Es war schon vor 30-40 Jahren absehbar, dass sich Türken und Araber nicht in unsere Gesellschaft integrieren werden. Das alleine finde ich aber gar nicht so schlimm. Ostasiaten und einige Afrikaner machen das ja auch gerne. Vor allem in Amerika gibt es ganze Stadtviertel in chinesischer Hand. Und das völlig problemlos. Aber eine Religion, die einen "heiligen Krieg" gegen alle Andersgläubigen propagiert, hätte Warnung genug sein müssen. Die Gewaltexzesse im Koran und in islamischen Ländern an den andersgläubigen Minderheiten sprechen Bände. Da wird verfolgt, gejagt, gehetzt, diskriminiert, getötet, vertrieben und sogar in "Rechtsstaaten" in denen auf Papier religiöse Gleichberechtigung gewährt ist, bleiben radikale Muslime bei Anschlägen auf Christen etc. straffrei.
Den Fehler machte aber nicht nur rot-grün, auch wenn sie sehr sehr vieles dazu beigetragen haben. Den Fehler machte man vor allem in den 70ern als die Gastarbeiter plötzlich nicht mehr gehen mussten und ihre Familien rüber holten. Gleichzeitig, und das ist das wirklich schlimme, holte man auch islamische Religionsgelehrte und Imame nach Deutschland, ohne zu
prüfen, welchen radikalen Inhalt sie in ihrer Sprache predigen!
Heute versucht man mit aller Macht den Islam als "friedlich" zu definieren. Zu jedem islamistischen Anschlag pochen unsere Politiker geradezu darauf, den Islam das
Prädikat "friedlich und tolerant" zuzuschreiben. Dabei liegt es doch immer an der Religion, wie sie sich
präsentiert. Da können andersgläubige Politiker nichts einreden. Wulff macht heute nichts anderes als rot-grün vor 10 Jahren und versucht auf Gedeih und Verderb den Islam in Deutschland zu etablieren. Die Folgen, die wir in 10 Jahren zu spüren bekommen, kann ich mir heute schon vorstellen. So wie ich mir unsere heutige Problematik vor 10 Jahren schon vorstellen konnte.