden. Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837868,00.html
  1. #10

    Unter sich regeln

    Kein Problem! Das machen die "stolzen Spanier" doch einfach mal unter sich aus. Das Sümmchen könnten doch z.B. der "Duce de Alba" und der "Marquez de Murieta" ruck zuck, zinslos, zur Verfügung stellen. Und bei Bedarf, könnte man ja auch die jüngst vereinten Männerfreunde Rothschild+Rockefeller fragen, für eine "milde Gabe", entre nous, quasi. Und die Rückzahlung? Auch kein Problem, die erledigt man, nach dem Verursacherprinzip: Die Bank-Bosse, die "Gentlemen, bitte(n) zur Kasse". Es ist ja genug da, an Gehalt, Boni, Spesen, und Vermögen. Tja, das wäre mal eine echte, professionelle Bankenrettung, meine Herren! Nicht darum jammern und die Schuld bei den andern suchen und die Steuerzahler abzocken, ihr Zechpreller, ihr Casinoganster! Noblesse oblige, viva el rey!
  2. #11

    Dann wird es erst richtig interessant!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.
    Wenn D endlich seine Bestnoten verliert, wird der ganze Schmus seinem verdienten Ende zu geführt.
    Ich dachte zwar, dass erst die Euro-Bonds unsere Ratings negativ beeinflussen, aber je früher desto besser!
  3. #12

    Endlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.

    IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Endlich. Hoffentlich nicht nur Moody's, sondern auch die anderen Ratingagenturen reagieren endlich. Und nicht nur warnen sonder aberwerten. Schon allein für die bisher eingegangenen Risiken und die nicht strikte Ablehnung weiterer Risiken und den ESM, sollten die Agenturen Deutschland schnellstens dirkekt um zwei, drei Stufen abwerten. Als Warnschuss, nicht noch weiter die eigenen Finanzen für Pleiteländer und einen Eurorettungswahn zu ruinieren.
  4. #13

    Frechheit ...

    ... was sich Moody's da erlaubt, ist eine amerikanisch-imperialistische Frechheit. Die Europäer sollten zurückschlagen und eine europäische Ratingagentur (nur eine, zentral) gründen und die Amerikaner entsprechend bewerten. Vielleicht hilft das. Grüetzi. F.
  5. #14

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die erste Zahl ist raus: Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass Spanien mindestens 40 Milliarden braucht, um seine Banken zu stützen.
    IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Ist doch kein Problem. Einfach in der sozialen Wohlfahrt, Gesundheit und Bildung sparen, und dann den Banken rüberschieben. Man muss ja nicht jeden Montag morgen was neues erfinden.
  6. #15

    Frechheit ...

    ... was sich Moody's da erlaubt, ist eine amerikanisch-imperialistische Frechheit. Die Europäer sollten zurückschlagen und eine europäische Ratingagentur (nur eine, zentral) gründen und die Amerikaner entsprechend bewerten. Vielleicht hilft das. Grüetzi. F.
  7. #16

    sofort die Banken retten!

    Die sind viel wichtiger als Sozialstaat und Demokratie!

    Oder? Es war doch nichtmal zwei Jahre her das schonmal wie wild Banken hier und da staatsgerettet wurden. Mit einer Bankenrettung wurde aber nichts gelöst, sondern wenn überhaupt erst verschlimmert. Besser eine Privatbank geht pleite (mit den Spekulaten die Anteilseigner sind, und ggf den kleinsparern) als ein Sozialstaat wichtige Aufgaben hat, Polizei, Bildungssystem, Gesundheitssystem etc. Banken hätten "nur" das Ziel "wir wollen Gewinn machen und Boni für unsere unmoralischen Mananger.

    Keine Banken retten.
  8. #17

    JP Morgan schätzt den Bedarf auf letztlich > 350 Mrd. Euro, RBS auf 370 - 450 Mrd. Euro. 40 Mrd. sind, um das diplomatisch zu formulieren, ein Start.
    Onehin werden fast automatisch neue Finanzmittel von den Banken benötigt sobald alle 3 Ratingagenturen, nach einem spanischen Antrag für Mittel aus den diversen Hilfsfonds, Spanien auf oder unter BBB+ abstufen, sind doch spanische Anleihen als Sicherheit für die Gelder aus dem LTRO bei der EZB hinterlegt.
  9. #18

    so geht das also

    Spanien hat Probleme - braucht keine Hilfe - will zunächst Tafelsilber " verscheuern " - braucht vielleicht doch Hilfe - braucht Hilfe - zunächst mal 40 Milliarden . . . . . allerdings könnte auch das doppelte fällig werden.

    Moodys droht AAA-Länder zurückzustufen - jetzt noch nicht - wann dies kommen wird ist noch nicht raus . . . aber es kommt . . . so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Fakten stufenweise freigeben . . . eine gute Methode, unbequeme Wahrheiten zu verschleiern.

    Wann endlich merkt auch der letzte EU-phoriker dass wir auf dem Weg in den Keller sind ?
  10. #19

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die erste Zahl ist raus: Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass Spanien mindestens 40 Milliarden braucht, um seine Banken zu stützen - allerdings könnte auch das Doppelte fällig werden. Die Rating-Agentur Moody's droht unterdessen auch Deutschland die Bonitätsnote "AAA" zu entziehen.

    IWF-Schätzung: Spaniens Banken brauchen mindestens 40 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Ist das nicht der Dominoeffekt, von dem immer alle geredet haben, der Eintritt, wenn wir nicht zahlen? Nun tritt er trotzdem ein? Die "Retterei" sollte beendet und der Euro abgewickelt werden!


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