Wikipedia ist die größte Enzyklopädie der Welt und ein gigantisches Projekt: Das Menschheitswissen zusammengetragen und korrigiert von allen, die es nutzen. Doch hinter den Kulissen dieser Utopie arbeitet eine kleine, eingeweihte Schar, und sie führt erbitterte Kämpfe um die Wahrheit.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,689588,00.html
:-)
Das volle Programm für den Millionsten
- http://de.wikipedia.org/wiki/Wikiped...n_.28LAE_2b.29
- http://de.wikipedia.org/wiki/Wikiped....28erledigt.29
Ging wohl um den Millionsten. Ok - nicht schön, was da so abgelaufen ist.
Aber nicht verwunderlich, denn es liegt wohl in der Natur des Menschen, sich um solche Ereignisse zu prügeln.
Kein wesentlicher Unterschied, ob es das hirnlose Gerangele um Platz 1 im Sport ist oder die Ellbogen-Exzesse im Job. In Kombination mit den allgemein üblichen Phänomenen Rücksichtslosigkeit und Geltungsbedürfnis zeigt sich der 'homo sapiens' überall in seiner Dämlichkeit.
Dessen bewusst vermeidet man eben die Wiki-Mitarbeit zu solchen Zeiten. Man sollte also lieber die Menschheit in Summe belächeln als hier das Einzelbeispiel Wiki.
Nach der "Wahrheit" und der "Relevanz" steht der Wikipedia noch eine weitere große Schlacht bevor: Um die Sprache. Ein Großteil der Artikel ist grauenhaft geschrieben, oft ist es ein Graus sie zu lesen. Ein Kollektiv aus Wissern und Besserwissern mag hilfreich sein wenn es darum geht, möglichst viele Informationen zusammenzutragen. Bei der Gestaltung eines lesefreundlichen Textes verderben viele Köche aber meist den Brei.
Schön, das sie meinen Beitrag nicht gelesen haben oder zumindest anscheinend nicht verstehen wollen.
In Habitus und verbaler Freundlichkeit haben sies schon fast geschafft den durchschnittlichen Wikipediaadmin zu treffen.
Weiter so... wenn sie noch keiner sind, sollten sie sich dringend bewerben!
Ich mag Wikipedia, nicht zuletzt wegen der vielen schönen Bilder. Und der schriftliche Sinngehalt darin ist ja i.A. auch nicht anzuzweifeln.
Ist der Brockhaus denn wirklich glaubwürdiger?
Am Besten ist es vielleicht, man schafft sich die Encyclopedia Britannica an. Und das wird teuer!