Die Zeit der Zurückhaltung ist*für Karl-Theodor*zu Guttenberg vorbei.*Erst absolvierte der Ex-Verteidigungsminister einen Auftritt in Halifax, nun folgt ein Interview-Buch.*Darin will er sich zu seinem spektakulären Rücktritt äußern - und zu den Chancen auf ein Comeback.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...799062,00.html
Auch Guttenberg sollte nach seinem aufgeflogenen Betrug eine zweite Chance haben. Für eine verantwortungsvolle Position ist er aber nachhaltig geeignet. So vehement, wie er gelogen hat, war er zum Beispiel ein Sicherheitsrisiko für die Soldaten in Afghanistan. Für öffentliche Ämter ist der Lügner nur sehr schwer vorstellbar. Wer will das Risiko eingehen, dass er wieder lügt und betrügt? Vielleicht sollte er bei seinem Marionettenvater Kissinger bleiben. Die nehmen es drüben nicht so genau mit Lug und Trug. Da kann er mit seinen Lügen reüssieren.
Was war denn am Rücktritt Guttenbergs "spektakulär"? Was gibt es denn da noch zu klären?
Der Versuch, ihn wieder ins Geschäft zu bringen, ist zwar sehr sorgfältig vorbereitet, aber doch auch irgendwie dilettantisch.
Für Guttenberg gibt es kein Comeback in der Politik.
Passend zum Weihnachtsgeschäft nun also das Buch von Gutti.
Am Besten ignorieren. Was drin steht wird man ja auch so mitbekommen. Irgendein Journalist wird es ja kaufen.
Man verpasst ja ohnehin nichts. Denn was sollte dieser Blender schon groß schreiben in so kurzer Zeit trotz sicher vollem Terminkalender und stressigem New York-Umzug?
Oder hat er mal wieder schreiben lassen?
er leidet noch unter demselben Virus, logisch fängt er nun wieder an, dasselbe neurotische Spielchen von den USA aus vorzubereiten, doch er muß sich beeilen, bald sind CDU/CSU weg vom Fenster und Notkanzler Steinbrück, inzwischen mit Prinz-Heinrich-Mütze unterwegs, wird ganz unvorbereitet von der EU-Inflation überrsacht.
Das ist dann die Neugeburtsstunde von Theodor-Mäuschen, der den amerikanisch geschulten Finanzexperten gibt und den Lobbyisten im hohen Hause: "Der deutschen Wirtschaft" erst einmal die Leviten liest, weil sie nicht auf dem neuesten Stand des Knigge sind.
Daher sieht er sich auch nur vorerst als gescheitert an.
Selbst wenn es irgendwo wieder für ein öffentliches Amt reichen sollte: Es wird eine Karriere nach dem Vorbild von Otto Wiesheu werden, der Traum von Liz Mohn und Friede Springer, Gutti als Mutti-Nachfolger zu installieren ist ausgeträumt und zwar endgültig!
Zum CSU-Gerücht dass Gutti an einer zweiten Dissertation arbeitet: Bin schon gespannt welches Fach er sich diesmal aussucht: Kommunikationswissenschaft, BWL oder Moraltheologie? Kann mir nicht vorstellen dass es mit dem (deutchen) Dr. jur. noch was wird...
Nein er hat lediglich dafür gesorgt, dass sie quasie von jetzt auf gleich ausgesetzt wurde, abgeschafft wurde sie damit noch lange nicht.
Auch wenn ich, nicht nur aufgrund eigener Erfahrungen, Gegner der Wehrpflich bin, wurde die Aussetzung nicht klug umgesetzt und dies hat viele schwerwiegende Probleme mit sich gebracht, vor allem im Zivildienst Bereich.
Das ist also nun wirklich nicht die Leistung, die ihn zum großen Staatsmann gemacht hat.
Mir ist egal wo er sich aufhält und was er beruflich macht aber wenn die Wähler hier mal ernsthaft darüber nachdenken, dann sollte dieser Mann hier politisch niemals wieder etwas werden können.Zitat von SPON
Er hat nichts wirklich geleistet und der ehrliche Staatsman mit edlem Charakter ist er auch nicht.
Der Mann hat dummdreist gelogen und betrogen.
Keine Ahnung warum den irgendjemand hier unter rationalen Gründen wieder im Amt wollen sollte.
Wohl kaum. Die erste Chance hatte er als Jurastudent - versagt, die 2. als angehender Dr. - versagt, die 3. als Politiker in seinem Wahlkreis - versagt, 4. Chance: Bundeswirtschaftsminister - versagt, nur Eigenmarketing betrieben, 5. Chance: Verteidigungsminister - voll versagt, 6. Chance: ehrliche Reue zeigen und die Wahrheit sagen - nix davon.