iPad2 im Kurztest: Zauberbrett mit Schmutzschutz

Kann Apples iPad2 halten, was Steve Jobs verspricht? Wie schnell ist das Tablet wirklich, was taugen die Kameras, bemerkt man das geringere Gewicht? Matthias Kremp hat eines der ersten Geräte ausprobiert - und sich in die Schonüberzüge verliebt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...748760,00.html
  1. #150

    Da isses wieder

    Zitat von Motorpsycho Beitrag anzeigen
    Alleine der Klinkenstecker eines Gitarrenkabels ist fast so groß wie ein Feuerzeug, oder von was für Feuerzeugen sprechen Sie hier? Ich kann den Vorteil, dies auf einem iPad statt von mir aus auch auf einem MacBook zu tun, wirklich nicht erkennen. Auf dem MacBook hätte man wenigstens noch richtig Rechenleistung und RAM, um auch mit vielen Spuren und hohen Samplingraten gut umgehen zu können.
    Ich sag ja - Halbwissen. Für die Größe eine Großklinke kann Steve Jobs nun echt nix. Und das iRig ist so groß (etwas dicker) wie ein handelsübliches Bic-Normalfeuerzeug. Plus einem Zigarettenschachtelgroßen iPhone. Fertig ist die laube.

    Klar kann ich ein MacBook nehmen, ich kann auch ein ausgemessenes Studio mit Aufnahmeraum nehmen. Ich kann auch vollbepackte Racks nehmen.

    Wenn ihnen sich der Vorteil nicht erschliesst, zwischen einem vollbepackten Raum und einem Equipment in Hosentaschenformat, dann weiss ich auch nicht. Wir reden hier von mobilen Endgeräten, nicht wahr? Denken sie mal nach, sie werden drauf kommen, wo da der Vorteil ist.

    Ausserdem: sie argumentierten mit den unbrauchbaren Anschlüssen. Das ist hier entkräftet, siehe nutzbarkeit der Eingänge des iPads. Und nun erschliesst sich ihnen der Größenvorteil nicht. Hm. Ich lege ihnen nahe, als nächstes zu schreiben, dass Apple zensiert, ein geschlossenes System (Schwachsinn) ist und überhaupt zu teuer.
  2. #151

    Zitat von das_schwampel Beitrag anzeigen
    Ich lege ihnen nahe, als nächstes zu schreiben, dass Apple zensiert, ein geschlossenes System (Schwachsinn) ist und überhaupt zu teuer.
    Warum sollte ich? Das ist doch allgemein bekannt.

    Aber wie auch immer. Den Vorteil des Formfaktors Pad in Bezug auf Musik machen werde ich wohl meinen Lebtag nicht verstehen. Sehen Sie es mir nach, es muss wohl meiner cerebralen Schlichtheit geschuldet sein.
  3. #152

    #

    Zitat von Motorpsycho Beitrag anzeigen
    Aber wie auch immer. Den Vorteil des Formfaktors Pad in Bezug auf Musik machen werde ich wohl meinen Lebtag nicht verstehen. Sehen Sie es mir nach, es muss wohl meiner cerebralen Schlichtheit geschuldet sein.
    Gerüchteweise soll es vorkommen, daß Musiker gelegentlich auch außerhalb von top ausgestatteten Studios Musik machen wollen.

    Und daß es tatsächlich auch Musiker geben soll, die nicht beliebig viel Geld zur Verfügung haben.

    Gerüchte, wie gesagt...! ;-)
  4. #153

    naja

    Zitat von possub Beitrag anzeigen
    @emiliolojo
    "...der Deutsche an und für sich hat..."?!
    Schön, dass Sie erst gar nicht so tun, als wollten Sie die Dinge differenziert betrachten.
    Und Sie sind wirklich der Meinung, dass derjenige, der bereit ist, 400€ in Feinkost zu investieren, mehr Kultur (auch hier lassen wir das mit dem Differenzieren mal lieber - ist ja schon Wochenende) besitzt, als derjenige, der sich für den gleichen Betrag ein iPad o.Ä. kauft?
    Ich beneide Sie um Ihre einfache Welt!
    Man sollte wenigstens mal drauf aufmerksam machen, es ist bestimmt kein Nullsummenspiel, entweder ich lege wert auf eine Sache oder auf eine andere. Meine Frage ist nur mit welcher bin ich am Ende gluecklicher dran.
  5. #154

    ....

    Zitat von emiliolojo Beitrag anzeigen
    Man sollte wenigstens mal drauf aufmerksam machen, es ist bestimmt kein Nullsummenspiel, entweder ich lege wert auf eine Sache oder auf eine andere. Meine Frage ist nur mit welcher bin ich am Ende gluecklicher dran.
    Plattitüden!