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Interview mit Familienministerin Schröder: "Kritik an meiner Person trifft mich natür
HC PlambeckKaum eine Politikerin ist so umstritten wie Kristina Schröder: Im Interview mit SPIEGEL ONLINE wehrt sich die CDU-Familienministerin gegen Angriffe, erklärt ihr persönliches Bild von einer modernen Karrierefrau - und stellt neue Bedingungen beim Betreuungsgeld.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...847463,00.html
- #1 01.08.2012 15:19 von
:-d
"Sie ist außerdem eine Kollegin mit einem sehr feinen Gespür für politische Konjunkturen." Ein wahreres Wort wurde zu Frau Leyen wahrscheinlich noch nicht gesagt
- #2 01.08.2012 15:20 von
Wenn ich allein schon die gestellten, pseudo-intellektuellen und pseudo-nachdenklichen Posen auf den Bildern sehe, kommt mir fast die Galle hoch. Genau solche kompetenzfreien Leute wie die Schröder, bei denen es im Oberstübchen auch noch ziemlich übersichtlich und aufgeräum aussieht - um nicht zu sagen: leer - sind doch der Grund dafür, warum jedermann fast sämtliche Regierungsangehörigen für sinn-, merk- und verstandsbefreite chmalspurhengste und -stuten hält.
- #3 01.08.2012 15:22 von
Ich mag...
... die pragmatische Vorgehensweise von Fr. Schröder. Eine kompetente und sympathische Frau und zugleich ein angenehmer Kontrakt zu den vielen oft kinderlosen Steinzeitfeministinnen bei SPD, Grünen und Linken.
- #4 01.08.2012 15:26 von
- #5 01.08.2012 15:27 von
Ganz schwaches Interview - kein Hinterfragen, kein Nachhaken...
Dieses Interview ist unnötig.
Zu jedem Thema eine Frage, auf die Antworten der Ministerin erfolgt keine Nachfrage, kein Nachhaken. So bleibt alles unhinterfragt im Raum stehen, was Frau Schröder sagt. Wie sieht es z.B. mit dem Gegensatz zwischen freier Religionsausübung - in Form der Beschneidung - und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit aus?
Ein Interview, das in dieser unkritischen Form nur der Eigendarstellung Frau Schröders dient. - #6 01.08.2012 15:29 von
So, exakt, beschrieben es Promotionsstudenten an der UNI Mainz, als Schröder ihre intellektuell recht dünne Dissertation im Seminar vorzustellen hatte. Einige sind korrekt zitiert "mehr als irritiert" gewesen, daß all das, was Schröder zu bieten hatte, ausreichen solle zur Promotion. Es reichte. Nachweislich.
Aber "ziemlich doof" trifft immer noch zu. Auch wenn's zur Ministerin reichte. Aber was bitte heisst denn das schon, im Dunstkreis von das Merkel, Schavan oder Rösler ? Wir durften's ja gerade lesen, welch ein Gespräch Frau Anna Reimann und Frau Annett Meiritz führten - nur gut, daß wir das nicht live geliefert bekamen, da wäre es dann noch peinlicher geworden ... - #7 01.08.2012 15:30 von
Das Wählbarkeitsalter
sollten wir auf 14 heruntersetzen, damit auch mal ganz Junge Minister werden können. Es muss mal unbefangener zugehen, vor allem müssen historische Erkenntnisse, langjährige Lebenserfahrungen, Praxisorientiertheit endlich verschwinden und damit alle älteren.
Wie sang schon Grönemeyer:
Kinder an die Macht ...... - #8 01.08.2012 15:34 von
- #9 01.08.2012 15:35 von
Ich sage nur,...
SOMMERTHEMA. Auch ein Bereich in dem die Koalition nichts, aber auch gar nichts mal flott, still und umsetzbar über die Bühne bringt. Rumgeeiere auf Kosten der ach so wichtigen nachfolgenden Geneartionen. Ehrlichkeit ist anders !
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