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Internationale Reaktionen: Merkels Multikulti-Absage sorgt für weltweites Aufsehen

Multikulti - für Angela Merkel ist das ein gescheitertes Konzept. Was die Kanzlerin für eine nüchterne Analyse hält, sorgt im Ausland für großes Aufsehen: Indische Medien und manche europäische Zeitung stellen die Regierungschefin unter Populismus-Verdacht, andere Publikationen loben ihre Äußerungen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...723993,00.html
  1. #60

    Wohl der Wirtschaft

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Multikulti - für Angela Merkel ist das ein gescheitertes Konzept. Was die Kanzlerin für eine nüchterne Analyse hält, sorgt im Ausland für großes Aufsehen: Indische Medien und manche europäische Zeitung stellen die Regierungschefin unter Populismus-Verdacht, andere Publikationen loben ihre Äußerungen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...723993,00.html
    Die Kanzlerin stellte fest,was viele Menschen in Deutschland tagtäglich erleben!
    Nicht mehr und nicht weniger.Ob sie diese Feststellung ernst meinte,oder ob dahinter politisches Kalkül stand,das ist zweirangig.
    Auch ob ihr diese Aussage teuer zu stehen kommt.
    Die Wirtschaft, die weiterhin unverdrossen nach ausländischen Kräften lechzt und schreit,hat zu keinem Zeitpunkt (!) einen Beitrag,
    welcher Art immer, für die Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung geleistet.

    Auch die Politik nicht, der das Wohl der Wirtschaft stets absolute Priorität genoss.
    Diese Folgen aber wurden und werden auf das "Fußvolk" abgewälzt.

    So betrachtet, ist die Kanzlerin mit ihrer Aussage einer späten, einer zu späten Schuldigkeit nachgekommen!
  2. #61

    Sind Sie schon müde -

    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Könnten Sie mal versuchen, den Unterschied zwischen Einwanderern einerseits und Touristen bzw. zeitlich begrenzt arbeitenden Ausländern andererseits zu lernen? Danke.
    Wandern jetzt .....
    oder wie soll ich Ihre Replik verstehen?

    Also, 1. weiß ich sehr wohl zwischen Touristen, befristet abgestellte Mitarbeiter und Emigranten zu unterscheiden. Aber wenn Sie in einem Land leben und erleben, wie sich deutsche Touristen und eben diese Manager teilweise aufführen, würde sich Ihnen sicher auch der Magen des öfteren umdrehen.

    2. Ja, es wandern auch Deutsche nach China aus. Und sie machen dort genau das, was Türken, Italiener, Libanesen oder Brasilianer in Deutschland auch tun - sie arbeiten in einheimische Unternehmen, gründen Bäckereien, Restaurants oder Import-Export-Unternehmen. Btw, das Leben dort ist wirklich nicht so schlecht, wie es immer hier in den Medien dargestellt wird.

    3. Ihren letzten Absatz habe ich jetzt beim besten Willen nicht verstanden. Ich habe nichts von Integration in Konsulaten geschrieben. Aber wenn Sie auch nur halbwegs mit der Materie vertraut wären, dann wüssten Sie, dass, egal ob Sie ein Touristen-, Geschäfts- oder Arbeitsvisum benötigen, Sie sich mit den Konsulaten des jeweiligen Landes auseinander setzen müssen. Mir ist es völlig egal, wie die Konsulate von anderen Ländern agieren. Mir reicht es schon, wenn ich diesen teilweisen Rassismus in deutschen Konsulaten erleben muss.

    Sie sollten sich morgen noch einmal das Ganze durchlesen. Vielleicht sehen Sie dann meinen Beitrag mit munteren Augen.
  3. #62

    Sorry, aber ...

    Zitat von Renard Beitrag anzeigen
    Sie waren wohl nicht in der FDJ ?
    Oder ?
    Warum sind in Deutschland immer die Sachsen die Dummen, ich dachte eher es wären die Ostfriesen.

    Dass sich viele deutsche Touristen und Spezialisten im osteuropäischen Ausland abschotten oder sich sehr "großdeutsch" benehmen, ist bekannt.

    Da sagt aber keiner was dagegen.
    wieso haben Sie meinen Hinweis auf die sächsische Kultur dahingehend interpretiert, dass ich die Sachsen als dumm bezeichnen wollte. Mein Hinweis war und ist vollkommen wertneutral.

    Das in Osteuropa keiner etwas gegen die "Großdeutschen" sagt, möchte ich einmal dahin gestellt lassen. Ich denke viel mehr, dass die Leute einfach nur höflich sind.
  4. #63

    Der Nick ist Programm oder?

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    Ohne Einwanderung würde niemand Ihre Rente zahlen, so sieht es aus.
    Übrigens, nennen Sie mir einen ethnisch und kulturell homogenen Staat, der nicht abgeschottet ist... Sorry, aber ich lache immer noch!
    Aha - die Rente zahlen? Die Einwanderer die noch kommen (und hoffentlich was zum BIP beitragen anstatt vom BIP zu leben) oder die schon hier Geborenen der 3. Generation in den Ghettos der Großstädte des Westens (ausgenommen München - dort besteht das Problem nicht in der Art)?
    Da ist kein Grund zum Lachen - es sei denn man ist durch den Wind - dann lacht man auch ohne Grund!

    Träumen sie weiter von der Mär vom Rente erwirtschaftendem Problemkreis um den es in der ganzen Debatte geht!
  5. #64

    Hamburg ist multiethnisch!

    Zitat von hthschwarz Beitrag anzeigen
    Soll ich alle unseren (deutschen) ethnien aufzählen?

    Wir haben Friesen, davon Westfriesen, Ostfriesen
    Schleswiger,.....
    Hamburger und Bremer, Kölner und Düsseldorfer sind also eine eigene Ethnien. Nun, das kann, nein, das muss man noch feiner granulieren. Denn bspw. in Hamburg ist es auch ein kultureller Unterschied ob man in Veddel, Wilhelmsburg oder Winterhude lebt! Die dort ansässige Bevölkerung muss also ebenfalls eine eigene Ethnie sein! Ich als Eppendorfer (nicht dass ich Hamburger, Deutscher oder Europäer wäre) fühle mich auch nur meinem Kiez zugehörig. Und eigentlich auch nur meiner Straße. Aber nur bis zur ersten Kreuzung, denn dahinter sind Wohnblöcke, deren Bewohner bestimmt Tariflohn beziehen. Furchtbar, sag ich Ihnen!

    Was für einen Schwachsinn geben Sie eigentlich von sich...
  6. #65

    Sich mal umsehen

    Einigen Foristen empfehle ich, sich mal in Berlin oder anderen Städten in den bekannten Vierteln umzusehen. Wahrscheinlich können sie dann nicht mal mehr davon berichten.
  7. #66

    schön und gut

    Zitat von hthschwarz Beitrag anzeigen
    """"Für Deutschland, das eine bedeutende türkische Migrations-Bevölkerung hat,...""""""


    gruß
    hthschwarz
    aber in ihrer aufzählung tauchen die nicht auf, die hierherkamen um nicht zum militär zu müssen. huch, jetzt hab ichs gesagt!
  8. #67

    Richtig

    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Hier gibt es auch an jeder Ecke ein Chinarestaurant ohne den Zuzug von Millionen Chinesen.
    Da bin ich ganz Ihrer Meinung...
  9. #68

    Kommentar

    Zitat von donald doug Beitrag anzeigen
    In USA kommen solche Sätze von ganz ganz rechts.
    Quatsch, auch die "ganz ganz Rechten" in den USA sind nicht annähernd so dämlich wie die selbstzerstörerischen deutschen Sozialisten. Was hier absolut außergewöhnlich ist (Grundwerte, Freiheit, Demokratie), ist dort integraler Teil des Selbstverständnisses. Beleidigen Sie also bitte nicht die Vereinigten Staaten von Amerika, indem Sie propagieren, sie würden den wertelosen Deutschen gleichen.

    Zitat von donald doug Beitrag anzeigen
    Mir ist klar, das fast 80 prozent der Befragten in Deutschland angst vor dem Islam haben.
    Nur weil Sie sämtliche Ihrer Standpunkte auf Angst begründen, muss das nicht für andere gelten. Und legen Sie Ihre Streichhölzer beiseite, solange Sie von Panik beherrscht werden. Sie gefährden damit nicht nur sich, sondern vor allen Dingen andere.
  10. #69

    Und deshalb...

    Zitat von Volcatius Beitrag anzeigen
    All jene (meist grün-bürgerlichen) Multikulti-Anhänger für einen Monat in ein großstädtisches Ghetto verfrachten, die Kinder dort zur Hauptschule gehen lassen und nur öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
    Da wäre bei den beteiligten die Toleranz und Belastbarkeit sehr schnell am Ende.
    Deshalb besteht die Lösung in einem stärkeren Föderalismus und Basisdemokratie. Andernfalls lassen sich prima aus dem Rotweinspeckgürtel heraus Problemviertel fernab der eigenen Wohnstatt anlegen.


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