Zitat von
thelastfoeofbourbaki
Meine Wesenheit ist eine Frage der Preception, da jedoch percipiere wie ich bin, bin ich durch das was ich also wahrnehme im Sinne dessen was ich handle.
Da ich aber nicht handle ohne zu Sein, ist alles was ich reagiere eine Verknüpfung dessen was objektiv ist.
Objektiv ist in Bezug auf das was ich genannt wird von dem was ich bin meine Umgebung.
Da meine Umgebung formbar wird durch das Was subsequentiell sich der Topologie der derer Erkennbarer Fakten annährt die meiner Perception mittels des Wahr-nehmens äussert und anliegt ist die Menge all jener Fakten derer ich habhaft bin ein Konglomerat all jener Verbindungen denen ich auch unterliege.
Ich bin, bereits in dem was ich erkenne.
Und dementsprechend forme ich zumindestens den Bestandteil meiner Selbst der nicht der schieren Morphologie, im Aspekt der Abbildbarkeit, raumzeitlichen Perzipierens und dergestalt also Invarianz unterliegt aus mir selbst heraus.
Und zwar auf Basis meiner Interaktion.
Netzinteraktion ist nur ein Kommunikationsmodell das Defiziten unterliegt die anders Strukturiert sind als die defizite anderer Basiskommunikationsmodelle.
Oder auch nocheinmal anders umformuliert:
Der 80`er Jahre Terminus des 'Cyberspace' mit all seinen Kruden phantasien von Metall im Schädel ist für manche von uns auf rein morphisch-plastischer-perzeptions Ebene seit einem langen langen Jahrzent (und leider auch darüber hinaus) Realität.
Ein Interface ist eben nichts anderes als eine Schnittstelle, und um meine Wahrnehmung an maschinelle Kurzeitinteraktion mit Simulierten Wirklichkeiten oder Nutzerstatistiken zu koppeln brauche ich weder einen Batzen Stahl in meinem Frontalen Kortex, noch bin ich gezwungen dazu ebenso maschinell durchgekautes und wiedergekaeutes Erbrochenes auf meinem Bildschirm einfach in Form von 'Nutzerfreundlichen' Bildchen und Informationen in mich hineintöpfeln zu lassen.
Das wachsen werden und vergehen in all seiner Fülle zu beobachten, vor allem in Bezug auf Informative Systeme, ist eine Gnade, auch wenn man humpelt, die 'Leute' um einen herum sozial defizitäre Mechanismen vermuten und kontra-affirmität in sozialem Rahmen immer wieder gemischt mit schierem Mittleid auf meiner Seite für die blanke und traurige Uneinsichtigkeit und Blindheit eben dieser 'Leute' sich in einer Flucht in die Tiefen von Daten-Träumen äussern.
Ich WEIß welch simulatives Exprim auf Basis zeitlicher Rekurenz Evolutionäre Schichten und Epistrata da in 'Netzstrukturen' durchläuft.
Viren Würmer Phyla und wohl als nächsten Insekten(Spiders?), Pilze(lets all engage in Mycology) und dann Pflanzen(Fern`s & Trees???)...
Mikroevolution als emergente zeitliche Rekurenz, und das werden und vergehen simulieren sich aufs neue...
*seufz*
Spielt nur mit euren HandyFaustKeilen und um eure wärmenden Bildschirme und erzählt euch gegenseitig Geschichten von der letzten Jagd auf den grossen 'Informations'-Mamut
Ich kann da nur den Kopf schütteln und in aller Traurigkeit darauf verweisen das alles da ist was man braucht um zu schaffen was sein kann........aber von alleine regnet das Mana nicht vom Himmel und das ist auch gut so.
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