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Ironman auf Hawaii: "Ich werde es wieder versuchen"
REUTERSVier Deutsche unter den besten Sechs: Hawaii bleibt für die deutschen Triathleten ein heißes, aber gutes Pflaster. Auch wenn Andreas Raelert der Titel erneut verwehrt blieb, überwogen Freude und Erleichterung, die Herausforderung einmal mal mehr gemeistert zu haben.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/de...-a-861220.html
- #1 14.10.2012 14:51 von
- #2 14.10.2012 15:16 von
optional
Wenn man nichts anderes zu tun hat....
Manch arbeiten wie blöd, Andere kommen mit Hatzt 4 gerade so un die Runden und wieder Andere scheinen gar keine Probleme zu haben. Die laufen den Iron Man. - #3 14.10.2012 16:18 von
@michi..."Toller Beitrag"! Die Brücke zwischen Ausdauersport und Sozialleistungen muss man erst mal schlagen. Mal zur Einordnung: Es gibt dort eine Reihe von Personen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Die machen das dann nun gerade nicht, weil sie keine anderen Sorgen haben. Und der andere Teil der Agegroup-Athleten arbeitet(e) ebenso "wie blöd" und betreibt (nebenberuflich) und voller Leidenschaft den Ausdauersport als Hobby. Was genau ist daran verwerflich?
- #4 14.10.2012 16:19 von
Der Burnout des Sportlers
Diese Sportart ist nur für Thriathleten,die über 4 bis 5 Jahre hart und profihaft trainieren können,man Sieht aber Alter der Deutschen Stars,z.B.Raelert,daß diese Stars Dauerhaft trainieren) ausserdem brauchen sie für Hawaii eine gute Tagesform,keinen technischen Defekt des Rades.Vielleicht schafft ein Sportler nach 2006 wider Treppchen Stfue 1? Mein Tipp 2014.
- #5 14.10.2012 19:07 von
Leistungs Wille..
@ michi....Wenn die Haelfte der Hartz 4 Bezieher ein hundertstel der Energie und des Leistungswillen dieser Athlethen aufbringen wuerden; waeren sie keine H4 Empfaenger mehr.....
- #6 14.10.2012 20:29 von
@michi
eine völlig nutz-und inhaltslose Aussage von einem scheinbar NIcht-Sportler, alternativ reinem Fussballfan.
- #7 14.10.2012 21:12 von
Sportlicher Erfolg und Hartz IV
Sportlicher Leistungswille und Hartz IV?
Da war doch was:
Interview mit Birgit Kober: Das nimmt mir keiner mehr - Sportmix - Abendzeitung München
Ich wünsche Ihnen vom ganzen Herzen, dass Sie niemals eine solche Situation erleben müssen, aber wie schnell man auch in Deutschland unverschuldet durch das soziale Netz rutschen kann finde ich immer wieder erschreckend.
Und Frau Kober wünsche ich, dass sie jetzt endlich Recht bekommt. - #8 15.10.2012 06:05 von
Sandalen aus dem Kupfertal
Wer will, kann immer.
Jedenfalls laufen, selbst mit gekappten Beinen neuerdings.
Unabhaengig davon, ob er Hartz IV hat, keine Krankenzwangsversicherung oder ein Erbe.
Jeder kann sich aussuchen, ob er es rudimentaer oder mit tollen, egokitzelnden Gimmicks macht.
Kann ers gut, kann er sich auch vermarkten, d. h. auch, irgendwelchen Industriefrass/-drink sponsern, um den er selber sonst tunlichst einen Bogen macht.
Die meisten tun jedoch: NICHTS.
Wenn die doch dann bloss den Mund halten und nicht auch hier im Forum wichtigtuerisch rummachen wuerden, als Ersatz fuer die eigene Unbeweglichkeit.
Barfusslaufen ist uebrigens das Gesuendeste, was den Geldbeutel, die Nachhaltigkeit und Umweltschutz angeht.
Es gibt Indios in Mexico (Copper Canyon Run), die laufen auch in selbstgeschnitzten Sandalen aus Autoreifen haertere Rennen als die Ironmans in Hawai -fuer 500 Pfund Mais als Finishertrophae.
Gegen die Profis und Lauftouristen aus dem Westen in Hightech-Schuhen. Und gewinnen auch noch.
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