APBislang stand nur Manhattan im Visier, jetzt ganz New York. Die Polizei der US-Metropole startet ein neues Überwachungssystem mit Nummernschild-Scannern, Kameras und Strahlungssensoren. Die Daten will man in einigen Fällen erst nach fünf Jahren löschen. Die Polizei jubelt, Bürgerrechtler sind entsetzt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...849110,00.html
Komisch, dass der Großteil der Amis denkt, sie würden in einem "freien Land" leben, so wie es sogar in ihrer Hymne heißt. Genau das passiert, wenn Erkenntnis prinzipiell zur Verbannung aus dem Paradies führt. Leid tun mir die großartigen Bürgerrechtler und wissenschaftlichen Denker der USA, die sich mit dieser selbst verschuldeten Rückschrittlichkeit auseinandersetzen müssen ohne je die Wurzel des Uebels bekämpfen zu können.
... sonnst kollabiert das System ...
Brooklyn und Bronx dagegen vollstopfen damit . Jeder farbiger Mitbürger der sich auf 40-50 Jahre verabschiedet bringt Knete für RE-Ponzi ... Bullish, s0g I
Es ist ein Irrglaube, dass Technik vor Straftaten schützt. Man kann noch so viele Kameras und Computer installieren, ein kriminelles Gehirn findet immer einen Weg. Der 11. September wäre mit so einem System jedenfalls nicht verhindert worden.
Dramatisch würde so ein automatisches Überwachungssystem sich dann auswirken, wenn ein totalitäres System die Macht übernehmen würde. Eine Diktatur hat mit solchen Überwachungssystemen leichtes Spiel...und das wäre weit schlimmer als Terrorismus.
einen Stoff entwickeln, der alle Minute seine Farbe aendert. Sollte mit Nano-technologie eigentlich bald moeglich sein. Daraus Jacken und Hosen herstellen, und schon wird die Suche nach der roten Jacke unmoeglich. Warscheinlich wird man dann aber schon beim Kauf als moeglicher Terrorist eingestuft und verhaftet. Rein preventive versteht sich.
Alle Terroristen wurden dank dem Überwachungssystem aufgespürt