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Interview-Buch: Guttenberg erklärt sich für "vorerst gescheitert"
Die Zeit der Zurückhaltung ist*für Karl-Theodor*zu Guttenberg vorbei.*Erst absolvierte der Ex-Verteidigungsminister einen Auftritt in Halifax, nun folgt ein Interview-Buch.*Darin will er sich zu seinem spektakulären Rücktritt äußern - und zu den Chancen auf ein Comeback.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...799062,00.html
- #1 21.11.2011 15:33 von
- #2 21.11.2011 15:43 von blue_plasma
Jobvorschlag für KTG
Lieber KTG,
mache etwas sinnvolles und lass' von einem Ingenieur eine Maschine bauen, die die thermische Energie von heisser Luft nutzt. So etwas ist ganz gut machbar.
Die Energiequelle bist Du, denn ich kenne niemanden der so permanent so viel heisse Luft produzieren kann... Und wenn Dieki von der Bild sich noch dazu gesellt, dann sind die Energieprobleme des Planeten gelöst! :)
Gaaaaanz liebe Grüße über den Atlantik! - #3 21.11.2011 15:45 von
Eine "zweite Chance"?
Im Zusammenhang mit Karl-Theodor zu Guttenberg wird davon gesprochen, dass dieser eine zweite Chance bekommen soll.
Gegen eine zweite Chance wird grundsätzlich kaum jemand etwas haben. Aber ist bei Karl-Theodor zu Guttenberg die Rede von einer zweiten Chance wirklich sinnvoll? Die Rede von einer "zweiten Chance" ist doch nur dann sinnvoll, wenn es eine erste Chance gab, die nicht genutzt wurde.
Die Rede von einer zweiten Chance für Karl-Theodor zu Guttenberg meint ja wohlin erster Linie nicht den zweiten Versuch einer Promotion, sondern eine zweite politische Karriere.
Hatte aber Karl-Theodor zu Guttenberg, nachdem er zwar eine junge, aber durch und durch verdorbene Dissertation im Gepäck seiner Biographie hatte, überhaupt eine erste Chance für eine dauerhafte politische Karriere in der Bundesregierung? Doch wohl nicht wirklich.
Karl-Theodor zu Guttenberg ist ja nicht wegen seiner konkreten Amtsführung zurückgetreten, sondern weil es herausgekommen ist, dass er bei seinem Eintritt in die Bundesregierung diese verdorbene Dissertation in seiner Biographie hatte, und weil er bisher nicht nachvollziehbar erklärt oder erklären kann, wie es zu dieser Dissertation kommen konnte.
Mit einem solchen Gepäck ist es in der Rückschau geradezu mutwillig, Bundesminister zu werden. Es war doch nur eine Frage der Zeit, bis diese Dissertation und die Umstände ihrer Entstehung bekannt werden würden.
Konnte Karl-Theodor zu Guttenberg wirklich annehmen, dass dieses unbemerkt bleiben würde? Wenn ja, wie konnte er zu dieser Einschätzung kommen?
Karl-Theodor zu Guttenberg braucht weniger eine zweite Chance, als vielmehr einen Neustart mit einem unverdorbenen Gepäck.
Ob dieser überhaupt möglich ist, wird davon abhängen, ob, dass und wie Karl-Theodor zu Guttenberg die Frage, wie es zu dieser verdorbenen Dissertation kommen konnte, und was er sich dabei gedacht hat, mit dieser Hypothek Minister zu werden wollen und zu können, nachvollziehbar beantwortet.
http://thomasweber.blog.de/2011/03/0...ergs-10741704/ - #4 21.11.2011 16:05 von
- #5 21.11.2011 16:06 von
- #6 21.11.2011 16:11 von
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Ein inkompetenter Selbstdarsteller und Windbeutel. Seine medieninszenierte Auswanderung und die lächerlichen Versuche sich selbst immer noch ins Rampenlicht zu stellen sind so lächerlich. Paris Hilton der Politik ist wohl die treffendste Umschreibung.
- #7 21.11.2011 16:13 von
- #8 21.11.2011 16:22 von
Nicht so voreilig...
So "vorerst" wie er "vorübergehend" seinen Dr. abgelegt hat?
- #9 21.11.2011 16:22 von
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