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Irrweg Biosprit: Gutes Gewissen vom Acker

Seit eine globale Hungerkatastrophe droht, auch weil wir immer mehr Nahrungsmittel nicht mehr essen, sondern durch den Auspuff jagen, sind alle gegen Biosprit - vorneweg die Grünen. Dabei sind es Spitzenleute der Ökopartei, die dieses Debakel mitverantwortlich sind.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...851607,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit eine globale Hungerkatastrophe droht, auch weil wir immer mehr Nahrungsmittel nicht mehr essen, sondern durch den Auspuff jagen, sind alle gegen Biosprit - vorneweg die Grünen. Dabei sind es Spitzenleute der Ökopartei, die dieses Debakel mitverantwortlich sind.

    Irrweg Biosprit: Grünen tragen Verantwortung für Debakel - SPIEGEL ONLINE
    Ach, die Bärbel Höhn ...

    Ihr haben wir doch auch noch für die mechanisch-biologische Abfallbehandlung zu danken.
    Weil das Verfahren (vorhersagbar) ein völliger Flop war, wurden die Deponiegrenzwerte so verändert, das genau die Organik, welche man mit Müh und Not endlich nicht mehr auf den Deponien hatte, prompt wieder da gelandet ist.
    Sachverstand durch festen Glauben ersetzen kann nicht nur die katholische Kirche!
  2. #2

    achso

    In afrika sterben kinder weil wir die weltmarktpreise nicht auf dem niedrigen niveau halten? ..... vorher waren es die bauern und ihre familien, welche an den niedrigen preisen kaputt gegangen sind...
  3. #3

    optional

    Danke, blind grüne Ideologie tötet.

    Die Grünen haben eine krankhaft falsche Wahrnehmung geschaffen.

    Fukushima hat 0 Atomtote, ca 16000 Tsunami-Tote.
    Und womit wird Fukushima verbunden?

    Und "Umweltschutz" mit E10 wird 100000 und mehr Tote nach sich ziehen.

    Das ist echt krank
  4. #4

    Simplifizierte Welten

    Die Fähigkeit komplexe Sachverhalte so lange zu simplifizieren, bis sie zur Ideologie passen, war schon immer eine Kernkompetenz der Soziologie-Spezialisten an der Spitze der Grünen. Eine überall in Asien leicht kopierbare Solarzellen-Technologie als Deutschlands Zukunft auszurufen, war nur eine der Glanzleistungen dieser Ideologen. Herr Fleischhauer hat recht, warum regt sich niemand über den Blödsinn auf, den diese technisch und wissenschaftlich total inkompetente Grüne Führungsclique tagtäglich absondert?
  5. #5

    E10 tötet garantiert mehr Menschen als Fukushima, denn wegen der Radioaktivität ist dort schlicht NIEMAND gestorben

    ... aber das will in Deutschland ja niemand hören. Begründung der E10-Verfechter: Die Menschen in Afrika würde ja sowieso verhungern, ganz unabhängig von unserem Mais.

    Umgekehrt zieht man gegen Kernkraft alle Register der Statistik. Das e3ntscheidende Argument sind angebliche Krebskranke und Krebstote, gern 10.00 oder 100.000. Die kommen aber allein dadurch zustande, dass man eine FALSCHE Hypothese anwendet, nämlich die, dass auch sehr kleine zusätzliche Dosen von Radioaktivität die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, erhöhen. Das ist schlichter UNFUG, mit dem der BUND und Greenpeace und andere die Menschheit in Angst und Schrecken versetzen. Es sind in Japan Menschen deshalb gestorben, weil sie Panik vor der „Verstrahlung“ hatten. Das war ein realer Erfolg GRÜNER Ideologie.

    Stoppt endlich den grünen Irrsinn, stoppt den Sieg der Ängste und der Irrationalität über nüchterne Wahrheiten. Der Kampf gegen E10 könnte ein Anfang sein.
  6. #6

    Typisch für Fleischhauer...

    ...wieder alles unter der Überschrift "alternative Energie" zu verteufeln.

    Im Absatz: "Weil Öl ein Rohstoff sei, um den immer wieder Kriege geführt würden, sei die Förderung alternativer Energien auch unter dem Gesichtspunkt globaler Sicherheitsfragen "für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung". Mit deutschem Biogas für den Weltfrieden: Auch so lässt sich aus der Geschichte lernen."
    zeigt er ziemlich deutlich was er von alternativer Energie hält.
    Herr Fleischhauer, die Leser von SPON sind nicht so dumm wie Sie glauben...
    Welche "Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer" bezahlen eigentlich Ihre Kolumne?
  7. #7

    Zitat des Jahres

    "Gegen das immergrüne gute Gewissen kommt auch die härteste Wirklichkeit nicht an."

    Bedenkt man die völlig chaotische und perspektivlose Lage der deutschen Energiewirtschaft, dürfte dieser Satz eine guter Kandidat für ein, vielleicht noch zu schaffendes, "Zitat des Jahres" sein. Herzlichen Glückwunsch für die Formulierung.
  8. #8

    Mais auf dem Teller

    Ich war erstaunt, dass die Deutschen den ganzen Mais vorher gegessen haben sollen, den sie jetzt zu Ethanol verarbeiten. Man lernt doch immer noch etwas dazu.

    Sämtliche Passagen über die Grünen, speziell über die Dreistigkeit von Frau Kühnast, sind dermaßen gut gelungen, ich habe mich innerlich vor Lachen geschüttelt.

    Zum Glück bin ich kein wirklich Leidtragender, dann wäre das alles überhaupt nicht komisch.

    Mit DEM Personal sind die Grünen schlicht unwählbar. Es sind Ideologen und Demagogen der schlimmsten Sorte.
  9. #9

    Unsinn

    Zitat von sprechweise Beitrag anzeigen
    Danke, blind grüne Ideologie tötet.

    Die Grünen haben eine krankhaft falsche Wahrnehmung geschaffen.

    Fukushima hat 0 Atomtote, ca 16000 Tsunami-Tote.
    Und womit wird Fukushima verbunden?

    Und "Umweltschutz" mit E10 wird 100000 und mehr Tote nach sich ziehen.

    Das ist echt krank
    Seit wann regieren die Grünen in Brasilien, Schweden, Tschechien und den USA? Dort gibt es nicht nur E10, sondern E85. Und das schon längere Zeit. 40 % der jährlichen Mais/Getreideernte der USA werden für die Produktion von E85 verbraucht. Dies im Zusammenhang mit der schlechten Ernte lässt die Getreidepreise nach oben gehen.
    In Deutschland werden nur ganz wenige und nur besonders ausgewiesene Flächen für die E10-Produktion verwendet. Das spielt weltweit und für die Getreidepreise überhaupt keine Rolle. Man kann sich Zusammenhänge auch konstruieren. Diese müssen aber nicht richtig sein.

    Auch in der EU sind die Grünen nicht in der Mehrheit. Die Richtlinie 2009/28/EG (Erneuerbare-Energien-Richtlinie) ist aber eine EU-Richtlinie und schreibt den Anteil von erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch vor. Die derzeitige Regierung hatte mehrere Möglichkeiten diese Richtlinie umzusetzen, sie entschied sich für E10 als Lösung. Sie sehen, nicht überall wo BIO draufsteht sind auch die Grünen drin.

    Bezüglich Fukushima ist Ihre Aussage auch nur Demagogie. Eine Strahlendosis muss nicht sofort letal wirken, um diesen Toten zu einem 'Fukushima-Opfer' zu machen. Gerade die Gefahr einer Strahlenerkrankung liegt in der zeitlichen Verzögerung und, im Gegensatz zu Giften, dass es keinen minimalen Grenzwert gibt ab dem die Strahlung nicht mehr gefährlich ist. Strahlenschäden sind quasi angewandte Statistik. Eine leichte Erhöhung z.B. der Krebstoten lässt sich im nachhinein schwer dem Fukushima-Unglück zurechnen. Das heisst aber nicht, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt.

    Auch im Hinblick auf die zahlreichen Evakuierten, man spricht von 100000, ist Ihre Aussage unpassend. Ich möchte sehen, was die Deutschen in solch einer Situation machen würden, die nicht so diszipliniert und obrigkeitshörig sind wie die Japaner.


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