Sie meinten sicher auch solche Demonstrationen wie in Damaskus.
Journalist Webster Tarpley among the Syrians in Al-Hijaz square - YouTube
Waren schon viele Teilnehmer,die ihren Willen bekundet haben.
Susanne Koelbl/ DER SPIEGELDas Regime in Syrien bleibt dabei: Der Aufstand gegen Assad ist eine Verschwörung gegen das Land. Vize-Außenminister Faisal al-Mikdad bezeichnet Berichte über Massaker und Folter im Interview als Propaganda - und erklärt, wer seiner Ansicht nach hinter dem Krieg gegen Damaskus steht.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-881533.html
Sie meinten sicher auch solche Demonstrationen wie in Damaskus.
Journalist Webster Tarpley among the Syrians in Al-Hijaz square - YouTube
Waren schon viele Teilnehmer,die ihren Willen bekundet haben.
Durch den Sturz Saddams sind im Irak alle Konflikte wieder zu Tage getreten, die vorher gewaltsam unterdrückt wurden. Hinzu kam auch noch, dass die Nachbarstaaten fleißig dabei geholfen haben den Bürgerkrieg anzuheizen.
Machen Sie nicht den Fehler zu glauben, dass eine Diktatur echte Stabilität bietet. Eine Diktatur ist vielmehr wie ein Schnellkochtopf für Konflikte. Solange jemand den Deckel zuhält, bleibt es ruhig, aber wenn jemand den Deckel aufmacht, brodelt es dafür umso heftiger.
Jede Gesellschaft muss lernen mit inneren Konflikten umzugehen und diese friedlich zu lösen. In einer Diktatur lernt das keiner.
Genau so ist es; wenn die Geschichte etwas lehrt, dann ist es dieses. Es ist naiv, religiöse oder ethnische Konflikte äußeren Einflüssen zuzuschreiben. Das Motiv dazu liegt wohl ausschließlich in der Abneigung gegen die USA. Dass die US-Regierung sich das Irakabenteuer anders vorgestellt hat, ist auch kein Geheimnis.
In Syrien liegt der Schlüssel nach wie vor bei der Armee. Das Regime hat das Verhandlungsangebot der Opposition erwartungsgemäß abgelehnt. Assads Schicksal liegt vermutlich allein in den Händen seines Bruders Maher. Niemand weiß, wie lange die Armee noch loyal bleiben wird. Das beste für Syrien wäre ein baldiger Armeeputsch.
Nun, ein paar tausend Taliban mit ein bisschen(!) Unterstützung der einheimischen Bevölkerung können die stärksten Armeen der Welt zur Verzweiflung bringen.
Wieso sollte es der syrischen Armee anderes gehen?
Letztendlich werden die Terroristen nichts anderes erreichen als hunderrttausende Tote und ein zerstörtes Land. Selbst wenn sie tatsächlich siegen sollten war es das nicht wert.
Wie sieht es eigentlich in Afganistan aus, welche Konflikte wurden da unterdrückt? Wie ist es mit den Saudis,ist da nicht auch Diktatur und warum greift die USA nicht ein? Oder stehen diese den USA sehr hahe,bitte nachdenken.
Während der links-liberal sich wähnende Spiegel unreflektiert die Lügenmächen dieses Schlächters verbreitet, offeriert die sich eher bürgerlich-konservative FAZ den Beitrag eines bekannten syrischen Schriftstellers. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/alltag-in-syrien-damaskus-wird-brennen-12050911.html
Niemand von denen, die hier ihren Senf dazu geben, kann vor Gott behaupten, die Wahrheit nicht gewusst zu haben. Sie ist allgegenwärtig und steht heute mal nicht im Spiegel, sondern in der FAZ.
...was Sie da manchmal schreiben?
Sie behaupten also, mann könne die "guten" von den "bösen" Rebellen unterscheiden und dann nur die guten unterstützen.
Erstens könnte man genauso gut versuchen, in einem Mückenschwarm Männchen und Weibchen auseinander zu halten.
Zweitens interessiert die Hauptunterstützer Saudi Arabien und Katar das eh nicht. Deren Hilfe geht bevorzugt an die radikalen Kräfte.
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, das es sehr wohl berechtigte Demonstrationen mit dem Willen zu politischer Änderung gegeben hat und dennoch ausländische Geheimdienste die Situation bewust haben eskalieren lassen bzw. dafür gesorgt haben das genau das passieren musste was seither passiert ist?
So schnell wie Katar und die Sauds mit ihrer uneigennützigen Hilfe für die Rebellen zur Stelle waren und immer noch sind, ist das durchaus eine Überlegung wert.
Man macht es sich entschieden zu einfach, wenn man nur Assad die alleinige Schuld zuweist.