Leider nein! Beim letzten Update des WGA gab's keine Abfrage...
http://www.golem.de/0709/54758-2.html
Keine zwei Woche haben die Hacker gebraucht: Jetzt können sie wieder Apples iPhone-Sperren umgehen und Software auf dem Gerät installieren. Apple veröffentlicht Programme, die ganz offiziell auf iPhone und iPod laufen - aber nur wenn man online ist.
http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil...511044,00.html
Leider nein! Beim letzten Update des WGA gab's keine Abfrage...
http://www.golem.de/0709/54758-2.html
Man muss einfach sehen, dass Apple offenbar kein Interesse an einer offenen, mobilen Plattform hat.
Steve Jobs begründet das mit der Sorge vor schadhafter Software (was aus meiner Sicht Schwachsinn ist - alle andere Handys bieten die Option, Programme zu installiern und bisher ist noch kein Handynetz deswegen zugrunde gegangen).
Plausibler erscheint die Theorie, dass Apple das iPhone-Ökosystem ähnlich kontrollieren will, wie das geschlossene iPod/iTunes-System, um seinen Profit abzusichern.
Das Problem für Apple: die Abgeschlossenheit von iPod/iTunes ist nicht so bewußt wahrgenommen worden, da man den iPod eben hauptsächlich zum Musikhören benutzt.
Das iPhone ist aber ein kleiner Computer - damit will man einfach mehr machen und daher merken viele Leute, wie sehr Apple sie gängelt.
Es ist aber für Apple absolut legitim, gehackte iPhones nicht zu reparieren oder eben auch auf Konfrontation mit den Hackern zu gehen und die Lücken zu schließen.
Letzten Endes kann Apple mit seinen Geräten machen was sie wollen -- nur ist ja auch niemand gezwungen, das Gerät zu kaufen.
Ich hoffe, dass Apple auf seinen iPhones sitzen bleibt -- letzten Endes geht es wie immer nur ums Geld. Wenn niemand ein geschlossenes iPhone haben will, denkt Apple vielleicht doch noch um.
Meine Zustimmung haben Sie bezgl. der Funktionseinschränkung die der Hersteller vornimmt. Allerdings würde ich mich erst dagegen wehren wenn 1. es nachträglich geschieht, 2. massgebliche Funktionen eingeschränkt oder entfernt werden und 3. mir keine Option angeboten wird. Dann würde ich allerdings auch rebellieren und mich nach Alternativen umsehen.
Und die gibt es ja: LINUX Phones
Was das Geschäftsmodell betrifft kann ich Apple keinen Vorwurf machen. Apple macht dasselbe wie andere Gerätehersteller auch, das Geld wird mit Zusatzservices verdient, nicht mehr mit der reinen Hardware. (wobei Apple hier immer noch einen nicht nachvollziehbaren "fancy gadget" Aufschlag verlangen kann und der auch bezahlt wird).
Dieses Geschäftsmodell begegnet uns allenthalben: Staubsaugerbeutel, Druckerpatronen, Zahnbürstensysteme. Ich kann in mein fest installiertes Navigationssystem auch keine Fremd-DVD mehr einlegen.
Wer sich für ein Produkt entscheidet tut das auch für die Produkt und Servicestrategie des Herstellers bzw. auch dafür wie gut oder eben auch nicht das Produkt mit anderen Produkten oder Services erweitern lässt. Apple hat IMHO die Käufer nicht arglistig getäuscht und nicht-vorhandene Funktionen versprochen.
Wer z.B. die ERP-Palette eines Walldorfer Herstellers erwirbt trifft eine strategische Entscheidung und nimmt in Kauf, dass er das Rad nicht ohne Aufwand wieder zurückdrehen kann. SAP deshalb Abzocke vorzuwerfen, hm...fragwürdig.
Ich vertraue dem Markt und darauf dass Apple Konkurrenten ebenso gute oder bessere Produkte anbieten ;-)
Was wird für dieses blöde Handy nur für ein Wirbel gemacht. Is doch nur ein Handy Made in China wie tausende andere auch. Das da nur die Software drauf läuft die der Hersteller installiert is doch klar. Wems nicht reicht der solls Hacken, aber die Gusche halten wenns nicht funzt.
Mann stelle sich vor ich kauf mir nen VW Polo und beschwer mich das der nicht 220 km/h fährt.
Alle nur Werbung für eine völlig überteuerte Telefonzelle
Apple hat Ihnen aber vorher klar gesagt, dass der Apple-Mikrowellen-Herd nur mit Apple-Strom läuft, genauso wie ich eben auf einem Windows PC eben nicht ohne Umwege Mac OS X laufen lassen kann, oder mit einem Auto, dass Super benötigt keinen Diesel tanken sollte.
Verstehen Sie mich nicht falsch: ich finde es auch eine Unmöglichkeit von Apple selbst die Funktionen, die mit dem Telefon-Provider nichts zu tun haben (Email, Web, iPod) von der Freischaltung durch eben diesen Provider abhängig zu machen. Aber hier eine Verletzung der Marktwirtschaft zu sehen halte ich für ein wenig übertrieben.