Getty ImagesLeichtathletik-Ass Ariane Friedrich hat die Nase voll von Stalkern. Ein Unbekannter schickte ihr eine anzügliche E-Mail plus Foto seines Genitals - sie veröffentlichte daraufhin seinen Namen bei Facebook. Jetzt streiten ihre Fans: Darf eine Prominente sich auf diese Art wehren?
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...829002,00.html
Obszöne Emails sind nicht zu verharmlosen, aber hier ist die Rede von einer Person, die erstmals mit Frau Friedrich in Kontakt getreten ist. Das Foto befand sich im Anhang und wurde nicht geöffnet, also weiß niemand, was wirklich drauf ist.
Und SPON nennt diese Person einen STALKER.
Das ist Qualitätsjournalismus.
Ich dachte bei der Überschrift an einen Menschen, der ein Gerichtsurteil nicht akzeptiert und Behörden, die tatenlos rumstehen.
In diesem Fall könnte man Strategien überlegen, das Problem öffentlich zu machen. Selbstjustiz kann aber auch in diesem Fall nicht das Mittel der Wahl sein.
Nein, aber selbst fünftklässler kennen google
Ich schrieb nicht umsonst "bisher nicht erkannte". Es dauert schon einen kleinen Augenblick bis offene Relays erkannt werden.Zitat von donbilbo
Wenn es so einfach geht, kommt da bestimmt jemand drauf.Zitat von donbilbo
Fragen sie mal die Pizzeria nebenan wie oft da in jemanden anderen Namen bestellt.
Oft genuig wollen die einen erstmal zurückrufen bevor sie die Bestellung annehmen. Warum wohl?
Nochmals, um irgendeinen Mist zu bauen gehen ziemlich viele sonderbare Wege.Zitat von donbilbo
Könnte durchaus auch nur ein pübertärer Streich von irgendwelchen 15-Jährigen sein die schlau genug waren sich hinter einer geklauten Identität zu verstecken.
Ich hoffe mal, dass keiner der ausversehen denselben Namen hat, jetzt von anderen Menschen, die ja schnell dran sind mit vorverurteilungen sind, bedraengt wird. Man stelle sich nur mal vor, der Typ hiesse Mueller oder Schmidt mit nachnamen.....
Aber die Quintessenz ist, dass offenbar Polizisten selbst kein Vertrauen in die Exekutive mehr haben. Das laesst tief blicken...