Diese Pleite ist symptomatisch für den gesamten (verlorenen) Krieg gegen Afghanistan. Ein einziges Debakel, das wir dem kriegswütigen Joschka Fischer zu verdanken haben.
dapd130.000 Isaf-Soldaten sind in Afghanistan im Einsatz fern der Heimat - und nicht einer von ihnen kann momentan SMS verschicken oder empfangen. Grund ist die Pleite einer Kommunikationsfirma.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...849456,00.html
Diese Pleite ist symptomatisch für den gesamten (verlorenen) Krieg gegen Afghanistan. Ein einziges Debakel, das wir dem kriegswütigen Joschka Fischer zu verdanken haben.
Das ist ein wenig unverständlich, und vielleicht lässt sich der Artikel noch um einige Erläuterungen erweitern. Denn was die Insolvenz irgendeiner nahezu unbekannten Mobilfunkfirma damit zu tun hat, daß die Soldaten in Afghanistan nun keine SMS mehr senden oder empfangen können, bleibt unverständlich. Wer hat denn mit "telogic" irgendwelche Verträge abgeschlossen? Und man darf fragen, warum gerade mit "telogic" - einer Firma, die niemand kennt.
In Afghanistan steht natürlich keine stabiles und vor allem sicheres Mobilfunknetz zur Verfügung, weder in den Städten, geschweige in den abgelegenere Regionen.
Daher bringt die Bundeswehr, für die private Kommunikation der Soldaten, eine eigenes Netz mit.
Astrium (100%ige EADS Tochter) stellt die Technik für Sendemasten, gesicherte Uplinks zu den Satelliten und die Downlinks hier in Deutschland.
Telogic ist ein sog. MVNE (Mobile Virtual Network Enabler) der dann hier in Deutschland die Einspeisung der Signale in die Mobilfunknetze, die Abrechnung etc pp. übernimmt, weil Astrium und die Bundeswehr natürlich keine eigenen Netze und Sendelizenzen haben.
Wo bitte steht in dem Artikel 130 000 deutsche Soldaten???
Es ist die Rede von 130000 Isaf Soldaten. Das ist was völlig anderes
Das kann am besten die Bevölkerung Afghanistans beurteilen. Und wenn 10 Paschtunen sich streiten konfligieren 15 verschiedene Meinungen. Ich glaube aber, dass die wenigsten Paschtunen mit Jubel und Dankbarkeit reagieren, wenn ein Oberst Klein zivile Dorfbewohner töten lässt, die sich mit Kanistern zu zwei steckengebliebenen und aufgegebenen Tank-LKW begeben, um sich etwas zum Kochen und Heizen zu holen.
Verlorener Krieg? Was denn für ein verlorener Krieg? Die Aufgabe war, die Taliban zu vertreiben und einige Jahre dort zu bleiben. Die Taliban sind vertrieben und die Truppen sind enige Jahre dort geblieben. Dass die vielen religiösen Fanatiker plötzlich ihren Irrweg erkennen und zum Christentum oder Buddhismus übertreten, war nie der Plan. Es ist der praktisch nicht vorhandenen Bildung zu verdanken, dass die Leute nicht begreifen, was für eine Chance nicht nur für sich selbst sondern vor allem für ihr Land sie gerade ungenutzt haben verstreichen lassen. Aber auch diese Mentalität zeigt, dass die Menschen null Nationalgefühl haben, sondern nur ihren fanatischen Glauben. Aber einem Neandertaler hat auch noch keiner das 1x1 beigebracht.