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Internet-Geld in der Kritik: Wirtschaftsverband*erwartet Bitcoin-Verbot

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft warnt vor der Internet-Währung Bitcoin. Das virtuelle Geld könne der Gesellschaft nachhaltig schaden und sei "schlichtweg gefährlich". Verbraucher und Händler sollten*bewährten Zahlungsmitteln vertrauen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...766167,00.html
  1. #70

    Kein Titel

    Zitat von Silverhair Beitrag anzeigen
    Schauen sie auf den alten Stresstest ..wenn alle Verpflichtungen und Forderungen gegengerechnet werden stehen die Banken grad mal mit 5% Deckung über Eigenkapital für die Mrd. Ziffern nur da .. anders gesagt -einmal Kassensturz angesagt und sie bekommen nur noch 5 cent pro Euro am Schalter!
    Sie übersehen hierbei, dass bei Ihrem "Kassensturz" (also dem Run aller Kunden einer Bank auf ihre Konten) diese Bank über so genannte Einlagensicherungsfonds gestützt wird.
  2. #71

    Daemon ... Darknet

    Es klingt wie in dem Roman
  3. #72

    .

    Zitat von Baksch Beitrag anzeigen
    Hamburg - Steuerhinterziehung, Geldwäsche und illegale Geschäfte: Bargeld hat laut dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) das Potential, der gesamten Gesellschaft "nachhaltig zu schaden". Das erklärte der Lobbyverband, dem rund 600 Unternehmen angehören, am Mittwoch. Die Nutzung von Bargeld verhindere die notwendige Kontrolle durch den Staat.

    Hab den Text mal leicht abgeändert. Macht doch immernoch alles Sinn, oder?
    Völlig richtig.

    Bitcoins sind für intransparente illegale Geschäfte nicht sehr geeignet, am Besten eignet sich dazu weiterhin das staatliche Papiergeld.
  4. #73

    .

    Zitat von SPIEGEL
    weil durch die automatische Steuerung der Geldmenge durch Algorithmen keine Konjunkturpolitik funktioniert.
    Das ist kein Nachteil, das ist es gerade was die Stabilität dieser Währung garantiert.

    Zitat von SPIEGEL
    Bei kriselnden Währungen können Staaten sonst die Notenpresse anwerfen und frisches Geld in den Kreislauf pumpen.
    Ja, und damit langfristig gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Nein danke.

    Währungen werden ja gerade aufgrund vergangener staatlicher "Konjunkturpolitik" zu "kriselnden Währungen".
  5. #74

    Hat nie funktioniert

    Zitat von Diskutant_EF Beitrag anzeigen
    Sie übersehen hierbei, dass bei Ihrem "Kassensturz" (also dem Run aller Kunden einer Bank auf ihre Konten) diese Bank über so genannte Einlagensicherungsfonds gestützt wird.
    Der Einlagen Sicherungsfonds hat nach Aussagen von H.Ackermann wohl nie mehr als 20 mrd. euro gehabt! Wenn sie davon die angeblichen 4,7 Bio Sparvermögen bezahlen wollen stehen sie schlicht mehr als im Regen!

    Sie können auch mit Fonds nicht ein "gesamtsystem" retten - wenn der Kuchen verdorben ist dann ist er ganz verdorben - da gibts dann keine Versprechungen mehr das davon irgendwo noch ein paar Billiönchen rumliegen!

    Sie können niemals mit solchen Systemen einen Kassensturz abfangen - nicht in einem System wo man mit künstlichen Tricks versucht Kredite auf Schulden aufzubauen, auf ungedecktem Giralgeld und ähnlichem!

    Vergessen sie diesen Unsinn einfach - er ist Augenwischerei - hat bei der HRE nicht funktioniert - hat nirgendwo funktioniert und wird auch in Zukunft nicht funktionieren!
  6. #75

    hmm

    Zitat von rothbardian Beitrag anzeigen
    Die Bürger sollen "geschützt" werden? Vor sich selbst? Vor der Freiheit? Davor, dem korrupten Regime zu entsagen, dessen Schergen sich und die Sache des Staates" gegenüber dem Bürger als alternativlos durchzusetzen? Wer da mitmacht, macht sich den Staat zum Feind! Und wird über kurz oder lang das wahre Gesicht des Staatsapparats kennenlernen. Denn beim Sklavenaufstand hört der Spaß auf. Der Staat wird mit voller Brutalität zuschlagen, erst mit Verbot, dann mit Strafe und Gewalt. Die Parolen, man solle doch dem bewährten System vertrauen erinnert eher an "vertraut Ihr dem Führer!?!", als an eine freiheitliche Ordnung. Der größte Feind der korrupten Bonzokratie, der faschistischen Diktatur ist der mündige, informierte, eigenständig denkende und freie Bürger, der sich vom Staat geistig emanzipiert hat! Bitcoin ist die Revolution. Lasst uns abwarten, wie brutal die Staatsgewalt sich äussert und wieviele Bürger bereit sind, gegen den Unrechsstaat diesmal aufzustehen und im Falle des Einsatzes von Gewalt und Repression durch den Staat mit allen nötigen Mitteln Widerstand zu leisten. Beobachtet die Entwicklungen in diesem Fall, sie werden uns das wahre Gesicht des korrupten Staats und seiner Profiteure schnell vor Augen führen!
    Nur wenn (nicht falls!) Bitcoin durch fehlende Bekanntheit nicht als Spinner-projekt öffentlich gebrandmarkt werden kann. Wir glauben ja auch daß Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigt wird.
  7. #76

    Ponzi-System

    Zitat von pressemelders Beitrag anzeigen
    wo ist jetzt der unterschied zu anderen währungen?
    klar, die können staatlich kontrolliert werden und banken verdienen daran.
    für mich als user hat bitcoin nicht weniger stabilität als alles andere, mit den im artikel genannten vorteilen.
    Der "Wert" eines Bitcoins ist seit dem Start von 3-4 Euro auf 60 Euro gestiegen. Natürlich verdienen auch in einem Bitcoin-System (bzw. Ponzi-System) die Spekulanten. Diejenigen der ersten Stunde kaufen günstig ein und wenn viele Aufspringen wird dert Wert immer höher. Durch die Begrenzung der Bitcoin-Menge steigt der Preis exorbitant an. Wenn die frühen Investoren die Bitcoins später wieder abstoßen, machen diese den Gewinn. Der Rest schaut irgendwann in die Röhre, weil keiner mehr da ist, der Bitcoins zu dem hohen Preis haben will. Fazit: Finger weg.
  8. #77

    "Die Transaktionen lassen sich prinzipiell nicht nachverfolgen,"

    was? alle transaktionen werden sogar öffentlich, logisch weil dezentral und öffentlich, gespeichert!
    auf internetseiten wie https://blockchain.info/ läst sich das in echtzeit mitverfogen ... und jede einzelne transaktion aufrufen!

    und wenn die btc nicht anonym gekauft werden, lässt sich auch die identität der besitzer NACHVERFOLGEN ...
  9. #78

    Zitat von spon-facebook-1633998380 Beitrag anzeigen
    Wenn die frühen Investoren die Bitcoins später wieder abstoßen, machen diese den Gewinn. Der Rest schaut irgendwann in die Röhre, weil keiner mehr da ist, der Bitcoins zu dem hohen Preis haben will. Fazit: Finger weg.
    überlegen sie mal logisch! wenn die bitcoins verkauft werden und wieder mehr btc auf dem markt sind, DANN fällt auch wieder der preis ...
    zudem sind btc fast unendlich teilbar, so dass auch bei begrenzter menge, ein stückelung möglich ist ...








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