"Er habe gedacht, dies sei "nicht wichtig""
Hmm... gute Jury... schade das in D keine Jury's urteilen...
Der Schuldspruch ist*gefallen, doch es wird noch immer nicht still um Michael Jacksons Leibarzt: In Interviews klagt Conrad Murray, der King of Pop habe ihn*getäuscht.*Schließlich habe Jackson*behauptet,*er sei kerngesund und brauche kaum medizinische Betreuung.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...797193,00.html
"Er habe gedacht, dies sei "nicht wichtig""
Hmm... gute Jury... schade das in D keine Jury's urteilen...
150.000 Dollar im Monat für Ernährungstipps und das Überwachen des Händewaschens? Das glaubt er doch selber nicht.
Der soll einfach die Zeit absitzen, die ihm in diesem Schauprozess übergeholfen wurde - gegen dieses korrupte "Justiz"-System hatte er doch nie eine Chance. Das hat sein "Richter" doch sofort klar gemacht, als er den wegen Fahrlässigkeit Verurteilten weiterhin wie einen Mörder behandeln ließ.
Die Falle hat er sich offensichtlich selbst gestellt: Die Aussagen, wie viel Geld er bei Michael Jackson verdient hat, kommen aus der unmittelbaren familiären Umgebung, wie auch den Jackson Anwälten. Selbst wenn er ( nur) horrende 100000 Dollar verdient hätte, kann man davon ausgehen, dass er sich der besonderen Verantwortung bewusst gewesen sein sollte.
Dies ist übrigens auch im Prozess entsprechend gewürdigt worden. Er war eben nicht nur der übliche Hausarzt von nebenan.
in die Falle gelockt. Mit 150.000$ monatlich, das is schon fies. Ausserdem is Propofol ja auch nur n Medikament wie Aspirin und das schlucken die Amis wie andere Bonbons. Er konnte ja nun wirklich nicht wissen daß Einzelheiten des Medikamentencocktails von Belang gewesen wären.
Ich hoffe, Er kommt die vollen 4 Jahre in nen normalen Knast und nicht in so ne "Promi-Sanatoriums-Arrestanstalt"...
Murray hat einem schwer Süchtigen für 150.000,- Dollar/Monat den Stoff besorgt und verabreicht.
Mein Mitleid mit beiden hält sich in Grenzen.
Klar, Michael Jacksons Musik war genial,
aber wie viele große Künstler konnte er mit seinem Ruhm nicht umgehen.
Als Arzt hat Murray versagt, dafür muß er sich verantworten.
Scheint ein bißchen weltfremd der Mann, oder?
Bei jedem mittelschweren Alkoholproblem weiß man, das die Betreffenden behaupten, sie könnten "jederzeit aufhören" und bei dem bekanntesten Promi der Welt, dessen Sonderlichkeit jeder Fan auf dem Globus schon durch die Glamourpresse kannte , soll das anders gewesen sein?
Da waren die vielen Dollarnoten wohl Doktorchens Beruhigungsmittel.
Da brauchts dann eben auch ein paar Jahre "Entwöhnungskur" und das man Doktor nie wieder auf Patienten loslasse.
Auch wenn Michael Jackson mit seiner Neverland-Ranch Unsummen in den Sand gesetzt hat, hat Murray evt. zu Recht vermutet, dass für die Jacksons so´n läppischer Betrag nicht viel Geld sind.
Die zynischen Kommentare des Jackson-Senior nach dem Tod M. Jacksons ("Michael ist tot mehr wert als lebendig") zeugt ja auch von einer etwas wirren Auffassung über Geld und Moral.