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Internet-Sicherheit: Bundesbehörde warnt vor Zombie-Armeen

Bot-Netze machen den deutschen Netz-Schützern vom Bundesamt für Informationstechnik große Sorgen. Die gewaltigen Ansammlungen versklavter Zombie-Rechner könnten sogar Netzausfälle auslösen. Die Gefahr, dass der eigene Rechner zum Zombie wird, sei gewachsen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...767822,00.html
  1. #1

    Ich surfe

    unter Ubuntu. Da brauche ich nicht mal einen Virenscanner.

    Eigentlich ist an der malware-Schwemme überwiegend MS selbst schuld:
    Schludrig programmierte und unsichere OSe werden auf den Markt geworfen, die völlig intransparent sind und wegen krankhafter Geltungssucht schlampig programmierte Browser gleich mit unentwirrbar eingepflanzt sind.

    Dann kommt noch hinzu das mit Auslaufen irgendwelcher sinnentleerter Lebenszyklen von Software jedweder Sicherheitssupport eingestellt wird und zuvor es rein der Kundschaft überlassen bleibt Lücken aufzudecken und an MS zu melden.
    Schließlich sollen die Kunden bei monopolistischer Profitoptimierung (8 $ Reingewinn pro Lizenz waren Bill G nicht hoch genug gewesen) NachfolgeOSe kaufen die dann ebenfalls wieder mit "das sicherste... aller Zeiten....) beworben werden. Auch das ist so schlampig und lückenhaft programmiert das man dann mit der nächsten Generation wieder mit dem gleichen Slogan prahlen kann.

    Anders herum: MS macht mit absichtlich lückenhaft gehaltenen OSen Kasse und fördert damit direkt die malware-Schwemme.
    Auch beim malware-Verteilen spielen MS OSe eine tragende Rolle -s.o.. Somit müßte also zur Abwendung weiterer malware-Schwemmen windows als Malware-Verteiler verboten werden.
  2. #2

    Windows

    Eigentlich ist an der malware-Schwemme überwiegend MS selbst schuld:
    Schludrig programmierte und unsichere OSe werden auf den Markt geworfen, die völlig intransparent sind und wegen krankhafter Geltungssucht schlampig programmierte Browser gleich mit unentwirrbar eingepflanzt sind.

    Da kann ich nur zustimmen! Wenn auch Windows 7 wieder an die Vorzüge von Windows XP heran reicht, bleiben die Sicherheitsprobelme wie gehabt! Ich arbeite seit Jahren mit LINUX OpenSuse und bin zufrieden.
  3. #3

    Falls irgendwer intresse daran hat...
    Unter folgendem link
    http://www.youtube.com/watch?v=2GdqoQJa6r4 hält ein Prof. ein Vortrag vor google Mitarbeitern zum Thema.
    Die haben so ein Botnet mit 180.000 infizierten Rechner für 14 Tage von den Hackern "geklaut" und dann analysiert.. Sehr interessant und besorgniserregend zugleich!
    Beschreiben das ganze super detailiert!
  4. #4

    betrifft nur M$ Systeme

    man sollte es schon so schreiben wie es ist.
  5. #5

    Nein.

    Zitat von stingray266 Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist an der malware-Schwemme überwiegend MS selbst schuld:
    Schludrig programmierte und unsichere OSe werden auf den Markt geworfen, die völlig intransparent sind und wegen krankhafter Geltungssucht schlampig programmierte Browser gleich mit unentwirrbar eingepflanzt sind.

    Da kann ich nur zustimmen! Wenn auch Windows 7 wieder an die Vorzüge von Windows XP heran reicht, bleiben die Sicherheitsprobelme wie gehabt! Ich arbeite seit Jahren mit LINUX OpenSuse und bin zufrieden.
    Blödsinn.

    Ich bin zur Zeit für ein Wohnheimsnetzwerk mit 500 Clients verantwortlich.

    In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle, in der eine Virus/Trojaner/Wurminfektion auftritt, ist dafür ein Drittprogramm (und dann meist Java, gefolgt von Flash) verantwortlich. Dazu kommt, dass der überwältigende Teil der Nutzer KEINE Sicherheitsupdates eingespielt hat.

    Sprich: Wir haben hier also Einfallsvektoren, die UNABHÄNGIG vom Betriebssystem sind.

    Dazu kommt dann noch, dass die Linux- und Mac-Jünger nur deswegen sicher sind, weil das jeweilige OS einfach nicht so weit verbreitet ist.

    Ein weiterer Punkt: Es gibt Scareware, die Nutzerdaten (Dokumente/MP3s/usw...) verschlüsselt und erst gegen Lösegeld wieder entschlüsselt. Um so etwas durchzuführen, brauche ich KEINE Admin-Rechte...

    So etwas wie ein automatisch sicheres Betriebssystem gibt es nicht. Der Großteil der Probleme für ein OS befindet sich vor dem Bildschirm.
  6. #6

    Schuld sind meine Kollegen

    Wer meine Kollegen hat, weiß wieso es botnetze überhaupt geben kann.
    Obwohl es seit Jahren gebetsmühlenartig propagiert wird seinen Rechner zu schützen, Windows auf dem Laufenden zu halten und Virenschutz und Firewall regelmäßig zu aktualisieren, wird das von meinen Kollegen regelmässig vergessen oder verdrängt.
    Der Rechner wird meist nur für Internet benötigt,
    Musik runterladen, eBay und Pornoseiten.
    Offen wie ein Scheunentor und dann noch auf den einschlägigen Seiten. Da hilft meist nur noch, das meist vorhandene XP neu aufzusetzen.

    Ich benutze Windows schon sei 3.11 aber ich habe dank umfassender Schutzmassnahmen nie Probleme gehabt. Am OS liegt es nicht, nur am User.
  7. #7

    Unfug

    Zitat von mimas101 Beitrag anzeigen
    unter Ubuntu. Da brauche ich nicht mal einen Virenscanner.

    Eigentlich ist an der malware-Schwemme überwiegend MS selbst schuld:
    Schludrig programmierte und unsichere OSe werden auf den Markt geworfen, die völlig intransparent sind und wegen krankhafter Geltungssucht schlampig programmierte Browser gleich mit unentwirrbar eingepflanzt sind.
    Quark. Inzwischen werden recht selten Lücken im Betriebssystem ausgenutzt (wobei aktuelle Windows-Betriebssysteme übrigens sicher sind als MacOS), der Hauptteil der Angriffe wird auf Lücken in der Java Runtime Engine, Adobe Flash oder im Adobe PDF-Reader ausgeführt. Internet Explorer 8 und 9 sind ebenfalls recht robust und müssen sich vor Firefox, Chrome und Opera nicht verstecken.

    Dann kommt noch hinzu das mit Auslaufen irgendwelcher sinnentleerter Lebenszyklen von Software jedweder Sicherheitssupport eingestellt wird und zuvor es rein der Kundschaft überlassen bleibt Lücken aufzudecken und an MS zu melden.
    Und das sagt jemand mit Ubuntu? Der Extended Support für Windows XP geht bis 2014. Das sind 13 Jahre für dieses Betriebssystem. Der für Windows Vista geht bis 2012 (für einige Versionen bis 2017), macht also 5 Jahre.
    Bei Ubuntu kommt alle zwei Jahre mal eine LTS-Version, die fünf Jahre Support hat, die anderen werden nach 18 Monaten abgesägt, und wer das System dann noch aktuell halten will, ohne auf eine neue Ubuntu-Version zu aktualisieren (etwa weil ein Upgrade gerne mal dicke Probleme macht), muss sich selbst in den Eingeweiden des Systems vergnügen. Für Normalnutzer überhaupt nicht geeignet.

    Auch das ist so schlampig und lückenhaft programmiert das man dann mit der nächsten Generation wieder mit dem gleichen Slogan prahlen kann.
    Du hast keine Ahnung, wie man inzwischen bei Microsoft programmiert. Aber warum sollte man sich auch informieren, wenn man dabei so lange gepflegte Hassbilder überarbeiten müsste?

    Auch beim malware-Verteilen spielen MS OSe eine tragende Rolle -s.o.. Somit müßte also zur Abwendung weiterer malware-Schwemmen windows als Malware-Verteiler verboten werden.
    Die Steuerrechner für Botnetze sind allerdings zumeist gekaperte Linux-Server, die von ihren Administratoren nicht ordentlich abgesichert und aktualisiert wurden.
    Außerdem gibt es auch Botnetze, die linuxbasierte DSL-Router kapern.
    Und damit wir MacOS nicht vergessen: Auch die wurden schon für Botnetze benutzt.

    Das Problem für die Malware auf den Clientrechnern liegt aber meistens bei den Usern, die weder Updates fahren noch ordentlich aufpassen, welche Programme sie starten. Nennt sich Social Engineering. Und wer vertrauenswürdig irgendwelche Programme einrichtet und startet, weil er hofft, ein geheimes Sexvideo von Emma Watson zu Gesicht zu kriegen, den kann auch Linux dann nicht davor bewahren, zur Spamschleuder zu werden, wenn das entsprechende Programm für ein Linuxsystem ausgelegt ist.
  8. #8

    Durch ständiges Wiederholen wird das auch nicht wahrer

    Zitat von ede1103 Beitrag anzeigen
    man sollte es schon so schreiben wie es ist.
    Selbstverständlich gibt es für jede Software Hacker, die die Fehler suchen und ausnutzen.

    - Dienstag wird Adobe ein wichtiges Security Update für den Adobe Reader herausbringen,

    - Android Telefone werden ständig erfolgreich angegriffen und

    - Apple ist momentan in den USA in den Schlagzeilen, weil die Apple Hotline ihren usern nicht hilft, einen besonders hartnäckigen Schädling von den göttlichen MacOS Rechnern zu beseitigen.

    Aber Microsoft bashing ist ja so en vogue, genau so wie USA bashing. Fakten sind da allerdings hinderlich, das sehe ich ein.
  9. #9

    einfach nur dummes Zeug ....

    wenn ich lese, was diese Behörde macht, denk ich mir die gucken besser jeden Morgen bei Heise rein und empfehlen was da steht. Wenn von denen noch nicht mal die Empfehlung kommt, seinen Rechner mal vom Netz zu nehmen oder gar abzuschalten, wenn man ihn nicht nutzt, dann tut es mir leid - noch so ne Windbeutel-Behörde wie das Ministerium der Ilse.
    Ein Botnetz entsteht nur, wenn man m Netz ist - temporär am Netz hängende Rechner sind für Botnetze nur sehr eingeschränkt von Nutzen.


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