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Intimfotos in Praxis: Beschuldigter Frauenarzt zieht Klage zurück

Er soll heimlich Zehntausende Intimfotos von Patientinnen gemacht haben - und wollte trotzdem Arzt bleiben. Nun akzeptiert ein Gynäkologe aus der Pfalz aber doch das Ruhen der Zulassung. Betroffene Frauen hatten seine eingereichte Klage zuvor scharf kritisiert.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...828076,00.html
  1. #1

    Hä?!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ....Die Behörde prüft auch, ob der Mediziner seine Patientinnen während der Behandlung nicht nur ohne medizinischen Grund fotografiert, sondern auch berührt hat. ...
    Intimfotos in Praxis: Beschuldigter Frauenarzt zieht Klage zurück - SPIEGEL ONLINE
    Interessant:
    Gynäkologische Untersuchung ohne Berührung?
    Etwa durch Auspendeln?, Messung von "Kraftfeldern"?, Vielleicht mit verbundenen Augen?

    (Gab es übrigens bei den Geburtshelfern im Mittelalter, als Neugeborene noch unter Röcken hinausgezogen wurden, damit nur ja kein Blick auf den "Sitz der Sünde" fallen konnte.)

    Es ist zu befürchten, dass die Krankenkassen zukünftig eine "Berührungslose gynäkologische Untersuchung" als Standard festschreiben und die Honorierung entsprechend kürzen.
  2. #2

    ...

    Zitat von gerd33 Beitrag anzeigen
    Interessant:
    Gynäkologische Untersuchung ohne Berührung?
    Etwa durch Auspendeln?, Messung .....
    Ich übersetze mal für Sie:

    Die Behörde prüft auch, ob der Mediziner seine Patientinnen während der Behandlung --- ohne medizinischen Grund --- berührt hat.
  3. #3

    Zitat von gerd33 Beitrag anzeigen
    ........
    Es ist zu befürchten, dass die Krankenkassen zukünftig eine "Berührungslose gynäkologische Untersuchung" als Standard festschreiben und die Honorierung entsprechend kürzen.
    So lange sich nicht die Berührungslose Zeugung durchsetzt, bleibe ich entspannt;o).

    MfG. Rainer
  4. #4

    an gerd33 und Rainer Helmbrecht :
    Bitte erst den Artikel lesen, dann nachdenken und dann kommentieren.
  5. #5

    Ha ha

    schoen, das Gerd und Rainer das Thema so witzig finden. Alle frauen die auf diese schnoede Weise von einer Vertrauensperson sexuell missbraucht wurden, koennen schon gar nicht mehr vor Lachen !"Ironie aus"
  6. #6

    Zitat von gerd33 Beitrag anzeigen
    Interessant:
    Gynäkologische Untersuchung ohne Berührung?
    Etwa durch Auspendeln?, Messung von "Kraftfeldern"?, Vielleicht mit verbundenen Augen?

    (Gab es übrigens bei den Geburtshelfern im Mittelalter, als Neugeborene noch unter Röcken hinausgezogen wurden, damit nur ja kein Blick auf den "Sitz der Sünde" fallen konnte.)

    Es ist zu befürchten, dass die Krankenkassen zukünftig eine "Berührungslose gynäkologische Untersuchung" als Standard festschreiben und die Honorierung entsprechend kürzen.
    Sie sind ja ein ganz lustiger Vogel. Man kann sich vor lachen kaum auf dem Stuhl halten. Der Artikel ist schon relativ kurz, bei Ihrer Reaktion wundert es mich allerdings wenig, das Sie trotzdem nicht in der Lage sind, die wenigen relevanten Informationen zu verstehen. Es geht schlicht und ergreifend darum, ob dieser Perverse neben den medizinisch nicht notwendigen Aufnahmen die Frauen auch noch aus medizinisch nicht notwendigen Gründen berührt hat (angetascht oder begrabscht ist vielleicht verständliche für Sie). Comprende?
  7. #7

    Stichwort Vertrauensperson ...

    Zitat von wrongsaidfreda Beitrag anzeigen
    schoen, das Gerd und Rainer das Thema so witzig finden. Alle frauen die auf diese schnoede Weise von einer Vertrauensperson sexuell missbraucht wurden, koennen schon gar nicht mehr vor Lachen !"Ironie aus"
    ....ist es nicht die " Regel ", oder gar Vorschrift, das in dem
    Untersuchungsraum eine Arzthelferin, eben eine MTA
    zugegen sein MUSS, wenn die Untersuchung an ( in ) den Unterleib
    geht??
    Bei Körperkontrollen von Frauen gilt bei Zoll und Polizei doch auch eine entsprechende Vorschrift.
  8. #8

    nein

    Zitat von sagmalwasdazu Beitrag anzeigen
    ....ist es nicht die " Regel ", oder gar Vorschrift, das in dem
    Untersuchungsraum eine Arzthelferin, eben eine MTA
    zugegen sein MUSS, wenn die Untersuchung an ( in ) den Unterleib
    geht??
    Bei Körperkontrollen von Frauen gilt bei Zoll und Polizei doch auch eine entsprechende Vorschrift.
    Wieviel Publikum bei einer Untersuchung stellen Sie sich denn vor? Das ist ohnehin schon das pure Vergnügen, da möchte man als Frau gerne noch zusätzlich beobachtet werden.

    Kameras wären noch eine Option. Dient schliesslich nur der Sicherheit, wenn es schon fehlgeleitete Doktoren geben muss. Man könnte auch gleich mit dem Anwalt antraben.

    Gehen Sie mit einem Misstrauensvotum gegenüber einem Arzt zu eben selbigen?
  9. #9

    Früher....

    Zitat von Gertrud Stamm-Holz Beitrag anzeigen
    Wieviel Publikum bei einer Untersuchung stellen Sie sich denn vor? Das ist ohnehin schon das pure Vergnügen, da möchte man als Frau gerne noch zusätzlich beobachtet werden.

    Kameras wären noch eine Option. Dient schliesslich nur der Sicherheit, wenn es schon fehlgeleitete Doktoren geben muss. Man könnte auch gleich mit dem Anwalt antraben.

    Gehen Sie mit einem Misstrauensvotum gegenüber einem Arzt zu eben selbigen?
    Also bei dem Frauenarzt meiner Ex, war immer eine MTA anwesend, und schrieb irgendwlche Rezepte... oder Berichte.
    Man bedenke : Sie war nur in diesem Raum, war also weder Publikum,
    noch Untersuchende.
    Ich pers. fände es so ganz okay, als Prävention vor solchen Psychopathen.








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