Interview mit Florian Homm: "Sie haben sich mit einem Pitbull angelegt"

Getty ImagesEr war das Gesicht des kalten Finanzkapitalismus: 2007 tauchte der Hedgefondsmanager Florian Homm unter. Frühere Geschäftspartner setzten ein Kopfgeld auf ihn aus. Nun will Homm die Jagd beenden. Im Interview erzählt er von Flucht und Abenteuersucht - und meldet sich erstmals per Video zu Wort.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/int...-a-865880.html
  1. #1

    Nicht glaubhaft...

    ...ohne ihn zu kennen oder jemals von ihm gehört zu haben: das klingt alles unglaubwürdig, selbstverliebt und arrogant. Die Stiftung für die Schule in Liberia sieht wie eine Geldwäschehülle aus und soll vermutlich vermeiden, das die Gläubiger an Geld kommen. Ds könnte eher der Bruder von Bernie Madoff sein ;o)
  2. #2

    Grundehrlich

    Zum Glück erwähnt SpOn, dass dieser grundehrliche Geschäftsmann ein Buch geschrieben hat.
  3. #3

    Dieser extrem unapetitlichen...

    ... Körperöffnung noch ein öffentliches Forum zu bieten damit dieses Subjekt noch Werbung für sein Märchenbuch machen kann ist nicht gerade ein Meilenstein des online Journalismus.

    Mehr gibt es über solche "Typen" nicht zu sagen.
    Kopfgeld ? .... Ist eigentlich garnicht nötig ....
  4. #4

    Angst fressen Ego?

    ist das etwa die Erkenntnis, die uns vor solchen Raubrittern schützt?
    Ja, dann, kam das Kopfgeld eindeutig zu spät! Da kann Herr Maschmeyer ja von Glück reden, dass seine Klientel, von der übrig gebliebenen Rente kein Kopfgeld zusammen bekommt.
    Für derartige Fälle gibts in der Religion den Teufel, und der rückt die Seele nicht wieder raus. Ihre Klientel hat da eventuell auch noch eine Ergänzung "Euro um Euro"
  5. #5

    Wenn das alles so war ist.....

    ...Hut ab...interesantes Interview.
  6. #6

    Tja...

    ... früher oder später wird wohl jeder die Wirkung des eigenen Handels zu spüren bekommen. Dem kann man sich nicht entziehen denn das Karma ist kein Witz oder eine bunte Einbildungswelt, sondern Realität.

    Da hilft nur einsichtig werden und es in Zukunft besser machen. Mehr tun und weniger darüber reden.
  7. #7

    F. Homm ist immer noch

    der gleiche Kriminelle wie immer. Er findet sich immer noch grandios, erzählt im Abenteuer-Stil sein grandioses Leben. Wieder einer, der sein unterentwickeltes Selbstbewusstsein dadurch zu kompensieren versucht, dass ihn Menschen toll finden und ihm nacheifern. Man merkt es an seinen Erzählungen, es reicht nicht von "RR" zu berichten, es muss auch noch das Modell sein. Verhaltenstherapie vielleicht, dass er erkennt, dass er längst komplett im A.... ist. Der Psychater sollte allerdings auf Vorkasse bestehen....
  8. #8

    Egomane

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Interview erzählt er von Flucht und Abenteuersucht
    Er hat nach wie vor klare Konzepte der Manipulation seiner Zielgruppen. Ich bin gespannt ob der gemeine Leser, seine neue Zielgruppe, darauf anspringt?

    Seine Kernkompetez, die Erzeugung von Gier, wird er wohl bald wieder aufgreifen.
  9. #9

    wohl nicht nur der