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IPhone-Hersteller: Mitarbeiter sollen Selbstmord-Verzicht unterschreiben

Seit Anfang des Jahres haben sich zehn Menschen beim Elektroriesen Foxconn umgebracht. Nun fordert das Unternehmen von seinen Mitarbeitern das schriftliche Versprechen, sich nichts anzutun. Apple verspricht, die Schritte des iPhone-Herstellers zu beobachten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...696823,00.html
  1. #1

    Blöde Frage

    Was passiert wenn jemand unterschrieben hat, und sich doch Umbringt? Wir der dann entlassen? Fristlos? Mit oder ohne Abfindung? Fragen über Fragen
  2. #2

    Danke!

    Hab mich köstlich amüsiert!

    Was genau wird den Mitarbeitern als Strafe angedroht, wenn sie gegen den Vertrag verstoßen sollten?

    Vielleicht sollte Apple seine iPhones lieber von jemandem bauen lassen, der seinen Mitarbeitern Arbeitsbedingungen bietet, die nicht zum Selbstmord führen. Und vielleicht sollte Apples Kunden bis dahin auch keine weiteren Apple-Produkte kaufen.
  3. #3

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit Anfang des Jahres haben sich zehn Menschen beim Elektroriesen Foxconn umgebracht. Nun fordert das Unternehmen von seinen Mitarbeitern das schriftliche Versprechen, sich nichts anzutun. Apple verspricht, die Schritte des iPhone-Herstellers zu beobachten.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...696823,00.html
    Das ist doch wohl ein schlechter Scherz. Während des gesamten Leben hat man es meistens mit Vorschriften, Vorgaben, Regeln und Gestzen zu tun. Da sollte das ableben schon in der eigenen Hand liegen. Der Unternehmer sollte sich mal lieber fragen, ob es nicht auch an den Arbeitsbedingungen liegt.
  4. #4

    Hmmm

    und was ist die Strafe wenn er/sie sich dann doch umbringt?
  5. #5

    ...

    Gibt es dagegen keine App?
  6. #6

    kein tittel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit Anfang des Jahres haben sich zehn Menschen beim Elektroriesen Foxconn umgebracht. Nun fordert das Unternehmen von seinen Mitarbeitern das schriftliche Versprechen, sich nichts anzutun. Apple verspricht, die Schritte des iPhone-Herstellers zu beobachten.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...696823,00.html
    unterschreiben kann man viel.
  7. #7

    ^^

    Das ist vermutlich eine der lustigsten und nichtssagenden Dokumente, die man unterschreiben kann. Was passiert den wenn das Wort gebrochen wird? Wird man dann entlassen?

    Naja wenn man als Konzern nichts besseres zu tun hat dann bitte. Aber in dem Fall wäre vllt ein wenig Prävention angebracht, statt irgendwelchen Zettelkram zu produzieren
  8. #8

    Tja,

    so leicht kanns sein. Warum sich um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen bemühen, gerechten Lohn zahlen, gar Mitarbeiter als Menschen statt als Ressource behandeln? Einfach eine neue Betriebsvereinbarung und schon ist es erledigt.

    Ich gebe Deutschland 3-4 Jahre bis sich dies auch hierzulande Bestandteil von Arbeitsverträgen und Betriebbsvereinbarungen wird und der DGB es als Fortschritt für die abhängig Beschäftigten preist, den man den Arbeitgebern im "Arbeitskampf" abgerungen hat.
  9. #9

    Das erinnert mich an einen Arbeitgeber,

    der mich im Vertrag dazu verpflichten wollte stets mein Bestes zu geben.
    Wie blöd können Arbeitgeber nur sein. Die haben schon vergessen, dass der Mensch keine Maschine ist und einen freien Willen hat.
    Ob einer sein Bestes gibt, ist eine Frage der Motivation. Und wenn er es nicht mehr erträgt, dann springt er aus dem Fenster.
    Ich habe keine Produkte von den benannten Firmen je gekauft.
    Jetzt habe ich ein gutes Gewissen.
    Man fragt sich was die mit den Gewinnen den machen, weil es sind alles eher teure Produkte.
    Aber die werden auch nicht so sprudeln, weil nur ein zufriedener Mitarbeiter, ist ein produktiver Mitarbeiter.
    Mit Gewalt kann man nichts erreichen.
    Bei Google herrscht ja ein gutes Betriebsklima, also sollte man lieber da einkaufen.








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