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Internationale Reaktionen: Merkels Multikulti-Absage sorgt für weltweites Aufsehen

Multikulti - für Angela Merkel ist das ein gescheitertes Konzept. Was die Kanzlerin für eine nüchterne Analyse hält, sorgt im Ausland für großes Aufsehen: Indische Medien und manche europäische Zeitung stellen die Regierungschefin unter Populismus-Verdacht, andere Publikationen loben ihre Äußerungen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...723993,00.html
  1. #70

    Ich lobe mir Spiegel Online

    Ich lobe mir Spiegel Online mit dem raschen Artikel. Aber manchmal ist ein bischen Geduld auch gut.
    Schauen Sie nur mal jetzt: 20. Oktober 2010 01:30 Uhr, in die internationale OnlinePresse folgt der Schock!
    Es gibt hunderte Pressemeldungen des Entsetzens aus der ganzen Welt.
    Setzen Sie mal Ihren Praktikanten an Twitter, schauend nach "Merkel" und analysieren sie die Links.
    Das hochangesehene Deutschland ist nun ein Schurkenstaat, Minderheitenverfolger, und von einer rechtspolulistisch geführten Kanzlerin rassistisches Land das Moslems vervolgt.

    P.S.: die meisten Multi Kulti Opfer leben länger in Deutschland als diese Kanzlerin.
  2. #71

    So wie Sie das beschreiben . . .

    Zitat von Jean-Pierre666 Beitrag anzeigen
    Wenn man die ganze Angelegenheit kritisch analysiert, stelle man schnell fest, dass bei dem ganzen Multikulti-Gerede ob pro oder contra, am Kern der ganzen Sache vorbeigeredet wird.

    Wenn ich z.B. als Deutscher nach Australien auswandere, kann ich dann dort nicht einfach auf der rechten Seite mit meinem Auto fahren, weil ich das ja zuhause in Deutschland auch so gemacht habe (natürlich auch meine Vorfahren usw.) sondern muss mich anpassen und auf der linken Seite fahren.... und wenn ich das nicht mache, bekomme ich sehr schnell ein Problem bzw. ne saftige Strafe... gleiches gilt wenn ich in die schöne Schweiz fahre, um dort mit 200 km/h über die Autobahn zu brettern (ist ja bei uns möglich) deshalb bin ich dann so frei und nehme mir das heraus.... man wird dann schnell feststellen, dass das nicht wirklich funktioniert.

    Seinen persönlichen Fahrstil muss man jedoch nicht wirklich ändern, man muss nur ein paar neue Regeln beachten und kann sonst völlig unbehelligt an dem Straßenverkehr teilnehmen.

    Wir war es denn nun bist jetzt bei uns die letzten Jahrzehnte ???

    - wenn eine Ausländer auf deutschen Straßen lieber auf der linken Seite fahren wollte, zeigte man Verständnis (hat er ja zuhause auch so gemacht) es gab keine Ermahnung und erst recht keine Strafe, die deutschen Fahrer mussten halt lernen mit dem Geisterfahrer zurechtzukommen

    - oder wenn ein Ausländer lieber bei Rot über die Kreuzung fährt, weil ihm die Farbe besser gefällt, wurde das großzügig übersehen.....

    Jetzt ist aber nun leider der Zeitpunkt gekommen, wo sich die deutschen Verkehrsteilnehmer die sich brav auch an die Vorschriften in anderen Ländern halten, wundern warum sie eine saftige Geldstrafe bekommen, wenn sie mal einen Fehler im Straßenverkehr begehen und ein ausländischer Fahrer in Deutschland, sich alles mögliche herausnehmen kann, ohne dafür belangt zu werden.....

    Ist nun der deutsche Fahrer ein Populist, ein Extremist oder ein Rassist ? oder einfach nur ein normaler Mensch mit einem gesunden Menschenverstand und einem ausgeprägten Gerechtigkeitsempfinden ??? der diesen Missstand benennt ?
    Wenn sich einfach alle ausländischen Autofahrer an die deutschen Verkehrsregeln halten würden, bzw. deren Einhaltung streng kontrolliert wird, würde es keine Probleme geben…… und Multikulti wäre doch nicht so tot, wie von manchen beschrieben !!!
    . . . sind garnicht die Moslems Ihr Problem, sondern diese gottverdammten Engländer und Australier!!


    Ach übrigens, ich bin in England auch mal auf der falschen Seite gefahren, von der Polizei gestoppt worden, die haben mir keine saftige Strafe aufgebrummt, sondern mich lachend ermahnt, und als ich in Italien in irgendeinem Städtchen am Comersee sone Hängeampel in der Mitte der Kreuzung bei Rot überfahren habe, war die Policia auch da, nachdem ich ihnen erklärte, dass es die Dinger bei uns verdammt lange nicht mehr gebe, ich aber in Zukunft aufpassen würde, ging das auch ohne Strafe.

    Geht wahrscheinlich schon - in anderen Ländern.

    Jorge
  3. #72

    Sehr richtig,

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen

    Multikulti ist gescheitert? Die Frau weiß doch nicht wovon sie redet. Die meisten dieser Menschen leben länger in der Bundesrepublik Deutschland als Frau Merkel...
    Ich würde jeden Türken (die ja wirklich teilweise sehr viel länger als Frau Merkel in diesem Land leben) umarmen, wenn er ihr sagen würde: "wir dich nicht gerufen".

    Ich übrigens auch nicht.
  4. #73

    Mutti Merkel gescheitert

    Zitat von hthschwarz Beitrag anzeigen
    Soll ich alle unseren (deutschen) ethnien aufzählen?

    Wir haben Friesen, davon Westfriesen, Ostfriesen
    Schleswiger, Holsteiner, Hamburger, Bremer, Niedersachsen (davon Hannoveraner, ach das sind ja Pferde)
    Münsteraner, ich ....
    Ich ergänze mal: Türken, Araber, Chinesen, Afrikaner, ...

    Ich muß weder die Kultur eines Bayern übernehmen noch die eines Türken. Und die latent ausländerfeindliche von Merkel schon gar nicht. Trotzdem kann ich gut mit vielen Menschen zusammenleben. Ich kenne einige hier in Berlin mit "Migrationshintergrund". Alles ganz normale Menschen.

    Natürlich gibt es Probleme mit einigen wenigen Menschen mit "Migrationshintergrund", ebenso wie mit manchen Deutschen der x-ten Generation. Das liegt doch aber nicht an irgendeiner Multikulti-Politik. Die CDU tut so, als ob sie nochh nie in Deutschland für die Integration von Ausländern verantwortlich war. Dass die Integration in der Vergangenheit nicht perfekt war und auch jetzt nicht perfekt ist, liegt doch aber zu 50% an der CDU. Die meiste Zeit wurde Deutschland doch schwarz regiert!
  5. #74

    Lippenbekenntnis

    Ach was wäre ich froh wenn diesem Lippenbekenntnis Taten folgen würden.
    Ich habe tatsächlich die Sorge das meine Tochter oder spätestens Ihre Kinder unter den immer weiter in die Gesellschaft eingreifenden ,nicht integrieren,Moslems zu leiden haben werden.
    Schulen ,Ausbildung ,Arbeitsstellen,ja sogar die Nahrung und nicht zuletzt eben der Glauben werden in der Zukunft von Moslems bestimmt werden.
    Wenn wir nicht endlich anfangen über das Thema öffentlich ERNSTHAFT zu Reden .Besser wären noch an einzelnen Exemplaren nicht integrationswilligen Familien EXEMPEL zu statuieren.Geldhahn zudrehen ,Ausweisung ,drakonische Strafen auch schon bei geringen Vergehen .Wendet die Gesetzte an die wir haben!!
    Was meint ihr wie schnell sich das unter den Betroffenen rumspricht :´´Hast Du gehört(gelesen) die haben den Mehmet wirklich verknackt (ausgewiesen etc)´´!
    Aber solange NICHTS passiert lachen die sich sich tot über uns.Sie verhöhnen uns deutsche als Schlappschwänze.Ich wünsche mir den selben zusammenhalt unter uns deutschen wie ihn die Türken in so manchem Stadtteil dieser Republik an den Tag legen.
    Die Damen und Herren Politiker leben ja nicht in sozialen Brennpunkten oder haben tagtäglich mit angriffslustigen Türken zu tun.
    ´´Ey was gugst Du ,ich mach Dich Messer ´´ ist kein Witz sondern in manchen Statdteilen trauriger Alltag .
    Manchmal wünsche ich mir in diesen Tagen FRANZOSE zu sein .Nicht wegen der Randale sonder schlichtweg wegen dem Zusammenhalt den dieses Volk zeigt.Ich bin ein Mittvierziger zufriedener Angestellter ,kein asozialer 25 jähriger Rechter Brüllaffe.Es gibt viele von meiner Sorte und es werden tagtäglich mehr .Die nicht integrationswilligen Türken sollten den Bogen nicht überspannen.............
  6. #75

    mmh

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Multikulti - für Angela Merkel ist das ein gescheitertes Konzept. Was die Kanzlerin für eine nüchterne Analyse hält, sorgt im Ausland für großes Aufsehen: Indische Medien und manche europäische Zeitung stellen die Regierungschefin unter Populismus-Verdacht, andere Publikationen loben ihre Äußerungen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...723993,00.html
    Bin ich der einzige der denkt, dass Merkel da (vermutlich nicht ganz unabsichtlich) mehrdeutig war oder falsch verstanden wird?
    Sie hat gesagt "der _Ansatz_ fuer Multikulti" ist gescheitert, nicht "Multikulti ist gescheitert". Das heisst doch (nur): die Art und Weise, in der in Deutschland bisher versucht wurde, "Multikulti" zu betreiben, ist gescheitert - aber nicht, dass man es aufgeben soll.

    Diese Interpretation ist natuerlich schwieriger zu verstehen, und macht sich auch nicht so gut als Schlagzeile.

    Dass das International Wellen schlaegt, haette sie sich aber denken koennen, bis auf die Titel(web)seite des Sydney Morning Herald, z.B.
    Solche Nachrichten werden die angeblich so dringend benoetigten Fachkraefte sicher aus dem Ausland nach Deutschland locken.

    Mal abgesehen davon haelt sich "Multikulti" in Deutschland doch ziemlich in Grenzen, aber wenn Multikulti natuerlich schon heisst, dass sich Bayern Muehe geben, Deutsch zu sprechen, wenn sie ins Rheinland ziehen (oder umgekehrt), dann ist natuerlich alles klar.
  7. #76

    Leere Drohungen...

    Zitat von rofra11 Beitrag anzeigen
    Die nicht integrationswilligen Türken sollten den Bogen nicht überspannen.............
    Und dann...wenn sie ihn überspannen (was sie ja offensichtlich schon geraume Zeit tun)...was dann????
    Tut mir leid..ich bin durchaus Ihrer Meinung...aber leere Drohungen haben schon lange keinen abschreckenden Charakter mehr.
  8. #77

    .

    Zitat von rofra11 Beitrag anzeigen
    ´´Ey was gugst Du ,ich mach Disch Messer ´´
    Denn ich weiß, wo Dein Haus wohnt!
  9. #78

    Die Sache ist nicht ganz so einfach

    Der Spruch von den "künftigen Rentenzahlern" zeugt von einer grenzenlosen Naivität. Wie soll jemand, der ins Sozialsystem einwandert und sein Leben lang Leistungen erhält einen Beitrag zum Unterhalt der Rentner leisten?

    In aller Regel wird es doch so sein, daß er von den Rentner noch zusätzlich mitfinanziert werden muß.

    Einen Beitrag zur Rentenfinazierung können nur Zuwanderer leisten, die aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer Integrationsleistung ihren Lebensunterhalt selbständig bestreiten können. Solche Zuwanderer sind ein Gewinn für unser Land. Obwohl auch hier die Frage erlaubt sein muß, mit welcher kolonialherrlichen Attitüde wir diese Menschen aus ihren Heimatländern wegholen dürfen, wo sie sicherlich auch zum Allgemeinwohl und zum Aufbau beigetragen hätten.
  10. #79

    Schlecht beraten

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Hallo,
    da wird doch der ausländische spezialist gerne nach deutschland kommen. Frau merkel (CDU) hat hier wohl naiv einen großen schaden angerichtet und sicher war es populismus pur.
    Die Kanzlerin, eine gewiss wohlmeinende Frau, vor allem in Hinsicht auf die eigene Karriere, was aber nicht strafbar ist, wurde ja wohl nicht plötzlich ein anderer Mensch. Solche, höflich ausgedrückt, wenig durchdachten Äußerungen wie jetzt vor der JU, lassen eher vermuten, dass sie neuerdings schlechter beraten ist. Der ausgleichende, schon durch den Stress mit Stoiber gestählte Sprecher Wilhelm wanderte bekanntlich auf den Intendantenstuhl in München ab - und der Herr Seibert, konvertierter glühender Katholik, vormals ZDF-Nachrichtensprecher, nicht Macher - nun ja...


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