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Irrtum und Wahrheit: Elf PC-Mythen aufgeklärt

Akkus halten länger, wenn man sie in den Kühlschrank legt? Windows wird schneller, wenn man die Festplatte aufräumt? Einige dieser Weisheiten haben einen wahren Kern, andere sind längst veraltet oder waren schon immer Unsinn. Die Zeitschrift "c't" ist gängigen PC-Mythen auf den Grund gegangen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...746210,00.html
  1. #1

    Windows wird langsamer...

    Dazu habe ich auch einen Tip:
    Was Windows oft langsamer macht ist, dass die Daten die gebraucht werden immer mehr über die Festplatte verteilt werden, wenn die Festplatte voller wird.
    Dagegen hilft, eine kleine Partition am Anfang der Festplatte als Systempartition zu benutzen. Auf diese kommt Windows, die Auslagerungsdatei und temporäre Dateien. Am besten auch noch alle Programme, die beim hochfahren geladen werden, und wenn sie groß genug ist alle häufig benutzten Programme.
    So bleibt alles was man regelmäßig braucht dicht zusammen. Das verkürzt die Zugriffszeit, weil sich der Lesekopf nicht so weit bewegen muss. Und am Anfang der Festplatte ist auch die Datentransferrate deutlich höher.
    Im Laufe der Jahre hab ich allerdings immer mal Probleme damit, dass Windows einfach immer mehr Platz braucht.
  2. #2

    Windows XP

    Windows XP gibt es auch als 64bit Variante.
  3. #3

    .

    So so, in der nunmehr 27-jährigen Geschichte des Macintoshes sind also rund 70 (knapp 3 pro Jahr) Viren zusammen gekommen. Nicht erwähnt wird, dass es Windows in einem ähnlichen Zeitraum auf über 100.000 (einhunderttausend, mehr als 10 pro Tag) Schädlinge gebracht hat.

    Das erklärt dann auch, warum es für Mac und Linux kaum Antivirensoftware gibt. Sie nutzt einfach nichts. Viren sind sehr selten und die wenigen, die es gibt, können sich aufgrund schneller Schliessung der entsprechenden Sicherheitslücken nicht lange austoben.
  4. #4

    Audio CD: erst analog, dann digital?

    Da ist wohl etwas durcheinander geraten. Im Text steht:

    "CD-Spieler tasten eine Datenspur per Laser ab und erzeugen daraus ein analoges Signal, das anschließend digitalisiert wird."

    Richtig ist es natürlich anders herum: aus dem Datenstrom einer CD wird ein digitales Signal ausgelesen, das anschließend in ein analoges Signal gewandelt wird.
  5. #5

    Was soll das für ein Artikel sein?

    Finanziert von Microsoft und Media Markt? Selten so viele dreiste Lügen und Halbwissen in einem Artikel gebündelt lesen müssen.

    Hier werden Anwender ganz klar mit falschen Informationen gefüttert. Ich hoffe die Redaktion wurde für diese Kampagne fürstlich entlohnt.
  6. #6

    Weiteres

    1.
    Thema Swap/Auslagerungsdatei: wieso muss es eine Datei sein? Die wird doch wieder nur kreuz und quer über das Dateisystem verteilt. Nicht umsonst empfiehlt Linux und die "prominentesten Unixe" (Solaris, BSDs) eine zusammenhängende Partition, um Seeks gering zu halten. Wenn man diese dann noch an den Anfang der (rotierenden) Platte legt, wo die Datentransferraten üblicherweise am höchsten sind, hat man gleich den Worstcase verbessert. Ja, solch eine Partition ist von fixer Größe, aber mit Linux kann man ja zusätzlich noch Swapfiles verwenden - wenn man den später merkt, sie doch zu brauchen. Die lassen sich dann auch mit einer Priorität versehen, sodass die Partition gegenüber dem File bevorzugt genutzt wird.

    2.
    Ich stelle mal die These auf, dass Linux-Nutzer gegenwärtig besser fahren, weil sie im Durchschnitt etwas besser gebildet sind (bspw. Nicht auf jeden Mist zu klicken, runterzuladen oder gar auszuführen; Hinterfragen der eigenen Aktionen).

    Zitat von SPIEGEL
    Windows wird immer langsamer, muss alle paar Jahre neu installiert werden :: Das geht meistens gut, weil Microsoft den Schreib-Cache für USB-Massenspeicher seit Windows XP deaktiviert hat.
    3. Na ist ja intrigierend. Windows wird nicht mehr langsamer, denn es ist schon von Haus aus auf langsam gestellt.
  7. #7

    titelfrei

    Zitat von Zorpheus Beitrag anzeigen
    So bleibt alles was man regelmäßig braucht dicht zusammen. Das verkürzt die Zugriffszeit, weil sich der Lesekopf nicht so weit bewegen muss. Und am Anfang der Festplatte ist auch die Datentransferrate deutlich höher.
    Seit fast 2 Jahren nutze ich eine SSD - damit merkt man erst, wie rückständig mechanische Festplatten sind.
    Viele kritisieren bei SSDs den Preis, was mir unverständlich ist, da die Investition in eine SSD einen wesentlich höheren gefühlten Performance-Zuwachs des Systens mit sich bringt als eine Investition des gleichen Betrags in andere Komponenten - sofern man keinen uralten PC nutzt.
    So gesehen sind SSDs sehr günstig.

    Die Notwendigkeit des "sicher entfernens" von USB-Medien halte ich für einen Mythos, ich habe das noch nie gemacht und hatte nie Probleme, also ist es unnötig.
  8. #8

    -

    Endlich mal mehr Wahrheit als Mythos über den Mac!

    Klar gibt's Viren für den Mac. Aber eben nur wenige. Daß ich an meinem Mac ein Virenschutzprogramm verwendet habe, ist 10 Jahre her - und noch länger ist der einzige Virus her, den ich je hatte.
    Analog eingeschleppt über Diskette, das war 1998 und an Weihnachten hat er sich selbst zerschossen. Angestellt hat er bis dahin nicht viel.
    An einem Mac arbeitet und surft es sich wirklich sorglos, das ist klasse.
  9. #9

    Windows rückwärts

    ich habe gehört, dass wenn die Windows Installation rückwärts abgespielt wird der Teufel heraufbeschworen wird. Vorwärts ist es noch schlimmer .. dann installiert sich Windows


    okay .. ist nicht von mir und nicht ganz neu :-)


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