das ist der Grund weswegen die Piraten auch nicht wählbar sind. Wir brauchen eine neue Partei, die für die Menschen und gegen die Bonzen und am allerwichtigsten gegen die EU ist und für den sofortigen Austritt der BRDt aus der EU.
AFPDer Erfolg der Piraten in Deutschland wirkt über die Grenzen hinweg, europaweit bekommt die Freibeuter-Bewegung Zulauf. In Prag haben sich nun Mitglieder aus 20 Ländern versammelt, um ihre Vernetzung voranzutreiben. Doch von einer gemeinsamen europäischen Partei sind sie noch weit entfernt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...827584,00.html
das ist der Grund weswegen die Piraten auch nicht wählbar sind. Wir brauchen eine neue Partei, die für die Menschen und gegen die Bonzen und am allerwichtigsten gegen die EU ist und für den sofortigen Austritt der BRDt aus der EU.
Dann gründen Sie halt eine neue Partei. Haben wir vor 6 Jahren auch gemacht.
Piraten sind zunächst pragmatisch. Wir haben die EU, wir haben das Europäische Parlament, also stellen wir uns dazu zur Wahl auf. Genauso wie zum Bundestag, zu Landtagen, Kreistagen, Stadträten usw. Das ist alles viel Arbeit (alleine das Sammeln der Unterstützerunterschriften, um überhaupt zugelassen zu werden), aber allmählich trägt es Früchte. Dann beginnt erst die Arbeit in den Parlamenten.
Piraten sind auch international. Ausser in Deutschland habe ich auch schon Wahlkampf (Infostände) in Österreich und der Schweiz gemacht. Anderes Land, anderes Wahlsystem, aber unter Piraten versteht man sich trotzdem ziemlich spontan. Und wir feiern dann auch die Wahlerfolge (meist bisher "nur" kommunal) von Piraten in Tschechien, Katalonien, und der Schweiz.
In der EU muss vieles besser werden. Aber zum Austreten müssen Sie sich eine andere Partei wählen.
Damit erweisen Sie Ihren Parteibrüdern- und schwestern anderer Ländersektionen vermutlich einen Bärendienst. Es ist zwar ok, wenn Politiker anderer Gemeinden/Kommunen, Kantone/Bundesländer oder gar Länder an Parteitage als Gäste eingeladen werden, die vielleicht sogar eine Rede halten, aber es wird allgemein nicht gern gesehen, wenn sich Leute "von Ausserhalb" in Wahl- und Abstimmungskämpfe einmischen. Diese Dinge werden nämlich als innere Angelegenheit betrachtet.
Für mich und viele Menschen die ich kenne, ist eine Partei, die in einem Wahlkampf Leute von "Ausserhalb" mitarbeiten lässt - die sogar noch aus einem andern Land kommen - absolut unwählbar. So etwas signalisiert nämlich leichte Beeinflussbarkeit und wenig Standfestigkeit. Es muss nicht zutreffen, aber weckt in mir doch das ungute Gefühl, dass diese Partei/Sektion zu stark fremdgesteuert ist und mehr auf die Meinung Dritter als mir als Wähler gibt. Da ist mir meine Stimme dann zu schade und ich gebe sie lieber einer unabhängigen Partei, die sich nicht von "Auswärtigen" dreinreden lässt.
An adazaurak und superswissmiss: Ich glaube die Piraten haben ohnehin nicht vor NPD-Wählern zu gefallen, das ist nicht ihre Clientel.
Die Piraten sind international, so wie die gesamte Welt heute international ist. Darum hassen internationale Konzerne die Piraten auch so innig, das ist eine politische Bewegung die auf der gleichen Ebene agiert und sich nicht mehr durch Bauernzüge auf nationaler Ebene gegenseitig schachmatt setzen lassen.
Das war mir schon bewusst. Ich habe auch keine Reden gehalten, sondern Luftballons aufgeblasen, Flyer verteilt (was man halt so macht), und gelegentlich Fragen zu den internationalen Piraten beantwortet (was mir in Biel/Bienne auf Französisch sogar leichter fiel als auf Schwizerdütsch... ;^)
Aber Fakt ist: die Piraten sind eine internationale Bewegung. Keine zentral gelenkte "Komintern", sondern ein grenzenloses Häuflein recht unabhängiger Geister. Detail am Rande: im Saarland-Wahlkampf haben auch die Luxemburger Piraten ausgeholfen und bei deutschen Tanktouristen Unterschriften gesammelt ...
bin ich, seit Genscher seinen Verrat beging und wir verkohlt wurden.
Und jetzt setzt "Kohls Maedchen" diese verlogene Politik fort.
Im Bundestag sitzen doch nur noch Abhaengige der IGs.
Und die "Getreuen" der CDU hacken immer noch auf den anderen Parteien rum, obwohl es voellig egal ist, wer wann irgendwelche
Gesetze unterschrieb!!Alle Parteien haben es versucht, den Waehler fuer dumm zu verkaufen. Und wenn da mal eine neue Partei Wdd??
gegruendet wurde, verkauften die sich gleich an die LINKE.
Deutschland ist auf dem besten Weg eine Diktatur zu werden, wie schon einmal!
Sollten die Piraten tatsaechlich ueber 10% kommen, werden sie gleich wieder vereinamt. Stellen Sie sich vor eine grosse Koalition
SPD und CDU! Dann ergeht es denen wie der FDP!!