Reuters/ Crown CopyrightEin neues Gesetz könnte Provider in Großbritannien bald zwingen, dem Geheimdienst Telefon- und Internet-Verbindungsdaten von Verdächtigen zu übermitteln - in Echtzeit. Außerdem sollen diese Daten zwei Jahre gespeichert werden.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...825156,00.html
der Vergangenheit kamen aus England oder Amerika.
ihre Autoren wussten schon warum.
Ich finde ein Regierung (oder Teile davon) in Wahrheit nur noch lächerlich,
wenn sie sich nur mit solchen Mittel wehren kann oder siche eine wie auch immer geartete Legitimation verschaffen kann.
Wie armseelig sind solche Menschen.
Aber sie werden ja tatkräftig von denen unterstützt die schon
hübsche Autos verbieten wollen, weil sie sie sich selbst nicht leisten können.
Ein kleiner Geist hat halt Angst. Und Dummheit gebiert noch mehr Angst.
Nur wirklich dumm ist der, der nichts dagegen tut.
Der Wunsch gewisser Politiker die Bürger bis in den letzten Winkel überwachen zu wollen weist pathologische/faschistoide Züge auf.
Die Frage stellt sich, was ist mit den Bürgern, die diese Politiker wählen und sich gerne vor den Behörden "nackisch" machen wollen.
Wer angstmotiviert seine Privatsphäre/Anonymität freiwillig aufgibt sollte sich ernsthaft mit seiner Psyche auseinandersetzen.
Fehlt nur noch, das konsequent der Sexualverkehr überwacht wird, um Vaterschaften künftig leichter klären zu können. Noch besser wäre es, bereits Neugeborenen einen GPS-Chip einzupflanzen, so dass Kindesentführer, gewalttätige Demonstranten, Einbrecher in Echtzeit überführt werden können. Als Bonus sollte Kranken- und Lebensversicherern die Daten von Arztbesuchen (auch den unterlassenen) sofort übermittelt werden, damit gerechte Gebühren und Beiträge erhoben werden können. selbst Temposünder wären so leicht zu identifizieren, ebenso Besucher von Veranstaltungen unliebsamer Parteien (FDP, Linke usw.). George Orwell lässt grüßen!
Die im Artikel erwähnte Causa der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in Dtl. folgt dem klassischen Muster:
Nationale Regierungen veranlassen, z.B. auf Grund internationaler Übereinkommen, die sie mit anderen Mächten geschlossen haben, die EU zur Formulierung einer entsprechenden Richtlinie, die sodann in nationales Recht umgesetzt werden muß. Die Parlamente sind dabei außer Kraft gesetzt. Auf diese Weise können in den EU-Staaten Dinge durgesetzt werden, die direkt, d.h. rein intranational, nicht durchsetzbar wären. Das sg. Demokratiedefizit EU-Europas ist in Wirklichkeit ein solches seinen Mitgliedsstaaten.
Und anstatt diesen Übelstand offen zu legen, machen in Dtl. die Medien das Täuschungsmanöver willig mit.
EU-Europa hat mit solchen Zuständen bei den Bevölkerungen seiner Mitgliedsstaaten ausgespielt.
Ich bin gespannt auf die allgemeine Meinung zu diesem Thema?
Da es anderer Stelle im Forum ja scheinbar Hunderte von Befürwortern gibt, wenn der Staat im Ausland private Daten stehlen lässt, müsste doch jetzt auch hier ein Jubelgeschrei losbranden ob der Vorschläge aus England?
Was hat das mit dem Thema zu tun? Und wenn doch: Warum kaufen Sie sich keine Privatarmee? Zu teuer? Prüfen Sie Ihre Prioritäten!
Demzufolge können diejenigen, die etwas tatkräftig unterstützen nicht dumm sein, denn sie tun ja etwas gegen das Gegenteil von dem, was sie unterstützen.
Ist es auch Irrsinn, so hat es doch Methode.
Die Engländer treiben im Gleichschritt mit den Amerikanern und der EU-Kommissarin Cecilia Malmström die Unterjochung des freien Datenverkehrs voran. Grundlage sind Obrigkeitsgläubigkeit, Angst vor der eigenen Bevölkerung und der Wille, einfach alles wissen zu wollen.
Und jeder, der das nicht so toll findet, ist schon mal grundsätzlich verdächtig und wird erst recht überwacht.
Wann werden die Piraten in einigen Ländern zu verbotenen Organisationen erklärt?
Wenn die Zeit dafür reif ist, gibt es dann die passenden Antiterrorgesetze, die auch heute schon einmal gegen Banken verwendet werden.
Diplomatische Folgen der Finanzkrise - Feinde in der Not - Geld - sueddeutsche.de
Kalter Finanzkrieg: Brown attackiert fast bankrottes Island - Politik - Home - Westdeutsche Zeitung