In Belgien können Bürger künftig illegale Einwanderer melden. Die Partei Vlaams Belang hat dafür eine Internetseite freigeschaltet. Die Rechtspopulisten wollen so gegen "Zehntausende illegal eingereiste Ausländer" vorgehen. Kritiker sprechen von Nazi-Methoden.
Internet-Pranger: Belgier sollen Ausländer denunzieren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
1.) Nicht "Verbrechen und Straftat", sondern Verbrechen und VERGEHEN sind die beiden Kategorien, in die Straftaten nach dem deutschen StGB aufgeteilt werden.
2.) "Verbrechen" ist ein DEUTSCHER Rechtsbegriff, insofern muss auch diese Bedeutung zugrunde gelegt werden, wenn hier von "Verbrechen" die Rede ist.
Welcher Schaden ganz genau entsteht denn durch die bloße "illegale" Einwanderung? Das bedeutet ja erst mal nur, dass jemand HIER ist - so wie wir alle anderen auch. Nur halt ohne offizielle Genehmigung. Durch die bloße Anwesenheit eines Menschen entsteht aber noch kein Schaden.
Diese Art und weise erinnert mich doch stark an Stasi - Methoden!
Auch wenn dieses natürlich nun aus dem Nationalistischen und Rassistisch Motivierten Lager kommt ist es doch nix anderes!
Ein ganzes Volk wird dazu animiert einzelne Individuen zu Verfolgen und Auszuliefern ... das ist nicht nur DDR Stasi - Methode sondern lässt doch deutlich auch an des dritte Reich erinnern!
Mein Motto :
Kein Mensch ist Illegal ... Nirgendwo!
Die würde des Menschen hört anscheinend aber an den grenzen Europas auf wenn diese den Falschen Pass besitzen!!
Dieses Europa ist eine Farce und ich Schäme mich dafür das es Länder in dieser Gemeinschaft gibt die den Braunen Terror nicht nur Dulden sondern tatsächlich auch noch forcieren!!!
Aus wirtschaftlicher Sicht waere es doch sogar wuenschensert, wenn sich bei einem Legalisierungsprozess ploetzlich rausstellen wuerde, dass sogar europaweit ploetzlich das Demgrafieproblem (= Schrumpfungsproblem) Europas nicht mehr existent ist.
Man entdecke die steuerentlastenden Moglichkeiten und die Moglichkeit der sofortigen Rueckzahlung aller Schulden, welche sich ueber die Jahrzehnte im Glashaus Europa aufgebaut haben, wenn diese Haelfte Europas an Illegalitaet ploetzlich die Staatskassen zuspuelen wuerden.
Man entdecke auch die anderen wirtschaftlichen Potentiale, welche hier zum tragen kommen wuerden. Ploetzlich krankenversichert sein, das senkt die Beitragskosten fuer alle. Ploetzlich Fuehrerschein haben duerfen, dass freut die Fahrschulen. Ploetzlich kreditwurdig sein und Geld auf ein Konto ueberweisen lassen koennen, dass freut die ramponierten Banken und stoppt Inflation, da diese nicht mehr per "quantitative easing" ueber die ECB geflutet werden muessen. Ploetzlich Policen abschliessen duerfen, dass freut die Versicherungsgesellschaften. Ploetzlich ein Hauesle bauen duerfen, dass freut die Bauunternehmen.
Nur die Hassprediger haben davon nichts. Und Beamte, welche den lieben langen Tag nichts zu tun haben, als Abschiebesprueche zu verfassen und an die Wand zu kleben. Diese werden naemlich aus Mangel an Bedarf in der Tat, arbeitslos.
Falsch, ganz falsch. Wer als Migrant legalisiert wurde, kann sich anschließend LEGAL arbeitslos melden und ua. auch Sozialleistungen beziehen. Insofern wirkt sich seine Legalität sehr wohl negativ auf die Arbeitslosenstatistik aus, oder meinen sie allen Ernstes, dass ein Migrant nach der Legalisierung seines Aufenhaltstatus noch weiterhin illegal(unter idR. beschissenen Bedingungen) arbeiten möchte? Und welches Interesse sollte sein Arbeitsgeber haben die (illegale)Arbeit des vormals illegalen Migranten zu legalisieren, falls dieser weiterhin seine zuvor illegale Beschäftigung fortführen möchte? Beide hätten wahrlich kein (finanzielles)Interesse daran sich "dem Fiskus greibar" zu machen. Wie kommen sie nur darauf?