Ist das zufaellig jenes "verlorene" Interview, in dem Steve Jobs damit prahlt, wie toll es ist, schamlos die Ideen anderer zu stehlen?
steve jobs - stealing ideas.mpeg - YouTube
NFPBekenntnisse eines Giganten: 1995 gab Steve Jobs ein TV-Interview über seine Karriere, Motivation und Vision. Lange war es verschollen, jetzt ist "Steve Jobs - The Lost Interview" im Kino zu sehen. Der Film zeigt den Apple-Gründer als großen Gestalter, schwierigen Chef und Mann, der nie bereut.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,854589,00.html
Ist das zufaellig jenes "verlorene" Interview, in dem Steve Jobs damit prahlt, wie toll es ist, schamlos die Ideen anderer zu stehlen?
steve jobs - stealing ideas.mpeg - YouTube
Naja bei der derzeitigen Klagewell die von Apple losgetreten wird, dneke ich dass sie dieses siche rnicht ins Kino bringen würden. Aber schön dass es etwa zeitglich mit den neuen Veröffentlichungen ins Kino kommt.
Persönlich bin ich warlich kein Freund von Apple in vielen Belangen aber ich gestehe ihnen zu, das ssie kaum wie eine andere Firma Marketing beherrschen. Beziehungsweise beherrschten.
Das muss ich immer wieder feststellen. Wahrscheinlich musste er so sein er wie er ist, um all das zu bewirken, was er bewirkte.
Jobs sagt: "Ohne Blue Boxing hätte es Apple nicht gegeben." Was die Apple-Rechtsabteilung heutzutage mit jungen Leuten anstellen würde, die mit einem Trick den iTunes-Store zum Gratis-Selbstbedienungsladen umfunktionieren wollten, möchte man sich gar nicht ausmalen.
Steve Jobs mag charismatisch gewesen sein, aber seine eigenen Äußerungen demaskieren ihn eben auch als extrem verlogen und selbstverliebt. Sicher eine interessante Persönlichkeit, aber niemand, den man so vergöttern müsste, wie das einige Leute tun.
...ist mir dieser Hype um Steve Jobs völlig unverständlich. Messias-gleich wird er von nicht wenigen vergöttert. Ok, er hat ein paar gute technische Ideen umgesetzt und geschickt auf dem Markt platziert. Aber was noch? Hat er das Leben der Menschen wirklich verbessert oder nur nette Spielereien und Statusobjekte geschaffen. Ich denke Letzteres ist zutreffend.
zieht Millionen Doofer das Geld aus der Tasche mit völlig überhöhten Preisen für Technik, die nicht einzigartig ist. Genial auch deswegen, sich ein Patent auf ein schwarzes Rechteck mit runden Kanten zu verschaffen und dann von anderen Herstellern 30 Dollar Lizenzgebühr pro Stück zu verlangen. Ich überlege, ob ich mir eine Kiste mit vier Rädern unten dran patentieren lasse und dann von den Autoherstellern pro Auto 1 Dollar kassiere - das reicht mir. Wäre immer noch mehr als APPLE ;o)
Ist immer wieder nett, solcherlei Unsinn zu zerpflücken, der auch nach der gefühlten 4387. Wiederholung nicht richtiger wird. Ob das daran liegt, daß die Dummen immer in der Mehrheit sind?
1.) Die Grundlage für Apples Erfolg sind weder Marketing noch Hype, sondern die immer wieder untersuchte und bestätigte Zufriedenheit der Nutzer, die, zB bei Macs statistisch erwiesen, eine höhere durchschnittliche Bildung haben als z.B. Windows-User. Das sind eben keine technikgläubigen Spec-Freaks, sondern Leute, denen ein reibungsloses Zusammenspiel von Hard- und Software, auch "Nutzererlebnis" genannt, etwas wert ist.
2.) Apple hat weder ein "Patent", noch einen Gebrauchsmusterschutz für ein" Rechteck mit runden Ecken" erhalten. Dies wurde abgelehnt. Aber offensichtlich sind Sie nicht nur falsch, sondern gar nicht informiert...
ich denke genau im gegenteil: wirklich _nüchtern_ betrachtet und im größeren zusammenhang war die person steve jobs einzigartig und wesentlich. tragisch hingegen wie hass getrieben verbissen engstirnig hier im forum viele sich diesem begreifen verwehren.
apple produkte ablehnen, etwas anderes besser finden, den mensch steve jobs nicht mögen, konflikte mit kapitalismus, ozonloch und tv-machtblöd… what ever… hat damit nichts zu tun.
Wenn es darum geht, dass zB. das Smartphone das Leben der Menschen verbessert hat, dann schreibt sich Apple das auf die Fahre. Wenn kritisiert wird, dass niemand mehr miteinander redet, weil alle in ihre Telefone tippen, dann heisst es, man habe das Smartphone ja nicht erfunden und wäre daran nicht schuld.
So leid es mir tut, dass er verstorben ist, aber wirklich gemocht habe ich Steve Jobs nie. Im Gegensatz zu seinen Anhängern (die mich übrigens schon vor dem Hype genervt haben) finde ich ihn allerdings noch fast sympathisch.
Und ich würde ihm durchaus zutrauen, dass er verfügt hat, dass das "verschwundene Interview" (ja, klar) pünktlich zum neuen iPhone in die Kinos kommt.