Ein Hund läuft in ein Justizgebäude und sorgt dort für Panik - dafür hat ein israelisches Rabbiner-Gericht das streunende Tier zum Tod durch Steinigung verurteilt. Ein Richter hielt den Störenfried offenbar für die Reinkarnation eines missliebigen Anwalts.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,769120,00.html
würde der Hund sagen wenn er sprechen könnte. Darf ich eigenlich schreiben dass ich den Hund bedauere dass er in diesem Land lebt und die Blamage dem Rabbi von Herzen gönne.
so einem Weltbild und Weltanschauung sollten die sich zunächst mal große Sorgen um die eigene nächste Inkarnation machen. Das wird zur Wiedergeburt als Hund kaum reichen.
Religion ist doch was feines. Erst recht wenn sie zur Basis der Rechtsprechung wird.
Handelt es sich hierbei um die einzige kultivierte Demokratie im nahen Osten?
auch wenn das ganze ziemlich absurd klingt.
die orthodoxen juden in israel toppen die nachrichten immer öfter in der letzten zeit. wie kann so ein urteil von einem gericht das eigentlich rechtsstaatlichen grundsätzen folgen sollte gesprochen werden..
zum glück konnte der demon des verstorbenen anwalts in hundeform erwischen. hoffentlich wird er nicht in irgendeinem anderen stadtteil von kindern gesteinigt.