AP / AppleEin Plätzchen in der Wolke für jährlich 25 Euro: Bei iTunes Match kann man die eigene Musiksammlung in die Cloud stellen und von dort aus auf andere Geräte streamen oder kopieren. Was bringt der Dienst, wie nutzt man ihn am sinnvollsten? Ein Überblick von c't Audio Digital.
http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/...822791,00.html
ich hab mein PC im Internet 24/7 da habe ich von ueberall zugriff mit meinem GS2 oder meiner HDD an TV?
Mit meinem Tablett von Samsung kann ich mich auch zuhause einloggen, und das kostet nichts, und ich hab keinen der meine Wolke ueberwacht und ausspioniert.
Weiss nicht was so toll an der Wolke sein soll, und was der nutzten sein soll, ist einfachnur eine weiter art den leuten das Geld aus der tasche zu ziehen. Und dazu noch die daten an dritte vergeben und kontrollieren lassen, einfacher kann man sich nicht ausschnueffeln lassen.
es möchte evtl. nicht jeder seinen PC 24/7 laufen lassen. das kostet bedeutend mehr als 25€ im monat ;)
und bis sich ein stromsparender heimserver wirklich ammortisiert hat, hat man den auch schon 2 mal wieder geupdatet und geld reingesteckt...
bei persönlichen daten möchte ich ihnen bzgl. dem cloudmisstrauen noch zustimmen, aber bei musik sehe ich das doch deutlich entspannter...
Stellt sich die Frage: Who needs it?
Eigentlich doch nur diejenigen, die zu faul sind, ab und zu ihre Musik, die nicht bei apple gekauft wurde, manuell auf die mobilen Geräte zu kopieren.
Die höhere Qualität meiner alten, miesen Songs kann ich ja nur solange geniessen, solange ich das Abo bezahle.
Spannen dürfte die cloud höchstens für vielreisende DJs sein, die tatsächlich hunderte von Songs monatlich neu einpflegen, nur, dürfen die das dann überhaupt kommerziell benutzen?
... hat (imMoment) 1 TB, steckt in der Tasche und ist überall da wo Strom/Akku vorhanden ist auch offline nutzbar:-) Einmalige Anschaffungskosten ca. 60-100€ plus Betriebsstrom :-) Mehrfachnutzung jederzeit möglich, Anzahl der Teilnehmer=Unbegrenzt, KEIN DRM und niemand der mir hinterher spioniert!
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Migration auf andere Systeme: USB3 = 1 Nacht. Wenns schnell gehen soll eSata oder Firewire:-)) Dann bewegt sich das im Stundenrahmen.
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Übertragungskosten: Wieviel Kalorien verbraucht das rumtragen von 300Gr. pro Tag?
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Cloud was ist das? Kann man das OHNE Gema auch essen?:-))
Kleiner Homeserver mit Raid-z und FreeNAS mit externem Netzteil, Micro-Board, Lan wake-up........
So ein Teil dürfte selbst bei 24/7 recht deutlich unter den Anschaffungs- und trockenen Betriebskosten vieler Kaffemaschinen liegen :-))
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Von Mail-,Web- XYZserver, Sicherheit .... will ich gar nicht erst anfangen :-))
Klar, Raid-z, FreeNAS, Webserver .... Für einen Computer Nerd, der sich mit so Sachen beschäftigt und auskennt, gibts bestimmt eine Reihe von Alternativen.
iTunes Match richtet sich an diejenigen, die von all dem wenig verstehen und - jetzt kommts! - auch ums verrecken nichts wissen wollen. Und von uns gibts Milliarden.
Für 25€ im Jahr bekommt man quasi einen Webserver für seine Musik ohne sich groß in Linux oder sonstwelche Dokus einlesen zu müssen. Und Strom spart es auch noch (zumindest den Anwender, die Serverfarmen von Apple werden schon einiges an Strom verbraten)
iCloud wendet sich an die Menschen, die Dinge einfach nur benutzen wollen. Das selber Bauen und Installieren eines geeigneten Server ist nicht jedermanns Sache.
iCloud an sich kostenlos ist und iTunes Match kostet jährlich nur 26€. Jede Privatlösung kann diese Preise nicht unterbieten und dass alle Daten in der iCloud verschlüsselt abgelegt werden, wird auch nur selten kommuniziert.