Auch ich wohne auf dem Land. Mit all dem Schützenfest, Pfingsten, Schützenverein und Feuerwehr. Und ich möchte es nicht tauschen.
Ich kann die Autorin sehr gut verstehen, dass sie wieder zurückgekehrt ist. Allerdings muss man es einfach mal erlebt haben, das Glück einer solch herrlichen Land-Kindheit. Sonst kann man es sicherlich nicht nachvollziehen. Frau Dreyer hatte dies Glück (so muss ich es nennen).
Auch wenn hier jeder jeden kennt und alles weiß, aber man hilft sich in der Not. Dazu gehört auch das gemeinsame Feiern genauso wie die Bekämpfung des Feuers durch Truppführer. Und wenn beim jährlichen Schützenfest mal jemand über die Strenge schlägt, wird er von anderen nach Hause begleitet.
Das muss nicht jeder mögen und verstehen. Aber ich bin hier zuhause und es ist definitiv auf ewig meine Heimat. Das gilt für "meine" Niedersächsiche Küste, würde aber bestimmt auch für ein bayrisches Dorf gelten bei derselben Kindheit, der Freiheit die ich genießen durfte. Und bei der Ruhe, die mich erwartet, wenn ich abends nach Hause komme. Nach Hause in meine Heimat eben.
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