Wie werden friedliche Jugendliche zu Dschihadisten? Welche Rolle spielt dabei das Internet - und was kann man gegen die Radikalisierung tun? Nach den Morden von Toulouse suchen Politiker, Wissenschaftler und Sicherheitsbehörden auf einer Konferenz in Berlin Antworten.
Islamismus-Debatte: Wo der Terror wurzelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Ja. Leider die der Türkei.Von den Moscheen der großen muslimischen Verbände gehe keine Gefahr aus, im Gegenteil, dort werde eine "bürgerliche Heimat gepflegt".
Ob das integrativ sinnvoll ist, darüber lässt sich streiten.
Vielleicht aus Hr. Mazyeks Sicht. Für mich lässt das tief blicken."Die Religion ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung", so Mazyek.
Allein historisch betrachtet ist das zumindest für die monotheistischen Religionen schlicht unwahr.
Moslems fühlen sich also nicht akzeptiert?Musharbash sprach sich außerdem dafür aus, Probleme wie das "weit verbreitete Gefühl von Muslimen, nicht akzeptiert zu werden", ernst zu nehmen.
Wie nun soll die Mehrheitsgesellschaft mit diesen ungreifbaren Gefühl umgehen?
Diese Argumentation ist eine mit Totschlagargumenten.
Es wird sich immer jemand finden der sich sonst wie "fühlt".
Ja genau.Viele junge Muslime gingen nur auf radikale Web-Seiten, um dort über Probleme zu reden - nicht, weil sie Terrorist werden wollten.
So gut wie jeder geht bei Problemen auf radikale Webseiten und betätigt sich dort.
Gehts noch?
Wer seine Religion über die Verfassung und die Menschenrechte stellt, ist eine Gefahr für die Gesellschaft - egal um welche Religion es sich handelt. Keine Toleranz für extremistische Ideologien, egal ob sie als fanatische Interpretation einer Religion daherkommen oder nicht.