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Internet-Browser: Was die neuen Netz-Navigatoren taugen

Der Wettkampf der Browser-Hersteller Microsoft, Google und Mozilla geht in die nächste Runde - und diesmal gewinnen vor allem die Nutzer: Die neuen Versionen von Internet Explorer, Chrome und Firefox sind alle schneller und sicherer geworden. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...749925,00.html
  1. #80

    spon ext.

    Zitat von 59755 Beitrag anzeigen
    Na, da würde ich Opera und die Spon Ext. schnellstens mal testen.

    [...]
    Ich war zwar nicht angesprochen, trotzdem danke für den Tip.

    Hab die Extension installiert, bin allerdings noch im Zweifel, ob ich davon einen Vorteil habe: ich surfe mit einem Laptop, und aufgrund der verbreiterten Darstellung muss ich nun erst die Ansicht anpassen (Strg+F11 bzw. Ansicht -> An Breite anpassen), sonst wird der rechte Rand nicht angezeigt.
  2. #81

    @Pilchard

    Zitat von Pilchard Beitrag anzeigen
    Ich bin auch begeisterter Operanutzer, aber manche Seiten lassen sich per Opera nicht richtig anzeigen. Das passiert selten, aber in solchen Fällen funktioniert FF immer.
    Vor 2 Jahren hatte ich eine Weile Opera ausprobiert und mußte das gleiche feststellen. Eine der Webseiten war noch meine Bank. Da ich nicht mit 2 Browsern arbeiten wollte, hatte ich mich zwischen Bankwechsel oder Browserwechsel zu entscheiden. Daraufhin bin ich zum FF zurückgekehrt und habe es nicht bereut.

    Dabei war es mir vollkommen egal, ob Opera oder die Bank sich nicht an Standards gehalten haben.
  3. #82

    null

    Zitat von daniel79 Beitrag anzeigen
    Sorry, das ist Unsinn. Die Größe der Bildschirme hat mit dieser Tatsache fast gar nichts zu tun.
    Immer mehr User sind mobil mit einem Notebook online. Und für den Normalverbraucher erschwingliche Notebooks kommen fast immer mit einer Bildschirmauflösung von 1366x768 Pixeln daher.
    Nach Abzug aller Leisten oben, unten, rechts und links bleibt ihnen dann noch ein Spielraum für die Website von 800x600 Pixeln, damit sie jeder darstellen kann.
    Entschuldigung, aber das ineressiert mich nun genauer wofür Sie 566 Pixel in der Breite abziehen, damit's ordentlich flutscht.
  4. #83

    null

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Wettkampf der Browser-Hersteller Microsoft, Google und Mozilla geht in die nächste Runde - und diesmal gewinnen vor allem die Nutzer: Die neuen Versionen von Internet Explorer, Chrome und Firefox sind alle schneller und sicherer geworden. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...749925,00.html
    Als Web-Entwickler wäre ich ja glatt für eine geminschaftliche offene Render-Engine eingebettet in jedem Browser. :)

    IE, Safari, Opera, Chrome ... sollten sich ausschließlich in Interface und Features unterscheiden.

    Ob Gekko oder Webkit ... beide sind gut. Und die IE9-Engine ist auch nicht von schlechten Eltern.

    Fakt ist, dass sich die neuen Browser alle näher kommen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber ich frage mich weshalb IE und FF die einzigen sind, die man mit einem Touchscreen bedienen kann. Webkit und Opera supporten nichtmal das Sliden mit dem Finger. Eigentlich sollte das Apple und Google peinlich sein.
    Wirklich ernst mit Mutlitouch scheint es ausschließlich die Mozilla Foundation zu nehmen, auch wenn es nicht alle alle Konzepte in den FF 4 schafften.


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