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Islamunterricht: Schavan*befürwortet Imame als Religionslehrer
700.000 muslimische Kinder und Jugendliche gehen derzeit in Deutschland zur Schule - und brauchen*kompetente Religionslehrer. Bildungsministerin Annette Schavan forderte nun, islamische Geistliche ähnlich wie christliche Pfarrer in der Schule anzustellen. *
http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...756812,00.html
- #120 27.04.2011 12:55 von
Wenn man glauben kann was ueber die Schul-Erfolge
der muslimischen Kinder in dt.Schulen glauben kann dann kann man sicher sein dass die dt.Schulen ganz andere Probleme haben als sich um politisch-korrekten Islam Unterricht zu sorgen oder hat die dt.Regierung sich schon den Forderungen der DITIB ergeben und stellt nun tuerkische Beamte ein?
- #121 27.04.2011 13:00 von
- #122 18.06.2011 14:23 von
Kein Religionsunterricht an Deutschen Schulen
Ich bin gegen jeglichen Religionsunterricht an Deutschen Schulen, insbesondere solchen Unterricht, der von Angehörigen einer bestimmten Religion mit dem Ziel der Missionierung durchgeführt wird. Das gilt für Pfarrer, Pastoren und Imame.
Grund: Der Staat hat sich neutral gegenüber verfassungstreuen Religionsgemeinschaften zu verhalten.
Die Forderung nach Imamen an Deutschen Schulen und Universitäten lehne ich daher ab. Den Religionsunterricht müssen die Religionsgemeinschaften selbständig organisieren, finanzieren und in Ihrer Freizeit durchführen.
Erschwerend kommt hinzu, dass der orthodoxe sunnitische Islam, die Trennung von Staat und Kirche ablehnt. Das oberste Gesetz im Staat hat das Gesetz Gottes zu seien. Damit ist der orthodoxe Islam keine verfassungskonforme Weltanschauung, weil er mit dem Demokratieprinzip, der Volksherrschaft, unvereinbar ist.
Dann möchte ich darauf aufmerksam machen, dass durch die konfessionelle Trennung der Kinder in der Schule, die Separation von Muslimen gegenüber der Restbevölkerung verstärkt wird.
Das Integrationsproblem ist kein Immigrationsproblem, weil es sowohl Muslime Deutscher als auch ausländischer Herkunft betrifft. Der deutsche Prediger Vogel ist genausowenig in unsere Gesellschaft integriert wie ein fundamentalistische Muslim Öztürk. Das hat also nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus zu tun.
Die Separation der Muslime von den Ungläubigen ist - so leid es mir tut und so sehr die Menschen davor die Ohren verschließen wollen - diese Abtrennung ist orthodoxe sunnitische islamische Doktrin. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man die Imame in Deutschland für die Integrationsprobleme verantwortlich macht. Nur liegt es nicht daran, dass die Imame aus dem Ausland kommen, schlecht Deutsch verstehen oder den Islam falsch verstanden haben. Der Grund dafür, liegt an der vorgenannten Doktrin, welche vermittelt wird. - #123 18.06.2011 19:27 von
Ohne Titel ist man freier.
Ich fände es ja besser man würde auch Wähler auf ihren Glauben festlegen. Als Atheist darf man keine christliche Parteien wählen. Da die Wahlbeteiligung so auf die 50% zurück geht, können wir die Parteien dann mit mit einem Zufallsgenerator auswählen. Vielleicht sogar die einzelnen Politiker, dann könnte man der Schavan entgehen.
MfG. Rainer - #124 18.06.2011 19:37 von
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Klar können auch Imame Religionslehrer sein, Pfarrer sind es auch.
Sie müssen aber die Voraussetzungen erfüllen. Imame aus der Türkei oder arabischen Ländern haben in deutschen Schulen nichts verloren. Es muss garantiert werden, dass sie an deutschen Universitäten ausgebildet und dem Grundgesetz verpflichtet sind, die deutsche Staatsangehörigkeit haben und den Religionsunterricht in deutscher Sprache abhalten.
Ich glaube nicht, dass Frau Schavan so weit denken kann. Denn dann wäre das Angebot an Imamen für die Schulen sehr klein. - #125 18.06.2011 20:01 von
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