Das zentralisieren ganzer Datenbestände in der Entwicklung hin zu Dezentralisation und mehr Freiheit ist mehr als nur Himtergrundrauschen. Man kann nicht alle Fragen mit Lizenzen und dem heutigen Urheberrecht lösen, es gibt Widersprüche, die als Konflikt von und Gefahr für Rechte begriffen und politisch angegangen werden müssen. Die wirklich ernsten Bedrohungen der Freiheit sind auch von der Presse endlich anzugehen (Patente, Monopole, Gesetze etc.).
Es kann und darf nicht einfach hingenommen werden das Konzerne oder staatliche Stellen mit einfachen elektronischen Anfragen oder Software Daten über Mllionen EU Bürger abrufen können ohne Verdacht,
Dinge für die eigentlich ein richterlicher Beschluss oder die hinreichend begründete Annahme eine Straftat begangen zu haben notwendig waren.
Ob das Bankdaten, Flugreisen,Telekommunikationsdaten oder Einkaufsgewohnheiten sind, Websites irgendwelcher Art spielt hier rechtlich keine Rolle.
Die einzigen die das verstanden haben und dabei ins Wespennest gestochen haben sind die Piraten.
Es ist also kein apokalyptisches Szenario das Professer für Recht und Rechtsgeschichte Eben Moglen ansprach sonder aktuell bereits geschehende Überwachungen Einschränkungen der Bürger mit dem vorgeschobenen Argument ´´Sicherheit´´.
Beispiele sind SWIFT, ACTA, Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, um nur die bekanntesten zu nennen.
Es ist nicht nur mal noch so sehr eine Einzelmassnahme die da zählt, sondern das Zusammenwirken all dieser Schnüffelwerbung und der behördlichen Dienste.
Facebook hier als Stellvertreter zu nennen ist kleinlich.
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